Hofzufahrten in Mariaposching

23. April 2020 : Bauarbeiten für Hoferschließungen verlaufen termingerecht

Mariaposching. Nachdem der Gemeinderat bereits im Sommer letzten Jahres die Staubfreimachung von vier Hofzufahrten im Gemeindegebiet beschlossen hatte, werden die Maßnahmen derzeit in die Tat umgesetzt. Asphaltiert werden die Hofzufahrten in den Ortsteilen „am Turmweg“, im „Mühlenweg“ und in „Bruch“. Die technische Planung der Baumaßnahme wurde von der Firma GeoPlan Osterhofen durchgeführt, die auch die Beaufsichtigung der Bauarbeiten innehat. Bauingenieur Uli Weidinger und Bautechnikerin Carina Spieleder die mit der Leitung der Baustelle beauftragt sind, bescheinigen der Baufirma eine solide Arbeit. Die Beschäftigten der Firma Donauasphalt die, die Arbeiten durchführen nutzen die derzeit sehr guten äußeren Bedingungen um die Asphaltierung der Hofzufahrten termingerecht auszuführen. Trotz der, laut Aussage von Baggerfahrer Günther Spielbauer, zum Teil schlechten Bodenverhältnisse, die eine tiefere Auskofferung und eine dickere Unterbauschicht der Straßenverläufe erfordern kann mit der Fertigstellung der Arbeiten in etwa zwei Wochen gerechnet werden. Bezuschusst werden die Arbeiten vom Amt für ländliche Entwicklung mit 70 % der Kosten, die sich auf circa 140.000,- € belaufen. Sachgebietsleiter Peter Aigner vom Amt für ländliche Entwicklung und Bürgermeister Johann Tremmel hatten im Vorfeld der Maßnahme die erforderlichen Schritte zur Realisierung eingeleitet. Am Donnerstagnachmittag informierte sich nun Johann Tremmel gemeinsam mit Bautechnikerin Carina Spieleder vor Ort vom Fortschritt der Bauarbeiten, beide zeigten sich zufrieden über den bisherigen Verlauf. Zwei Teilstücke der insgesamt 600 Meter langen Asphaltierungsstrecke sind bereits fertig gestellt. Das längste Teilstück befindet sich nun in Arbeit, wenn das Wetter keine Kapriolen schlägt sollte der Fertigstellungstermin in der 19. KW eingehalten werden. Im Zuge der Asphaltierung der Hofzufahrten werden auch einige Feldwege der Gemeinde von der Baufirma mit einem Kräder instandgesetzt. Durch diesen Synergieeffekt kann die Gemeinde zusätzliche Anfahrtskosten einsparen.  

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