aus dem Vereinsleben der Gemeinde:

 

15. August 2017
FFW Breitenhausen begeht jährlichen Gedenktag für verstorbene Mitglieder!

Auch in diesem Jahr beging die Freiwillige Feuerwehr Breitenhausen am Festtag Mariae Himmelfahrt den Gedenktag für die gefallenen, vermissten und verstorbenen Feuerwehrkameraden. Deshalb versammelten sich die Mariaposchinger Ortsvereine, Bürgermeister Johann Tremmel und seine Stellvertreter Josef Loibl und Josef Bauer mit einigen Gemeinderäten um 09:30 Uhr beim Gasthaus Rauschendorfer, wo die Brandlberger Buam zum Standkonzert aufspielten. Anschließend zogen die Vereine unter den Klängen der Blasmusik zur Filialkirche Mariae Himmelfahrt, wo sie von Pfarrer Franz Wiesner erwartet wurden. Gemeinsam feierte man den Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Feuerwehrangehörigen, der vom Kirchenchor, passend zum Kirchenpatrozinium mit Marienliedern. Pfarrer Wiesner ging in seiner  Predigt auf die Hochfeste der Christenheit ein, die wichtig sind um den Gläubigen die zentralen Fragen des Christentums nahe zu bringen. Das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel war besonders in Not- und Kriegszeiten für die Menschen wichtig, um ihnen Trost zu spenden und Hoffnung zu vermitteln. Mit der Segnung der mitgebrachten Kräuterbuschen und dem gemeinsam gesungenen Lied der Bayern, endete der feierliche Gottesdienst. Anschließend stellten man sich zum Festzug auf und zog zum Gedenkstein am Feuerwehrhaus. Hier betete Pfarrer Wiesner für die verstorbenen Mitglieder der Breitenhausner Wehr und erteilte den Teilnehmern den Segen Gottes. Der Vorstand der freiwilligen Feuerwehr Johann Hambauer legte am Feuerwehr Ehrenmal eine Blumenschale nieder. Dann gedachte er den verstorbenen Feuerwehrkameraden und dankte ihnen posthum für ihre Aufbauarbeit die sie in manchmal schwierigen Zeiten für die Wehr geleistet haben. Zum Schuss seiner Ansprache sprach Hambauer den Mitwirkenden des Jahrtages seinen Dank für die Unterstützung bei der Durchführung des Feuerwehrjahrtages aus. Mit dem Lied „alte Kameraden“ und einem Blick in den Anbau des Feuerwehrgerätehaus, hier wurden die neuen Anzugshalter, das neue Büro und die neue Küche besichtigt endete der Festakt. Angeführt von der Blasmusikkapelle zogen die Teilnehmer dann zum Gasthaus Rauschendorfer. Mit einem  gemeinsamen Mittagessen du mit den Klängen der Blasmusik wurde der Festtag, bei gemütlicher Unterhaltung beschlossen.
 
 FFW Gedenktag
Vorstand Johann Hambauer und Pfarrer Franz Wiesner beim Festakt für die verstorbenen Mitglieder der Breitenhausner Feuerwehr.

 



30. Juli 2017
Spielvereinigung Mariaposching ernennt Josef Gstettenbauer zum Ehrenmitglied und übereicht an 24 weitere
langjährige Mitglieder Dankurkunden.

 
Loham. Jedes Jahr ehrt die SpVgg Mariaposching im Rahmen des Gartenfestes langjährige Vereinsmitglieder. Auch beim diesjährigen Fest überreichte Vorstand Alexander Reithmeier am Sonntagabend an 24 Mitglieder die seit Jahrzehnten den Sportverein die Treue halten Dankurkunden und sprach ihnen seine Anerkennung für die Unterstützung des Vereins aus. Für eine 20-jährige Mitgliedschaft wurden Alexander Fabritius, Josef Loibl, Lukas Niedermaier, Markus Grill, Martin Sautner, Mathias Nadler, Reinhold Schröder, Thomas Hornig, Tobias Grill und Christopher Behnke geehrt. Seit 30 Jahren sind Gerhard Waninger Jun., Georg Wenninger Jun., Florian Köglmeier, Josef Wagner Jun., Martin Aichinger sowie und Michael und Bastian Kellermeier ausgezeichnet. Auf 40 Jahre Vereinszugehörigkeit können Günther Vogl, Sebastian Graßl und Vorstand Alexander Reithmeier zurückblicken. Mit Dankurkunden für 50jährige Zugehörigkeit zur SpVgg wurden Johann Wenninger, Paul Kanzlsperger, Xaver Schlecht und Georg Beller ausgezeichnet. Anschließend wurde Josef Gstettenbauer als Dank für seine Verdienste um die Spielvereinigung zum Ehrenmitglied ernannt. Besonders beim 25-jährigen Gründungsfest der SpVgg im Juni 1987, bei dem seine bereits verstorben Ehefrau Elisabeth als Fahnenmutter fungierte, engagierte sich das neue Ehrenmitglied tatkräftig, Aber auch in den Folgejahren trat das neue Ehrenmitglied als Förderer des Vereins auf. Nach der Ernennung zum Ehrenmitglied bedankte sich Josef Gstettenbauer und versicherte dem Sportverein weiterhin seine Unterstützung. Bemerkenswert ist noch das, dass traditionelle AH Vergleichsspiel zwischen den benachbarten  Spielvereinigungen aus Stephansposching und Mariaposching beim Stand von 0:0 wegen unwetterartigen Regenfällen in der zweiten Spielhälfte beendet werden musste. Den Gesprächen über die Fußballspiele des Wochenendes und der guten Stimmung auf dem Fest tat  dies jedoch keinen Abbruch.
Ehrung langjähriger Mitglieder 
Das neue Ehrenmitglied Josef Gstettenbauer, der Stellvertretende Bürgermeister Josef Loibl und ein Teil der geehrten langjährigen Mitglieder mit Sportvereinsvorstand Alexander Reithmeier und Ehrenvorstand Franz Xaver Gilch



26. Mai 2017
Poschinger ermitteln Gemeindemeister im Sommerstockschießen.

Loham. Traditionell fand am Christhimmelfahrtstag das Turnier um die Gemeindemeisterschaft der Stockschützen auf der Sommerstockanlage des EC Mariaposching statt. Bei guten äußerlichen Bedingungen kämpften 28 Sommerstockschützen um den Titel des Poschinger Gemeindemeisters. Neben den Teilnehmern konnte Vorstand Andreas Bauer auch die Bürgermeister Johann Tremmel, Josef Loibl und Josef Bauer auf der Asphaltstockanlage begrüßen. Anschließend traten die 7 Mannschaften zum Wettkampf um den Titel des Poschinger Ortsmeisters an. Die Mannschaft „Capo & Co“ mit den Schützen Marco Schöfer, Tom Baumgartner, Walter Hofmann und Albin Karl sicherte sich schließlich mit 10:2 Punkten dank der besseren Stocknote von 3,861 den Meistertitel vor dem punktgleichen Team „Die 4 Handwerker“ die in der Besetzung Franz Muhr, Konrad Bayerl, Florian Paternoster und Manfred Handwerker antraten und eine Stocknote von 2,245 erzielten. Auch um Platz drei entbrannte ein spannender Kampf den die Mannschaft „Fahrndorf Süd“, mit den Schützen Manfred Rauschendorfer, Jürgen Knott, sowie Reiner und Benjamin Heidel mit 7:5 Punkten und der Stocknote 1,414 vor dem punktgleichen Team „Rentnerband“ für sich entschied. Auf den weiteren Plätzen folgten die „Old Boys“, „Capo 83“ und das „A-Team“. Bei der anschließenden Siegerehrung dankte Vorstand Andreas Bauer den Teilnehmern für die faire Spielweise sowie Schiedsrichter Reiner Heidel und den Helfern die bei der Vorbereitung und Durchführung des Turniers im Einsatz waren.
 
 Dorfmeisterschaft 2017
Die drei Erstplatzierten Mannschaften der Ortsmeisterschaften mit Vorstand Andreas Bauer,  Bürgermeister Johann Tremmel und Schiedsrichter Reiner Heidel.


21. Mai 2017
Gartenfest der FFW Breitenhausen war gut besucht, zahlreiche Freunde alter Traktoren nahmen an der Rundfahrt um die Ortschaft teil.

Breitenhausen. Die Vorstandschaft der freiwilligen Feuerwehr Breitenhausen konnte am Sonntag zahlreiche Gäste beim Gartenfest das am Gerätehaus der Wehr stattfand begrüßen. Neben dem üblichen Festbetrieb, mit Grillspezialitäten und Kaffee und Kuchen sorgte Max Riedl für die musikalische Umrahmung des Festes. Als zusätzliche Attraktion hatten die Breitenhausner Feuerwehrler die Besitzer alter Traktoren zu einer Oldtimer Schau und einer Rundfahrt um die Ortschaft eingeladen. 41 Oldtimer Traktoren aus der näheren Umgebung fanden sich schließlich auf der Wiese neben dem Gotteshaus ein. Die Besucher konnten ab 11:00 Uhr vormittags die verschiedensten Traktoren bewundern. Neben dem grün von Deutz, Fendt, Kramer, Allgäuer, John Deere und Güldner oder dem rot von Massey Ferguson, Porsche oder Mac Cormik dominierte das blau der Eicher Schlepper. Sowohl der Tiger als auch der Königstiger der Marke Eicher, mit und ohne Frontlader waren vertreten. Auch einige Fiat und Hanomag waren zu besichtigen. Das älteste Modell war ein Fendt Dieselross Baujahr 1951, das noch mittels Handkurbel gestartet werden muss. Auch die unterschiedlichsten Erhaltungszustände waren zu bewundern, angefangen über liebevoll restaurierte Traktoren bis hin zu Traktoren mit deutlichen Zeit- und Arbeitspuren konnten besichtigt werden. Gegen 14:00 Uhr starten die Besitzerinnen und Besitzer der „Bulldogs“ ihre Maschinen und die Gäste konnten den Sound eines 18 PS Güldners oder eines 20 PS Porsche hören. Aber auch das leise duckern eines 19 PS Fendtgeräteträgers oder eines 14 PS Kramers fand begeisterte Zuhörer. Eingerahmt zwischen die Feuerwehrautos der Breitenhausner und der Poschinger Wehr machte sich der Konvoi unter dem Applaus der Zuschauer auf die etwa 8 km lange Rundfahrt. Von Öl- und Dieselgeruch umschwebt konnten sich die Gäste ein Bild vergangener Zeiten machen. Einige Traktoren hatten Mähbalken oder Zweischarpflüge angebaut, die vor etwa 40 Jahren das non plus Ultra der landwirtschaftlichen Technik darstellten. Nachdem die Oldtimer die Rundfahrt ohne Pannen erfolgreich absolviert hatten reihten  sie sich wieder auf der Wiese beim Gotteshaus ein und den Gästen bot sich nochmals die Gelegenheit die Schmuckstücke zu bewundern. Die Fahrerinnen und Fahrer ließen es sich in der Zeit wie in Niederbayern üblich bei einem Glas Bier und interessanten Gesprächen über die Vorzüge ihrer Oldtimer gut gehen.
 Oldtimertreffen 2017 
Ab 11:00 Uhr waren die Oldtimer auf der Wiese neben der Kirche zu bewundern.


07. Mai 2017
Floriani Fest der Feuerwehr Mariaposching war gut besucht.

Loham. Am Samstag fand auf dem Gelände des Gerätehauses der FF Mariaposching ein Florianifest statt. Zahlreiche Besucher nahmen das schöne Wetter zum Anlass um sich neben der Besichtigung der Räumlichkeiten des Gerätehauses und der Inaugenscheinnahme des auf Hochglanz polierten Einsatzfahrzeuges LF 10 ein paar schöne Stunden zu können. Neben Kaffee und Kuchen waren Schmankerl vom Grill der große Renner. Dank des schönen Wetter war der Vorplatz des Gerätehauses bis auf den letzten Platz gefüllt. Darunter befanden sich auch einige Ehrengäste wie zum Beispiel Bürgermeister Johann Tremmel oder Fahnenmutter Anna Wenninger die Vorstand Josef Bauer sehr herzlich begrüßte. Auch Abordnung der Nachbarwehen waren vertreten umso ihre Verbundenheit mit den Poschingern zu zeigen.  Für die Kinder hatte das Organisationsteam um den Stellvertretenden Vorstand Christian Retzer einen Gaudiwurm im Garten der benachbarten Firma Doma aufgestellt. Die Eltern der Kits konnten sich in Ruhe unterhalten während ihre Sprösslinge am „Wurm“ beschäftigt waren. Das Floriansfestendete schließlich bei interessanten  Gesprächen zu später Stunde.
 Florianifest 2017
Der Platz vor dem Gerätehaus war gut gefüllt und die Gäste konnten sich bei angenehmen Wetter unterhalten.
 
 
 

 


07. Mai 2017 
Spielvereinigung Mariaposching will auch in der kommenden Saison die Nachwuchsarbeit in der JFG Donau Wald vorsetzen, Überdachung des Vordaches am Sportheim wurde erneuert. 

Mariaposching. Am Freitag fand im Gasthaus Stöberl die Jahresversammlung der SpVgg statt. Vorstand Alexander Reithmeier ließ dabei das Jahr 2016 Revue passieren. Außersportliche Aktivitäten waren die Christbaumversteigerung, die Teilnahme am Adventszauber, die Faschingsgaudi und das Sportfest im Sommer mit Watter-Turnier. Außerdem nahm man an der 1275 Jahr Feier von Mariaposching teil. Dann ging Reithmeier auf die Zusammenarbeit mit der JFG Donau – Wald ein, hier soll besonders im A Junioren Bereich ein neues Trainerduo installiert werden, um die Nachwuchskicker für den Sprung in den Seniorenbereich gut vorzubereiten. Bei den E und F Junioren verläuft die Zusammenarbeit mit dem SV Bernried sehr gut auch sie soll weitergeführt werden. Dann stellte Reithmeier fest, dass die Leitung der Ersten Mannschaft in dieser Saison trotz des Wechsels von zwei Leistungsträger als sehr gut bezeichnet werden und der Verbleib in der Bezirksliga aus eigener Kraft erreicht werden kann. Leider hat das Trainerteam Manuel Zacher und Johannes Sammer bekannt gegeben das sie für die neue Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Vorstandschaft so Reithmeier hätte beide gerne behalten. Der sportliche Leiter Max Wandinger konnte aber mit Philipp Zacher einen namhaften Nachfolger für das Traineramt verpflichten. Außerdem will man die Erste Mannschaft umbauen und verjüngen um auch zukünftig in der Bezirksliga spielen zu können. Die Reserve musste in der laufenden Saison wieder Spieler an die Erste abstellen, deshalb kann das Team um Mike Feilscher mit dem erreichten Tabellenplatz durchaus zufrieden sein. Dass die AH eine funktionsfähige Truppe stellt, zeigt schon die Tatsache auf, dass einige Akteure noch in der A-Klasse aushelfen können. Dann stellte der Vorsitzende fest, dass Peter Wandinger hervorragende Arbeit im Förderverein leistet und so zur  finanziellen Absicherung des Sportvereins in erheblichem Umfang beiträgt. Mit einem Dank an die Gemeinde für die gewährte Unterstützung und an die Helfer für deren Einsatzbereitschaft endete der Vorsitzende. Anschließend trug Franz Xaver Gilch den Kassenstand vor, der trotz der hohen Ausgaben auf einem soliden Stand gehalten werden konnte. Für den erkrankten Kassenprüfer Hans Hambauer trug Martin Wenninger den Bericht vor in dem eine korrekte Kassenführung bestätigt wurde. Als neuer Kassenprüfer wurde dann Rudolf Lippl zum bestimmt. Dann gab der dritte Bürgermeister Josef Bauer bekannt, dass der Zaun am Sportgelände in den kommenden Wochen durch die Bauhofarbeiter instandgesetzt werden soll auch der Trainingsplatz soll verbessert werden. Im Punkt Wünsche und Anträge wurden die Renovierung der Duschen und Umkleidekabinen angesprochen, außerdem sollen Behälter mit Hundekottüten aufgestellt werden, damit die Hundebesitzer die Hinterlassenschaften ihrer Tiere ordentlich entsorgen können. Zum Schluss der harmonischen Versammlung dankte Vorstand Reithmeier allen Unterstützern des Sportvereines.

 


 

06. Mai 2017
Gemischte Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Mariaposching überzeugt bei Prüfung mit konzentrierter Leistung.

 
Loham. Am Freitagabend legte eine gemischte Gruppe der Freiwillige Feuerwehr Mariaposching die Prüfung zum Feuerwehrleistungsabzeichen ab. Der Stellvertretende Kommandant Bernd Nadler hatte die Truppe in 16 Übungseinheiten bestens auf die Prüfung vorbereitet. Kreisbrandmeister Joachim Faltl sowie die Schiedsrichter Max Stiglmeier und Andreas Sötz die als Prüfungskommission den Leistungsstand der Gruppe abnahmen, zeigten sich sehr zufrieden mit den Prüflingen. Auch Bürgermeister Tremmel und Feuerwehrvorstand Josef Bauer war beeindruckt mit welcher Sicherheit die Truppe die geforderten Aufgaben in der vorgegebenen Zeit ablegten. Sowohl beim Knüpfen der Knoten und den Fragen zur Beladung des Feuerwehrfahrzeuges, als auch beim Aufbauen Verkehrssicherung sowie der Saug- und der Löschleitungen zeigten die jungen Feuerwehrmänner gute Leistungen. Bei der Verleihung der Abzeichen dankte KBM Faltl den Wehrmännern dafür, dass sie ihre Freizeit geopfert haben um sich auf die Prüfung und damit auch auf etwaige Einsätze vorzubereiten. Das konzentrierte und ruhige Arbeiten bei der Prüfung lässt auf einen guten Ausbildungsstand schließen. Gleichzeitig sprach Faltl der Gemeinde seinen Dank dafür aus, dass sie der Wehr ein modernes Löschfahrzeug zur Verfügung gestellt und damit gute Voraussetzungen für die Durchführung von Einsätzen gegeben hat. Bürgermeister Johann Tremmel dankte der Löschgruppe dafür, dass sie sich mit der Ablegung der Leistungsprüfung auf einem guten Ausbildungsstand halten und damit gewährleiten, dass sie bei Einsätzen kompetente Hilfe leisten können. Der Stellvertretende Kommandant Bernd Nadler, fasste abschließend für den erkrankten Kommandanten Lothar Helmbrecht die Zeit der Prüfungsvorbereitung zusammen und stellte fest, dass die Prüfungsgruppe mit großem Eifer bei der Sache war und ihren Leistungsstand auf ein hohes Niveau gebracht hat. Anschließend überreichten das Schiedsrichterteam die Leistungsabzeichen der Stufe I an Wolfgang Brandl und Johannes Schreiber, der Stufe II an Georg Gilch Jun. und Hans Schwimmbeck, der Stufe IV an Gerhard Sagstetter und der Stufe V an Rolf Kanzlsperger und Martin Kammerl. Dass in der Poschinger Wehr eine gute e Kameradschaft herrscht, belegt die Tatsache, dass Gruppenführer Bernd Nadler und Maschinist Johannes Grübl an der Prüfung  teilnahmen obwohl sie erst im kommenden Jahr wieder ein neues Feuerwehrabzeichen erhalten können. Die Verleihung endete mit einem gemeinsamen Essen im Gasthaus Schöfer in Hundldorf.
 
 Gemischte Löschgruppe
Die erfolgreiche Gruppe der Mariaposchinger Wehr mit dem Prüferteam KBM Joachim Faltl, den Schiedsrichtern Max Stiglmeier und Andreas Sötz, dem Ehrenkommandant Paul Kanzlsperger, dem Stellvertretenden Kommandant Bernd Nadler und Bürgermeister Johann Tremmel nach dem erfolgreichen Ablegung der Prüfung.
 
 

 


25. April 2017
CSU Ortsverband Mariaposching wählt Bernhard Ebner zum neuen Ortsvorsitzenden, Barbara Unger trägt zu Landkreispolitik und zur Beschaffung der Fähre vor.

 
Breitenhausen. Die Wahlen der Vorstandschaft des CSU Ortsverbandes Mariaposching und der Vortrag der Stellvertretenden Landrätin Barbara Unger zur Landkreispolitik bildeten die Schwerpunkte der Hauptversammlung des CSU Ortverbandes. Am Montagabend eröffnet der Ortsvorsitzende Johann Tremmel im Gasthaus Rauschendorfer die Versammlung, zum Auftakt blickte Tremmel auf die Gemeindepolitik, die Arbeiten zur Erstellung des Baugebietes in Breitenhausen haben begonnen und sollen noch in diesem Jahr abgeschlossen werden so der Ortsvorsitzende. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt ist die Errichtung der Hochwasserschutz-anlagen der Donau, die Gemeinde unterstützt m Rahmen ihrer Möglichkeiten die schnelle Umsetzung der Baumaßnahme, denn nur dann können weitere, für die Entwicklung der Gemeinde wichtige, neue Baugebiete erschlossen werden. Abschließend stellte Tremmel fest, dass er in enger Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat, viele Maßnahmen umgesetzt hat, die finanzielle Lage der Gemeinde aber dennoch gefestigt ist. Die Stellvertretende Landrätin Barbara Unger trug dann zur Landkreispolitik vor. Straubing Bogen so Unger steht gut da, die Bevölkerungszahlen befinden sich entgegen dem Niederbayerntrend im Wachsen. Auch die Arbeitslosenquote die im Jahresdurchschnitt 2016 bei 2,9 % lag ist in Niederbayern spitze. Genau wie die Zahl der sozial-versicherungspflichtig Beschäftigten die mit 24.000 Arbeitsverhältnissen einen Höchststand erreicht hat. Die finanzielle Situation hat sich in den letzten Jahren ebenfalls deutlich gebessert, so wurde der Schuldenstand im Zeitraum von 8 Jahren halbiert, er liegt derzeit bei rund 7 Millionen Euro. Größere Investitionen wird der Landkreis in diesem Jahr in die Instandhaltung und Verbesserung des Kreisstraßen-netzes tätigen, hier sind etwa 5 Millionen Euro eingeplant. Auch der Breitbandausbau wird im Jahr 2017 weiter vorangetrieben. Der Erhalt der beiden Kreiskrankenhäuser, die der Sicherung der Grundversorgung dienen und die Förderung der Kinderbetreuung zur Zeit gibt es 650 Krippenplätze und 2800 Kindergartenplätze im Kreis zählen zu den Aufgaben der Landkreispolitik. Abschließend ging Unger auf die Poschinger Fähre ein. Die Ausschreibungsunterlagen liegen vor, sobald die Förderzusage der Regierung von Niederbayern eingegangen ist wird die Ausschreibung gestartet. Der Kreistag so die Stellvertretende Landrätin steht hinter der Zusage, dass die Fährverbindung zwischen Maria- und Stephansposching wieder hergestellt wird. Anschließend trug Schatzmeister Johann Hambauer den Kassenbericht vor, der einen soliden Kassenstand aufwies. Die nachfolgenden Wahlen der Ortsvorstandschaft brachten folgendes Ergebnis. Der langjährige Ortsvorsitzende Johann Tremmel trat aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl an, die Versammlung wählte Bernhard Ebner einstimmig zum Nachfolger. Als Stellvertreter wurde Dieter Oswald gewählt, Schatzmeister und Schriftführer ist Johann Hambauer. Als Beisitzer wurden Andreas Kerbl, Max Kerschl Jun. und Johann Tremmel gewählt. Kassenprüfer sind nun Josef Weitganz und Andreas Kerschl. Bei der Wahl der Delegierten für die Kreisversammlung wurden Bernhard Ebner und Dieter Oswald benannt, Johann Tremmel und Johann Hambauer sind deren Vertreter. Dankesworte des neuen Ortsvorsitzenden Ebner, der den Mitglieder für das entgegengebrachte Vertrauen dankte und sie um Unterstützung bei der Ausübung seines neuen Amtes bat bildeten den Schlusspunkt der harmonisch verlaufenden Versammlung. 
 neue Vorstandschaft
Die neugewählte Vorstandschaft mit dem Ortsvorsitzenden Bernhard Ebner (Mitte), der Stellvertretenden Landrätin Barbara Unger und Bürgermeister Johann Tremmel.

 
22. April 2017
Freiwillige Feuerwehr Mariaposching frischt Erste-Hilfe wissen auf, S-HELD stand dabei im Mittelpunkt.

 
Loham. Am Freitag, fand im Gerätehaus der Poschinger Feuerwehr ein Trainingslehrgang zum Thema Erste – Hilfe statt, Alexander Schmidt vom Roten Kreuz trug dabei vor. Bei dem etwa zweistündigen Lehrgang standen die fünf wichtigsten Schritte, die bei der Anwendung von Erster-Hilfe zu beachten sind auf dem Programm. Vom Roten Kreuz wird dabei der
S-HELD, der „Superheld“ als Gedächtnisstütze angewandt. Dieses Schlagwort erklärt sich wie folgt: Das „S“ steht für die eigene Sicherheit, der Ersthelfer ist zwar zur Hilfe verpflichtet, er muss aber dabei stets auf die eigene Sicherheit achten. Es nützt niemanden wenn sich der Ersthelfer selbst verletzt und damit neben dem eigentlichen Verletzten eine weitere Person Hilfe braucht. Das „H“ steht für Hilfe rufen, das kann mittels Handy über die 112 geschehen, aber zum Beispiel auch durch lautes Rufen. Die wichtigste Information ist beim Absetzen eines Hilferufes die Ortsangabe wo man sich befindet, damit die Rettungskräfte wissen an welchem Ort die Hilfe benötigt wird. Anschließend sollte man warten ob der Diensttuende in der Rettungsleitstelle weitere Fragen hat um diese zu beantworten. Das „E“ steht für ermutigen, hier sollte der Ersthelfer versuchen den Verletzten wenn dieser bei Bewusstsein ist und keine weiteren lebensrettenden Maßnahmen erforderlich sind zu beruhigen. Das „L“ steht für lebensrettenden Maßnahmen, der Ersthelfer muss dabei prüfen ob der Verletzte bei Bewusstsein ist, ob er atmet, oder ob stark blutende Wunden vorhanden sind die gestillt werden müssen. Sprich der Ersthelfer muss sich ein Bild verschaffen und die daraus folgenden Schlüsse ziehen und diese in die Tat umsetzen. Das Unterbinden von starkem Blutverlust und die Anwendung von Wiederbelebungsmaßnahmen sind dabei wichtige Schritte. Die Ersthilfe muss darauf ausgerichtet sein die Sauerstoffversorgung des Körpers, ins besonders des Gehirns bis zum Eintreffen der Rettungskräfte so weit wie möglich sicherzustellen. Das „D“ steht schließlich für Decke, das Lagern des Verwundeten auf einer Decke oder das zudecken um eine etwaige Unterkühlung zu vermeiden zählt ebenfalls zu den Maßnahmen der Ersten Hilfe. Alexander Schmidt stellt abschließend fest, dass jede Hilfeleistung besser ist als untätige neben einem Verletzten zu stehen. Anschließend demonstrierte Schmidt unter anderem das abnehmen eines Schutzhelms bei einem verunfallten Motorradfahrer und besprach Maßnahmen bei Brandverletzungen oder bei Erstickungsanfällen nach Verschlucken von Gegenständen. Auch der Einsatz von Defibrillatoren wurde angesprochen, Alexander Schmidt wies daraufhin, dass auch bei der Anwendung von Defis, in erster Linie der Ersthelfer gefordert ist, der Defibrillator allein rettet kein Leben. Zum Abschluss des Trainingslehrgangs bedankten sich die Kommandanten Lothar Helmbrecht und  Bernd Nadler beim Referenten  für die interessante und abwechslungsreiche Gestaltung des Trainingsprogrammes.

 


09. April 2017
Tag der offenen Tür beim Schützenverein Kimme und Korn wurde sehr gut angenommen.

Loham. Zahlreiche interessierte Besucher konnten die Mitglieder des Schützenvereins Kimme und Korn am Samstag in ihrem Schützenlokal dem Gasthaus Stöberl beim Tag der offenen Tür begrüßen. Vor allem Kinder und Jugendliche nahmen die Gelegenheit wahr um sich über die Modalitäten des Schießsports informieren zu lassen. Besonders die jüngsten Gäste, die in Begleitung ihrer Eltern kamen fanden die Zielübungen und die Schießversuche  mit dem Lichtgewehr das ohne Munition betrieben wird hoch interessant. Ebenfalls im Schießstand fanden sich die Jugendlichen ein, um sich in die sichere Handhabung eines Sportluftgewehrs einweisen zu lassen. Schnell wurde den Besuchern klar, dass im Schießsport die Einhaltung der Sicherheitsregeln unumgänglich ist, darüber hinaus sind aber auch Konzentration, Koordination und Kondition erforderlich um auf einem Zehnerstreifen mehr als nur einen Treffer in Schwarze zu setzen. Die Verantwortlichen des Schützenvereins Kimme und Korn brachten nach Beendigung des Schießsportnachmittags ihre Hoffnung darüber zum Ausdruck, dass die Veranstaltung bei einigen Teilnehmern das Interesse am Schießsport geweckt wurde und diese dem Verein beitreten, damit der Lohamer Schützenverein auch in den kommenden Jahren weiter bestehen und der Schießsport aktiv betrieben werden kannTag der offenen TürIm Schießstand herrschte beim Tag der offenen Tür reger Betrieb. 


08. April 2017
Alfred Wintermeier erringt Königswürde beim Schützenverein Kimme und Korn mit 79,3 Teiler. Hannelore Ramsauer und Gerhard Waninger sichern sich die Vereinsmeister Titel. Vorstandschaft wurde im Amt bestätigt.

Loham. Am Freitag versammelten sich die Mitglieder des Schützenvereins „Kimme und Korn“ zu ihrer Jahresversammlung im Gasthaus Stöberl, nach dem traditionellen gemeinsamen Essen fanden die Ehrungen der neuen Vereinsmeister statt. Pro Schütze wurden 10 Ergebnisse gewertet, bei den Damen belegte Hannelore Ramsauer mit sehr guten 927 Ringen Platz eins. Auf den Rängen zwei und drei landeten Annemarie Wintermeier mit 852 Ringen und die Vorjahresmeisterin Elisabeth Waninger mit 837 Ringen. Annemarie Salzberger, Rosemarie Kammerl und Hilde Aumann folgten auf den Plätzen 4 bis 6. Bei den  Herren verteidigte Vorjahresmeister Gerhard Waninger seinen Titel mit 935 Ringen, Vizemeister wurde Siegmund Mauerer mit 927 Ringen, dritter wurde Alfred Wintermeier mit 925 Ringen. Auf den weiteren Rängen folgten Franz Salzberger, Georg Kammerl, Christian Männl, Bernhard Ebner, Albin Karl und Alois Grübl. Nachdem die Vereinsmeister ihre Schützenscheiben erhalten hatten erfolgte die Proklamation des Schützenkönigs. 14 Schützen hatten sich an diesem Wettkampf beteiligt, die Königswürde sicherte sich Alfred Wintermeier  mit einem 79,3 Teiler. Christian Männl der im Vorjahr Schützenkönig war hängte dem neuen König unter dem Applaus der Vereinsmitglieder die Schützenkette um. Den Titel der Wurstkönigin errang Rosemarie Kammerl mit einem 95,0 Teiler. Brezenkönig wurde Siegmund Mauerer mit einem 134,8 Teiler. Anschließend trug Schützenmeister Franz Salzberger seinen Jahresbericht vor. 12 Schießabende wurden abgehalten, die durchwegs gut besucht waren, daneben waren Abordnungen des Vereins an der Fronleichnamsprozession und am Volkstrauertag vertreten. Selbstverständliche war man auch bei der 1275 Jahrfeier von Mariaposching mit einer Abordnung beteiligt, zwei Ausschusssitzungen und eine besinnliche Adventfeier rundeten die Aktivitäten des Jahres 2016 ab. Außerdem nahm der Schützenmeister an einer Schulung zur Einführung eines neuen PC-Programmes teil das die Schützen zukünftig bayernweit benutzen sollen. Abschließend dankte Salzberger der Herbergsfamilie Stöberl für die Bereitstellung des Schützenlokals und den Vereinsmitgliedern für deren Engagement. Kassenführerin Hilde Aumann gab in ihrem Bericht bekannt, dass der Kassenstand gegenüber dem Vorjahr geringfügig gesteigert werden konnte und der Verein weiter auf eine solide finanzielle Basis zurückgreifen kann. Die Kassenprüferinnen Rosemarie Kammerl und Elisabeth Waninger  bescheinigten eine korrekte Kassenführung. Bei den folgenden Neuwahlen wurde die Vorstandschaft im Amt bestätigt. Schützenmeister wurde wieder Franz Salzberger, als Stellvertreter wurde Alfred Wintermeier im Amt bestätigt, das Amt des Kassenwartes und Schriftführers wurde mit Christian Männl neu besetzt, Hilde Aumann wurde zu dessen Stellvertreterin gewählt. Georg Kammerl ist erneut der Waffen- und Schießwart. Als Beisitzer wurden Annemarie Wintermeier, Annemarie Salzberger, Siegmund Mauerer, Bernhard Ebner und Gerhard Waninger gewählt. Der Dritte Bürgermeister Josef Bauer zeigte sich erfreut darüber das sich wieder Vereinsmitglieder für die Übernahme von Ehrenämtern in der Vorstandschaft bereit erklärt hatten und wünschte den Mitgliedern bei der Ausübung des Amtes ein glückliches Händchen. Den neuen Titelträger gratulierte er zu ihren Erfolgen, abschließend wünschte er dem Schützenverein auch in Zukunft ein reges Vereinsleben. Im Punkt Wünsche und Anträge wurde der Tag der offenen Tür den der Schützenverein am Samstag veranstaltete besprochen. Gegen 21.15 Uhr schloss der Schützenmeister die ruhig verlaufende Versammlung. 
Schützenkönig 2017 
Brezenkönigin Rosemarie Kammerl, Vereinsmeister Gerhard Waninger, Schützenkönig Alfred Wintermeier, Vereinsmeisterin Hannelore Ramsauer, Schützenmeister Franz Salzberger und Wurstkönig Siegmund Mauerer

 


05. April 2017
Ätherische Öle, duftende Substanzen aus dem Garten und der Natur, Vortrag im Pfarrheim stieß auf reges Interesse.

  
Mariaposching. Am Dienstag fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe die der katholische Frauenbund alljährlich durchführt ein Vortrag zum Thema Ätherische Öle und duftende Substanzen im Pfarrheim statt. Die Vorsitzende Maria Bauer konnte neben zahlreichen Besuchern Frau Anita Baumgartner als Referentin begrüßen. Dabei stellte die Referentin verschiedenste Öle oder Substanzen vor, die man auf den unterschiedlichsten Gebieten anwenden kann. Manche Öle werden besonders im Winter angewandt, andere wiederum eignen sich für die Gesichtspflege, wieder andere werden für die Pflege des Haares oder bei der Körperpflege eingesetzt. Auch für den Herbst gibt es verschiedenste Ölgemische die das allgemeine Wohlbefinden steigern sollen. Besonders in unserer hektischen Zeit, in der viele Menschen unter den Anforderungen ihrer Arbeit leiden, können die bewährten Substanzen entspannend und beruhigend wirken. Anschließend stellte Anita Baumgartner einige Öle vor, Sesamöl kann man beispielsweis bei Zahnfleischentzündungen zur Mundspülung nutzen. Ätherische Öle können aber auch als Hautpflegemittel verwenden, hier kommt in geringer Dosierung Kokosöl zum Einsatz. Baumgartner wies mehrmals daraufhin, dass zur Herstellung von Pflege-, bzw. Heilmittel ausschließlich Bio-Waren verwendet werden sollen. Als Beispiel nannte sie erneut das Kokosöl, das auch bei Babys zur Hautpflege geeignet ist. Parphine oder Vaseline sollten keinesfalls an die zarte Haut von Babys gelangen. Einzigartige Dufterlebnisse bietet auch der Einsatz von ätherischen Duft Ölen in Wohnungen, so kann man mit einer Duftlampe das Raumklima verbessern und die Stimmungslagen der Bewohner gehoben werden. Die Duftmischung „Frühlingserwachen“ soll durch ihren Crapefruitanteil und den feinen Lavendelduft das aufblühen der Freude an der Bewegung verstärken. Während des Vortrages bereitete die Referentin gemeinsam mit den Zuhörerinnen ein Badesalz zu, das bei Ganzkörperbädern zur Entspannung beiträgt. Auch die Psyche der Anwender könnte durch das Bad gestärkt werden. Wie überall so kommt es auch beim Benutzen von ätherischen Ölen auf die Dosierung an. Viel hilft viel ist hier völlig fehl am Platz, eine gute Beratung ist deshalb nicht nur wünschenswert sondern wichtig. Nachdem Referat überreichte die Vorsitzende des Frauenbundes Maria Bauer der Vortragenden ein Präsent und bedankte sich für den interessant gestalteten Abend. Mit einem Glas eines Erfrischungsgetränkes, das die Teilnehmer aus Rosenöl, Apfelsaft und Wasser selbst zubereitet hatten und einer kleinen Brotzeit endete der Abend bei angeregten Unterhaltungen über die neugewonnenen Erkenntnisse.
 Vortrag ätherische Öle
 Die Referentin Anita Baumgartner während ihres Vortrages im Pfarrheim.

 


25. März 2017
BRK – Bereitschaft Mariaposching benennt Führungsriege und blickt auf ereignisreiches Jahr zurück.

Hundldorf. Am Freitag fand im Gasthaus Zum Capo in Hundldorf die Jahresversammlung der BRK Bereitschaft Mariaposching statt. Nach der Begrüßung blickte Bereitschaftsleiterin Hilde Aumann in ihrem Bericht auf das Jahr 2016 zurück. Die Poschinger BRK Bereitschaft besteht derzeit aus 24 Mitgliedern, die im vergangenen Jahr 919 Einsatzstunden geleistet haben. Auf den Sanitätsdienst entfielen 139 Stunden, 265 Stunden wurden im Sozialen Dienst geleistet, in die Aus- und Fortbildung wurden 115 Stunden investiert, 78 Stunden verbrachte die Gruppe bei der Mittelbeschaffung, weitere 78 Einsatzstunden leisteten die Bereitschafts-mitglieder beim Blutspendetag in Loham, bei Veranstaltungen von Kirche und Gemeinde waren die BRK-ler schließlich 200 Stunden im Einsatz. Beteiligt war die Bereitschaft bei der 1275-Jahrfeier der Gemeinde an der sanitätsdienstlichen Betreuung, gleichzeitig stellte man  eine Abordnung die an den Feierlichkeiten teilnahm. Sehr herzlich dankte Hilde Aumann den Sammlerinnen und Sammlern die zum Sammeln von Spenden unterwegs waren und den Mitgliedern die beim Seniorennachmittag der Gemeinde, der im Advent durchgeführt wird im Einsatz waren. Die Hauptaktivität stellte der Blutspendetag dar, den die Bereitschaft im September organisiert hatte. Dabei war der Blutspende Lkw des bayerischen Roten Kreuzes im Einsatz, etwa 90 Poschinger nahmen die Gelegenheit wahr und spendeten Blut.  Abschließend dankte Aumann allen Helferinnen und Helfern für die gewährte Unterstützung im vergangenen Jahr. Dann ergriff Kreisbereitschaftsleiter Hans Kienberger das Wort, er trug vor das die BRK-ler des Landkreises derzeit die Wahlen der Kreisvorstandschaft vorbereiten, gleichzeitig zog er ein Resümee über die zurückliegende 4-jährige Amtszeit. Im Jahr 2013 stellte das Donauhochwasser die Rotkreuzler vor große Herausforderungen, 2014 und vor allem 2015 war man mit der Betreuung der Flüchtlinge die sich in der Wartezone Feldkirchen befanden beschäftigt. Dabei machte man erstmals Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit internationalen Rotkreuzlern zum Beispiel aus Kanada oder Ungarn. Nach wenigen Tagen klappte diese aber sehr gut. Nach einem Blick der Einsätze auf Kreisebene, hier betreibt das BRK unter anderem 3 Pflegeheime, außerdem wurde in Geiselhöring neben den bisherigen Standorten von Rettungswägen ein weiterer hinzugefügt. Abschließend gab Kienberger bekannt, dass man im Rahmen des Projektes „Tele-Notarzt“ als Pilotregion ausgewählt wurde um diese neue Art der Soforthilfe zu  testen. Die Rettungssanitäter werden dabei mit Kameras und Mikrofonen ausgestattet, die mit einem Notarzt in der Zentrale verbunden sind. Der Arzt weist dann die Sanitäter an welche Ersthilfe Maßnahmen einzuleiten sind. Nach dem Kassenbericht, den Hilde Aumann vortrug stellte Kassenprüfer  Martin Kiefl die ordnungsgemäße Führung der Kasse fest. Der Kassenstand des Hinterlegungskontos das im Kreisverband geführt wird hat sich gegenüber dem Vorjahr verringert, die Bereitschaft kann aber auf eine ausreichende finanzielle Basis zurückgreifen. In seinem Grußwort dankte der 3. Bürgermeister Josef Bauer  den Rotkreuzlern für ihr Engagement sich für die Allgemeinheit einzusetzen, besonders die Einsätze bei der 1275 Jahrfeier der Gemeinde, dem Seniorennachmittag und beim Blutspendetag sind hier zu nennen. Abschließend brachte er seinen Wunsch zum Ausdruck dass die BRK- Bereitschaft auch in den kommenden Jahren in der Gemeinde aktiv ist. Bei der anschließenden Bestimmung der Bereitschaftsleitung sprachen die Mitglieder Hilde Aumann einstimmig ihr Vertrauen aus, unter der Leitung von Hans Kienberger wurde Alex Dittmannsberger zum Stellvertreter benannt. Als Ausschussmitglieder wurden Brigitte Falter, Marille Fuchs, Karl Schultz und Hugo Sporrer berufen. Das Amt der Kassenprüfer wurde Martin Kiefl und Karl Schultz übertragen. Beim Punkt Wünsche und Anträge wurde angeregt über die Regelung zu den passiven Mitgliedern diskutiert. Anschließend beendete Hilde Aumann die Versammlung gegen 21:00 Uhr.
Jahreshauptversammlung 2017
von links: Hugo Sporrer, Martin Kiefl, Brigitte Falter, Bereitschaftsleiterin Hilde Amann, Marille Fuchs, Stellvertretender Bereitschaftsleiter Alex Dittmannsberger und Kreisbereitschaftsleiter Hans Kienberger nach der Überreichung der Ernennungsurkunde an Hilde Aumann.

 


22. Februar 2017
Mariaposchinger Frauenbund stellt Plan für 2017 vor und blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2016 zurück.

  
Mariaposching. Zur Jahresversammlung des katholischen Frauenbundes fanden sich am Dienstagabend circa 40 Frauen im Pfarrheim ein. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst eröffnete die Vorsitzende Maria Bauer die Versammlung gegen 19:30 Uhr mit der Vorstellung des Jahresprogramms 2017. Neben dem Binden von Palmbuschen ist am 24. Juni ein Ausflug zum Kaffee Thalhammer bei Aham und am 08. Juli eine Fahrradtour nach Pfelling geplant. Überdies findet am 04. April ein Vortrag über ätherische Öle und im September ein Vortrag über progressive Muskelentspannung statt. Natürlich nimmt der Frauenbund wieder an der Fronleichnamsprozession und am Volkstrauertag teil. Auch am Lohamer Adventszauber will man sich wieder beteiligen. Dann überreichte die Vorsitzende an Margarethe Gilch als Anerkennung für deren 25-jährige Mitgliedschaft die silberne Ehrennadel des Frauenbundes. Bauer dankte der geehrten für das langjährige Engagement im Frauenbund. Mit einem Dankschön an die Mitglieder beendete die Vorsitzende ihre Rede. Pfarrer Franz Wiesner stellte in seinem Grußwort fest, dass der Frauenbund eine wichtige Stütze in der Pfarrei ist und mit der Durchführung der Kreuzwegandacht am Karfreitag oder dem Oktoberrosenkranz das pfarrliche Leben bereichert. Abschließend dankte Wiesner den Frauen für das gezeigte Engagement und wünscht dem Frauenbund für die Zukunft Gottes Segen. Beim Jahresrückblick, den Schriftführerin Christa Kärtner gab, wurde die Teilnahme an der 1275-Jahrfeier von Mariaposching und hier besonders die Mittfeier am Festgottesdienst mit Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer als besonderer Höhepunkt dargestellt. Außerdem hat der Frauenbund gemeinsam mit den Landfrauen am 1. Mai ein Krapfen backen im Pfarrheim veranstaltet. Auch ein Kochkurs über italienische Vorspeisen und ein Vortrag über die Ursachen chronischer Leiden zählten zu den Aktivitäten des Jahres 2016. Die Teilnahme am Lohamer Adventszauber und am Jahrtag der FF Breitenhausen rundeten das Jahresprogramm 2016 ab. Danach trug Kassenwartin Alexandra Schreiber den Kassenbericht vor, der Kassenstand konnte dank der vielen Aktivitäten und der eingegangenen Spenden gegenüber dem Vorjahr erhöht werden konnte. Die Kassenprüferinnen Christiane Schröder und Birgitt Klein bestätigten eine korrekte Kassenführung und beantragten die Entlastung der Vorstandschaft die einstimmig gewährt wurde. Zum Schluss der Versammlung bedankte sich die Vorsitzende Maria Bauer für die gewährte Unterstützung und bei den Vorstandsmitgliedern für die Bereitschaft sich im Frauenbund zu engagieren und beendete die Versammlung gegen 20:30 Uhr.
 
Jahresversammlung 2017 
Vorsitzende Maria Bauer, die geehrte Margarethe Gilch und Pfarrer Franz Wiesner.



29. Januar 2017
Freiwillige Feuerwehr Breitenhausen rückte 2016 zu drei Einsätzen aus. Anbau an Gerätehaus und Teilnahme an 1275 Jahrfeier der Gemeinde Mariaposching waren weitere Höhepunkte im Vereinsleben.

 
 Breitenhausen. Am 29. Januar fand im Gasthaus Rauschendorfer die Jahresversammlung der freiwilligen Feuerwehr statt. Bei seinem Rückblick konnte Vorstand Johann Hambauer über zahlreiche Aktivitäten berichten, neben den jährlich wiederkehrenden Veranstaltungen wie dem Gartenfest, dem Feuerwehrjahrtag und der Christbaumversteigerung nahm man an den Feierlichkeiten zur 1275-jährigen Wiederkehr der ersten urkundlichen Nennung von Pasuhhinga teil, außerdem konnte man am 15. August den Gerätehausanbau einweihen. Etwa 2000,- € Eigenbeteiligung und zahlreiche ehrenamtliche Arbeitsstunden steuerte die Wehr zur Errichtung des Anbaues bei. Die Gemeinde unterstützt diese Vorhaben mit der Übernahme der Materialkosten. Vorstand Hambauer sprach in diesem Zusammenhang Bürgermeister Johann Tremmel, dem Gemeinderat sowie seinen Vorstandskollegen und den Feuerwehrangehörigen seinen Dank für die gewährte Unterstützung aus. Auch der Breitenhausner Dorffasching und der Vereinsausflug, der nach Krumau und Budweis führte zählten zum Vereinsleben der Wehr. Anschließend gab Kommandant Andreas Gegenfurtner den Mitgliederstand bekannt, zum 31.12.2016 gehörten 106 Mitglieder der Feuerwehr an, diese teilen sich in 48 Aktive, 2 Feuerwehranwärter und 56 Passive oder fördernde Feuerwehrangehörige auf. 2016 musste die Wehr zu drei Einsätzen, jeweils zu technischen Hilfeleistungen nach Unfällen oder Unwettern ausrücken. Neben sieben turnusmäßigen Übungen nahm man an einer Gemeinschaftsübung in Niederwinkling und an einer VG-weiten Digitalfunkübung teil. Der Kamerad Matthias Weinzierl absolvierte den Lehrgang zum Gerätewart erfolgreich. Darüber hinaus legte eine Löschgruppe die Prüfung zum Leistungsabzeichen mit Erfolg ab. Auch an den Versammlungen des Kreisfeuerwehrverbandes und an einer Infoveranstaltung zum Thema Digitalfunk waren Abordnungen der Wehr beteiligt. Neben der Inbetriebnahme des Digitalfunks wurde im Gerätehaus auch ein Alarmfaxgerät installiert. Dann überreichte der Kommandant an Willi Rauschendorfer, der wegen Erreichens der Altersgrenze aus dem aktiven Dienst ausgeschieden ist ein Präsent. Zum Schluss seiner Ausführungen dankte Gegenfurtner Bürgermeister Tremmel und dem Gemeinderat für die gute Zusammenarbeit und seinem Stellvertreter sowie den Feuerwehrkameraden für die gewährte Unterstützung. Dann trug Kassier und Schriftführer Alfons Weitganz  seinen Bericht vor. Die Ausgaben überstiegen wegen der Errichtung des Gerätehausanbaus die Einnahmen um ca. 1500,- €, dennoch kann die Feuerwehr auf eine sehr solide finanzielle Basis bauen. Kassenprüfer Dieter Kopp bescheinigten eine korrekte Kassenführung, worauf die Entlastung der Vorstandschaft einstimmig beschlossen wurde. Bürgermeister Johann Tremmel gab anschließend bekannt, dass die Gemeinde für die Errichtung des Anbaus, dem Einbau das Digitalfunks sowie den jährlichen Fixkosten etwa 25.500,- €  für die Wehr ausgegeben hat. Diese Investition ist sinnvoll so Tremmel und trägt dazu bei, dass die Bürger im Bedarfsfall auf einsatzfähige Feuerwehren in der Gemeinde bauen können. Zum Schluss seiner Ausführungen gratulierte der Bürgermeister der Löschgruppe zur erfolgreichen Ablegung des Leistungsabzeichens und bedankte sich bei den Führungskräften und den Feuerwehrmitgliedern für die geleisteten Arbeitsstunden im Dienste der Allgemeinheit. Beim folgenden Ausblick trug Vorstand Hambauer vor, dass die Wehr sich im Frühjahr an der Aktion Sauber – macht lustig beteiligen will. Außerdem soll das Geräthaus mit einem neuen Anstrich versehen werden. Für die Einsatzbekleidung der aktiven sollen zusätzliche Garderobeschränke angefertigt werden. Die Durchführung des Dorffaschings, des Gartenfestes und des Feuerwehrjahrtages sind ebenso geplant, wie die Teilnahme an zwei Gründungsfesten von Nachbarwehren. Weiterhin soll gemeinsam mit der Poschinger Wehr eine Übung zur Bekämpfung von Gasbränden stattfinden. Zum Schluss der harmonischen Versammlung gab Vorstand Hambauer bekannt, dass sich die Wehr an der Beschaffung eines Spielgerätes für den Spielplatz in Breitenhausen mit 500,- € beteiligt hat. Nach dem Tagesordnungspunkt Wünsche  und Anträge, bei dem die Renovierung des Schriftzuges FF-Breitenhausen am Geräthaus beantragt wurde, schloss der Vorstand die Versammlung gegen 15:00 Uhr.  

 
06. Januar 2017
Mariaposchinger Feuerwehr wurde 2016 zu 15 Einsätze gerufen, ein Tag des offenen Löschfahrzeuges und die Teilnahme an der 1275 Jahrfeier von Pasuhhinga bildeten die Höhepunkte des Vereinslebens im vergangenen Jahr.

  
Hundldorf. Am 05. Januar fand im Gasthaus Schöfer die Jahresversammlung der Poschinger Feuerwehr statt. Vorstand Josef Bauer blickte dabei auf das Jahr 2016 zurück, dass im Wesentlichen von der Einführung des Digitalfunks, einem Tag des offenen Feuerwehrfahrzeuges, der geplanten bzw. schon im Entstehen befindlichen Gründung einer Kinder- bzw. Jugendgruppe, der Teilnahme an den Feierlichkeiten zur 1275-jährigen Wiederkehr der ersten urkundlichen Erwähnung von Pasuhhinga, dem Fährunglück und von zwei Unwettern mit den damit verbundenen Einsätzen geprägt war. In diesem Zusammenhang dankte er den Wehrmännern die sich in der Feuerwehr einsetzen und damit dem Wohle der Allgemeinheit dienen. Besonders erfreulich ist so Bauer, dass sich derzeit 18 junge Poschinger für die Tätigkeit in der Feuerwehr interessieren und bereits an zwei Schnuppertagen teilgenommen haben. Die Gründung einer Kinder- bzw. Jugendgruppe unter der Leitung des Jugendwarts Gerhard Helmbrecht scheint deshalb positiv zu verlaufen. Außerdem soll 2017 wieder ein Floriansfest durchgeführt werden, geplant ist auch die Durchführung einer staatlichen Ehrung, natürlich wird die Wehr auch wieder an den kirchlichen Festtagen vertreten sein. Am Schluss seiner Ausführungen dankte der Vorstand Bürgermeister Johann Tremmel und dem Gemeinderat für die gewährte Unterstützung und brachte seine Zuversicht zum Ausdruck diese auch zukünftig fortführen zu können. Anschließend berichtete  Kommandant Lothar Helmbrecht, dass die Feuerwehr im abgelaufenen Jahr an 10 Tagen zu insgesamt 15 Einsätzen ausrücken musste. Am 12.03. wurde man zur Bergung einer erkrankten Person aus einem Wohnhaus gerufen, am 22.03. wurde beim Versagen einer Wasserpumpe im Kieswerk Loham technische Hilfe geleistet, am 24.03. war man bei einem Verkehrsunfall in Höhenrain im Einsatz und am 30.03. musste eine in Brand geratene landwirtschaftliche Maschine gelöscht werden. Auch beim Fährunglück am 19.04. war die Wehr im Einsatz, bei der nächtlichen Bergung der Fähre am 21.04. konnte dank des Lichtmastes des neuen LF 10 die Arbeitsstelle der Kräne gut ausgeleuchtet werden, am 07.05. wurde man erneut zu einem Verkehrsunfall gerufen und am 01.06. bildete die Fähre nochmals die Einsatzgrundlage, da der Wasserstand der Donau stieg. Bei einem Unwetter am 16.06. musste die Wehr an fünf Einsatzstellen umgestürzte Bäume von Straßenfahrbahnen entfernen und am 25.06 war wieder ein schweres Gewitter die Grundlage für diesmal zwei Einsätze, einmal waren sogar zwei Personen, davon ein Kleinkind, mit einem Pkw zwischen umgestürzten Bäumen eingeschlossen, die Wehr ermöglichte die Weiterfahrt des Fahrzeuges. Neben den Einsätzen wurden 15 Übungen durchgeführt, die Atemschutzträger absolvierten 3 Übungen in der  Atemschutzübungsanlage in Straubing. Darüber hinaus haben zwei Gruppen im Brandcontainer in Osterhofen unter realistischen Bedingungen geübt. Außerdem nahm Kamerad Matthias Gilch an zwei Übungstagen im Brandhaus in Würzburg teil. Zusätzlich legte im Mai eine Gruppe die Prüfung zum Leistungsabzeichen ab. Im Februar und Juli waren Abordnungen bei den Einführungsveranstaltungen des Digitalfunks beteiligt und Kamerad Jakob Ramsauer schloss im Oktober in der Feuerwehrschule in Regensburg den Gruppenführerlehrgang erfolgreich ab. Abschließend gab Helmbrecht die Mitgliederzahl bekannt, zum 31.12.2016 gehörten 147 Mitglieder der Feuerwehr an, die sich in 48 Aktive, davon 10 Jugendfeuerwehrkräfte und 99 Passive davon 5 Ehrenmitglieder aufteilen. Abschließend dankte Helmbrecht seinem Stellvertreter und den Feuerwehrkräften für die Einsatzbereitschaft im zurückliegenden Jahr. Der Bericht von Kassier Herbert Stoiber gestaltete sich sehr positiv, die Wehr konnte den Kassenstand gegenüber dem Vorjahr erhöhen und kann somit weiterhin auf eine gute Finanzlage zurückgreifen. Der Kassier dankte abschließend den Spender für deren großzügige Unterstützung im Jahr 2016. Die Kassenprüfer Josef Loibl und Johannes Grübl bestätigten eine vorbildliche Kassenführung, worauf die Entlastung der Vorstandschaft einstimmig gewährt wurde. In seinem Grußwort gab Bürgermeister Johann Tremmel bekannt, dass die Gemeinde 2016 circa 19.000,- € für den Betrieb und den Unterhalt der Poschinger Wehr ausgegeben hat, diese Investitionen sind für die Gemeinde wichtig, so Tremmel da sie eine der Grundlagen dafür sind, das die Wehr auch zukünftig einsatzfähig bleibt. Mit einem Dank an die Führungskräfte und die Feuerwehrmitgliedern beendete der der Bürgermeister seinen Vortrag. Anschließend schloss Vorstand Bauer die harmonisch verlaufende Versammlung gegen 20:45 Uhr.  

 


31. Oktober 2016
Max Rauschendorfer aus aktivem Feuerwehrdienst verabschiedet.

Mariaposching. Einmal im Monat treffen sich die aktiven Feuerwehrleute der Poschinger Wehr im Gerätehaus in Loham um feuerwehrtechnische Probleme zu besprechen und die Kameradschaft zu pflegen. Dieses Treffen nahm man am Montag zum Anlass, um den langjährigen Zweiten Kommandanten und Gruppenführer Max Rauschendorfer, wegen Erreichens der  Altersgrenze, aus dem aktiven Feuerwehrdienst zu verabschieden. Max Rauschendorfer hatte zu diesem Anlass die aktiven Feuerwehrler zu einer Brotzeit geladen. Nach der Begrüßung die Vorstand Josef Bauer durchführte überreichten die Kommandanten Lothar Helmbrecht und Bernd Nadler eine Dankurkunde und eine Kiste „Löschmaterial“ als kleines Dankeschön an den scheidenden Feuerwehrmann. Lothar Helmbrecht ging dabei auf die Laufbahn von Max Rauschendorfer ein. Über 40zig Jahre war dieser als aktiver Feuerwehrmann tätig, davon 19 Jahre, von 1978 bis 1997, als Stellvertretender Kommandant und weitere 19 Jahre, von 1997 bis 2016, als Gruppenführer, also insgesamt 38 Jahre in führender Position. Bei zahlreichen Einsätzen und Aktivitäten der Poschinger Feuerwehr war Max Rauschendorfer mit großem Eifer dabei, dafür sprachen  ihm die Führungskräfte der Feuerwehr ihren Dank und ihre Anerkennung aus. Nach dem offiziellen Teil unterhielten sich die Poschinger Feuerwehrler noch einige Zeit bei einer guten Brotzeit über viele zurückliegende Einsätze, oder so manche miterlebte Fahnenweihe im Gerätehaus in Loham.
 

Kommandant Lothar Helmbrecht, Ehrenkommandant Paul Kanzlsperger, Bürgermeister Johann Tremmel, Max Rauschendorfer, Stellvertretender Kommandant  Bernd Nadler und der Stellvertretende Vorstand Christian Retzer bei der Ehrung.
 
 

 

 


 

21. Oktober 2016
Mariaposchinger Landjugendgruppe sorgt sich um die Zukunft der Gemeinde.

Mariaposching. Am Freitag nahm eine Abordnung der Poschinger KLJB die Gelegenheit wahr um die Unterschriftenaktion der Gemeinde gegen die Verschärfung des Gesetzes zum Hochwasserschutz (Hochwasserschutzgesetz II) zu unterstützen. In einem Referentenentwurf wird gefordert das sogenannten „überschwemmungsgefährdete Gebiete“ ausgewiesen werden, dass sind Gebiete die überschwemmt werden wenn Hochwasserschutzanlagen die auf ein 100-jähriges Hochwasser ausgelegt sind versagen. In dem Entwurf wird also jetzt Jahre bevor im Polder Sulzbach mit dem Bau solcher Hochwasserschutzdämme begonnen wird,  eine massive Verschärfung des Baurechts gefordert. In diesen Gebieten - die Gemeinde Mariaposching wäre hier zur  Gänze betroffen – soll auch nach Fertigstellung der  neuen Dämme nur „hochwasserangepasst“ gebaut werden. Das würde bedeuten, dass in der Gemeinde auch in Zukunft keine Bautätigkeit mehr stattfinden kann, bzw. nur unter vielen Auflagen möglich sein wird. Auch die kurzzeitige Lagerung von „Gegenständen die den Wasserabfluss verhindern“, oder weggeschwemmt werden können (auch Brennholz!) soll verboten werden. Die Umsetzung dieses Gesetzes in der vorliegenden Form würde das Ende der Gemeinde Mariaposching bedeuten, da die gemeindliche Entwicklung ausgeschlossen würde. Die KLJB Mariaposching hat sich mit dieser Thematik befasst und sieht bei einer Verschärfung des bestehenden Rechts die Zukunft der Gemeinde massiv gefährdet. Die Jugendlichen wollen aber auch in Zukunft in ihrer Heimat leben und sich gegebenenfalls auch eigene Häuser errichten. Damit sie bei der Errichtung ihres zukünftigen Wohneigentums vor völlig überzogenen Auflagen geschützt werden stellten sie sich geschlossen hinter die Aktion der Gemeinde und unterzeichneten die Unterschriftenlisten. Die Vorsitzende Carolin Stöberl stellte zudem fest, dass ein Gebiet, das seit mehr als 1275 Jahren bewohnt ist auch in Zukunft Heimat für die nachfolgenden Generationen bleiben soll.
 Unterstützung Unterschriftenaktion
Die Landjugendgruppe mit der Vorsitzenden Carolin Stöberl und ihrem Stellvertreter Matthias Gilch beim Unterzeichnen der Unterschriftenliste. 

 


16. Oktober 2016
Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Breitenhausen legt Leistungsprüfung ab.

Breitenhausen. Am Samstag, 15. Oktober legte eine gemischte Gruppe der Freiwillige Feuerwehr die Prüfung zum Feuerwehrleistungsabzeichen ab. Gruppenführer Michael Weinzierl hatte die Truppe in mehreren Übungseinheiten gut auf die Prüfung vorbereitet. Kreisbrandmeister Joachim Faltl sowie die Schiedsrichter Max Stiglmeier und Lukas Waas die als Prüfungskommission den Leistungsstand der Truppe abnahmen, zeigten sich deshalb auch zufrieden mit den Prüflingen. Auch Breitenhausens Kommandanten Andreas Gegenfurtner Jun., Max Kerschl Jun. und Vorstand Johann Hambauer waren erfreut darüber dass die Truppe die geforderten Aufgaben in der vorgegebenen Zeit ablegen konnten. Weder das Knüpfen der Knoten und Stiche, noch das Ausfüllen der Fragebögen, oder das Aufbauen der Schlauchleitungen bereiteten den jungen Feuerwehrlern Schwierigkeiten. Selbst durch eine kurzeitige Störung an der Pumpe, die vor der Prüfung auftrat, ließ sich die Truppe nicht aus der Ruhe bringen. Bemerkenswert ist außerdem das in Breitenhausen seit dem Jahr 1969 viele junge Männer Prüfungen zu Leistungsabzeichen abgelegt haben, bei der aktuellen Prüfung war jedoch erstmals mit Antonia Neppl ein Mädchen in die Löschgruppe integriert. Bei der Verleihung der Abzeichen dankte KBM Faltl den Wehrmännern, dass sie die Zeit für die Ausbildung aufgebracht und sich damit nicht nur auf die Prüfung sondern auch auf etwaige Einsätze vorbereitet haben. Gleichzeitig brachte Faltl seinen Wunsch zum Ausdruck, dass die Gemeinde der Wehr in den kommenden Jahren ein modernes Löschfahrzeug zur Verfügung stellen wird. Auch die Führungskräfte der Feuerwehr dankten den Wehrmännern für ihre Bereitschaft sich für das Wohl der Allgemeinheit einzusetzen mit ihrem Engagement die Zukunft der Breitenhausner Wehr sichern. 3. Bürgermeister Josef Bauer dankte der Löschgruppe dafür, dass sie ihr Freizeit opfern um für  Einsätze gerüstet zu sein. Anschließend überreichten das Schiedsrichterteam die Leistungsabzeichen der Stufe I an Antonia und Vitus Neppl, der Stufe II an Andreas Knon und David Tremmel, der Stufe IV an Roland Sixt und Alfons Weitganz, der Stufe V an Oliver Morsch und der Stufe VI an Johann Spranger und Gruppenführer Michael Weinzierl. Die Verleihung endete mit einem gemeinsamen Essen im Gasthaus Rauschendorfer in Breitenhausen.
 
Leistungsprüfung 
Die erfolgreiche Gruppe der Breitenhausner Wehr mit KBM Joachim Faltl, sowie Kommandant Andreas Gegenfurtner, dem Stellvertretenden Kommandant Max Kerschl und Gruppenführer Michael Weinzierl.
 

 

 


12. Oktober 2016
Schnuppertag bei der Freiwilligen Feuerwehr Mariaposching.

Loham. Am Montag veranstaltete die FF Mariaposching einen Schnuppertag für Kinder und Jugendliche die Interesse an der Feuerwehr haben. Mit dem Ziel Nachwuchskräften für die Wehr zu gewinnen. Die Führung der Poschinger Wehr hatte dazu Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 10 und 16 Jahren eingeladen. Die Resonanz war groß, 20 Jugendliche nahmen die Gelegenheit wahr um sich das Feuerwehrgerätehaus und das Löschfahrzeug der Poschinger Wehr anzuschauen. Jugendwart Gerhard Helmbrecht, Atemschutzwart Florian Köglmeier, die Kommandanten Lothar Helmbrecht und Bernd Nadler sowie die Vorstände Christian Retzer und Josef Bauer begrüßten die Jugendlichen im Gerätehaus und stellten ihnen die Gerätschaften der Feuerwehr vor. Sowohl Mädchen als auch Jungen waren mit großem Eifer bei der Sache, inspizierten das neue Einsatzfahrzeug oder schlüpften Probeweise in die Jugendfeuerwehranzüge oder setzten die Feuerwehrhelme auf. Nach etwa einer Stunde verabschiedeten sich die Jugendlichen und sagten zu sich in 4 Wochen wieder im Gerätehaus einzufinden um dann über die Gründung einer Jugendfeuerwehrgruppe zu sprechen. Die Verantwortlichen der Mariaposchinger Feuerwehr zeigten sich im Anschluss erfreut darüber, dass sich auch unter der kommenden Generation jungen Menschen für den Dienst in der Feuerwehr und somit den Dienst am Nächsten interessieren.
Schnuppertag FFW
Die Führungskräfte der Poschinger Feuerwehr und die Jugendlichen vor dem neuen LF 10.


01. Oktober 2016
Mariaposchinger Landjugend blickt auf ereignisreiches Jahr zurück und verlegt den Termin für den Gruppenabend auf die Donnerstage!

 Loham. Am Freitag, 30. September fand im Gasthaus Stöberl die Jahresversammlung der  katholischen Landjugendgruppe statt. Zum Auftakt blickte die Vorsitzende Carolin Stöberl auf die Veranstaltungen des Vorjahres zurück. Das traditionelle Fastenessen am Palmsonntag im Pfarrheim und die Beteiligung am Christkindlmarkt zählten dabei ebenso zu den Aktivitäten wie die Teilnahme an den kirchlichen Festtagen. Weiterhin nahm man am Gründungsfest der Degernbacher Landjugend teil und veranstaltete ein Ferienprogramm für Schüler, sowie im Herbst ein Weinfest im Pfarrheim. Im laufenden Jahr kamen weitere Aktivitäten dazu wie ein Mädels Abend oder die gemeinsame Fahrt ins Erlebnisbad Palm Beach, den Höhepunkt des Jahres bildete die Teilnahme an den Festtagen anlässlich der 1275-jährigen Wiederkehr der ersten urkundlichen Nennung von Mariaposching. Die Jugendgruppe zeichnete dabei für die Durchführung der „Lieslparty“ am Freitagabend verantwortlich. Carolin Stöberl stellte dazu fest, dass diese Veranstaltung ein voller Erfolg war, der sehr gute Besuch und der harmonische Verlauf machten die Partie zu einem der Höhepunkte während der vier Festtage. In den nächsten Wochen und Monaten veranstaltet die Landjugend am 21. Oktober erneut ein Weinfest, auch am Lohamer Adventszauber der am 26. November stattfindet wird die Gruppe wieder einen Bude betreiben. Den Abschluss bildet die Jahresschlussfeier am 02. Dezember. Anschließend trug Kassier Florian Still seinen Bericht vor. Der Kassenstand der Landjugend konnte gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht werden, obwohl neben den üblichen Ausgaben neue T-Shirts beschafft und die Ausstattung des im Vorjahres eingeweihten Jugendraumes ergänzt wurden. Die Kassenprüferin Verena Wenninger bestätigte eine korrekte Kassenführung, worauf die Vorstandschaft einstimmig entlastet wurde. Die Grüße der Gemeinde übermittelte der 3. Bürgermeister Josef Bauer, er dankte der Jugendgruppe für die Beteiligung bei den Jubiläumsfeierlichkeiten „1275 Mariaposching“ und der Durchführung der Lieslparty. Die Gemeinde ist froh so Bauer, dass man eine aktive Jugendgruppe in Posching hat und wünschte den Jugendlichen auch in Zukunft weiterhin ein reges Vereinsleben im neugeschaffenen Gruppenraum. Beim Punkt Wünsche und Anträge wurde über die Verlegung des Gruppenabends diskutiert, da am bisherigen Mittwochstermin einige Mitglieder beruflich verhindert sind. Man einigte sich schließlich darauf den Gruppenabend ab November auf Donnerstag zu verlegen. Auch die Beschaffung einer Bank um im Sommer vor dem Jugendraum im Freien sitzen zu können wurde angeregt. Anschließend beendete Carolin Stöberl die harmonisch verlaufende Jahresversammlung.     


22. September 2016
Konrad Karl trägt beim Poschinger Frauenbund über den Zusammenhang zwischen falscher Ernährung sowie Rheuma und Osteoporose vor.

Mariaposching. Der zweite Vortrag den der katholischen Frauenbund im Rahmen seiner jährlichen Vortragsreihe abhielt hatte das Thema „Falsche Ernährung und Rheuma“ zum Inhalt. Neben Pfarrseelsorger Johann Brucker und zahlreichen interessierten Gästen konnte die Vorsitzende Maria Bauer den Heilpraktiker Konrad Karl als Referenten im Poschinger Pfarrheim begrüßen. Am Auftakt seines Vortrages wies Karl daraufhin, dass heutzutage die Zahl der an Rheuma, Arthrose und Osteoporose erkrankten Menschen achtmal höher ist als im Jahr 1950, außerdem ist beachtenswert so Karl, das heute vor allem junge Menschen an diesen Krankheiten leiden. Entgegen der Meinung der Schulmedizin, dass diese Krankheiten nur gemildert, jedoch nicht zur Gänze geheilt werden können vertritt die Naturheilkunde nicht. Vielmehr vertritt man hier die Meinung das ein Mangel an Bewegung und die falsche Ernährung zu diesen Krankheiten führt. Ein zu hoher PH – Wert des Blutes führt zur Übersäuerung, die roten Blutkörperchen werden steif, Knorpelschäden, Gehirnschlag oder Herzinfarkt drohen. Vor allem ein zu hoher Eiweißanteil in der Ernährung fördert diese Krankheitsrisiken. Zu viel tierisches Eiweiß darüber hinaus auch zu Diabetes II, erhöhtem Augeninnendruck und zu Darmerkrankungen führen. Eine weitere typische Eiweißspeicherkrankheit sei der Bluthochdruck so Karl. Als Therapien in der Naturheilkunde werden hier ein wöchentlicher Aderlass oder, von vielen bevorzugt, eine vierwöchige Eiweißfastenkur genannt. In diesen vier Wochen sollte man auf jegliche Art von tierischem Eiweiß verzichten. Stattdessen sollen Obst, Gemüse, frische Kräuter und kleine Mengen an Sämereien gegessen werden. Daneben muss man auch bei der Auswahl der Getränke einige Vorgaben beachten. Mineralarmes Wasser ist zu bevorzugen, vor allem könnte grüner Tee verblüffende Ergebnisse bringen. Dessen hoher Vitamin C Gehalt sei eine der Ursachen für die gute Wirkung. Bei der Auswahl des Obstes sollte man, frisches, reifes und einheimisches Obst verwenden, dass auf leerem Magen der zumindest vor den Hauptmahlzeiten verzehrt werden muss. Salate und Pilze sind zur Ergänzung des Speiseplans ebenfalls gut geeignet. Auch Hirse und Hafer tragen bei der Entsäuerung des Körpers einen großen Anteil bei. Am Ende seiner Ausführungen trug Konrad Karl ein Zitat von Pfarrer Kneipp vor wonach jeder selbst Verantwortung für seine Gesundheit trägt, Arzt oder Heilpraktiker können nur Hilfestellungen geben. Nach dem Referat überreichte die Vorsitzende des Frauenbundes Maria Bauer ein Präsent an Konrad Karl und bedankte sich für den interessant gestalteten Vortragsabend. 


15. August 2016
FFW Breitenhausen begeht Gedenktag für verstorbene Mitglieder und lässt den neuen Anbau an das Gerätehaus segnen!

Traditionsgemäß feiert die Freiwillige Feuerwehr Breitenhausen an Mariae Himmelfahrt ihren Gedenktag für die gefallenen, vermissten und verstorbenen Feuerwehrkameraden. Um 09:30 Uhr trafen sich deshalb auch in diesem Jahr die Mariaposchinger Ortsvereine und Bürgermeister Johann Tremmel mit Gemeinderat beim Gasthaus Rauschendorfer. Nach einem Standkonzert der Brandlberger Buam zogen die Vereine zur Filialkirche Mariae Himmelfahrt. Pfarrer Franz Wiesner zelebrierte dort den Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Feuerwehrangehörigen, der vom Kirchenchor, passend zum Kirchenpatrozinium mit Marienliedern, sowie Liedern aus der Waidlermesse festlich umrahmt wurde. Pfarrer Wiesner griff in seiner  Predigt die Worte aus dem Evangelium aus dem 1. Brief des Apostels Paulus an die Korinther „ Wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle auferstehen“ auf und erklärte in diesem Zusammenhang den Tod und die Aufnahme Mariens in den Himmel. Am Schluss des Gottesdienstes segnete er die mitgebrachten Kräuterbuschen, anschließend  stellten sich die Teilnehmer zum Festzug auf. Angeführt von der Blasmusikkapelle zog man zum Gedenkstein am Feuerwehrhaus. Hier sprach Pfarrer Wiesner ein Gebet für die verstorbenen Mitglieder der Breitenhausner Wehr und erteilte den Teilnehmern den Segen Gottes. Der Vorstand der freiwilligen Feuerwehr Johann Hambauer legte anschließend ein Blumengebinde am Ehrenmal nieder. In seiner Rede gedachte er den verstorbenen Feuerwehrkameraden. Dann segnete Pfarrer Wiesner den neuen Anbau an das Feuerwehrgerätehaus. Nach der Segnung dankte Vorstand Hambauer Bürgermeister Johann Tremmel und den Vertretern der Gemeinde für die großzügige finanzielle Unterstützung bei der Errichtung des Anbaues. Auch den am Bau beteiligten Firmen sowie den Feuerwehrmännern- und Frauen dankte der Vorsitzende herzlich, ohne deren Engagement hätte der Anbau nicht verwirklicht werden können, so Hambauer. Bürgermeister Johann Tremmel stellte fest, dass die Gemeinde gerne bereit war die FF Breitenhausen zu unterstützen, etwa 21.500, - € des circa 23.000,- € teuren Anbaus übernahm die Gemeinde so Tremmel. Die Fertigstellung der neuen Lagermöglichkeiten bzw. des Anbaus ist ein weiterer Meilenstein für den Erhalt der Feuerwehren in der Gemeinde. Beide Wehren so Tremmel sind damit gut ausgerüstet und können ihren Aufgaben zum Schutz der Bürger gerecht werden. Mit dem Lied vom guten Kameraden endete der Festakt, dann marschierten die Teilnehmer zum Gasthaus Rauschendorfer. Nach einem  gemeinsamen Mittagessen wurde der Festtag, wie in Niederbayern üblich mit Blasmusik, Bier und gemütlicher Unterhaltung beschlossen.
 
Gedenktag der FF 
Vorstand Johann Hambauer, Pfarrer Franz Wiesner und Bürgermeiste Johann Tremmel beim Festakt für die verstorbenen Mitglieder der Breitenhausner Feuerwehr und der Segnung des neuen Anbaus.
 
 


 

07. August 2016
Spielvereinigung Mariaposching ernennt Johann Tremmel, Franz Muhr und Georg Wenninger Sen. zu Ehrenmitgliedern und ehrt 20 weitere langjährige Mitglieder.

 
Loham. Wie bereits in den zurückliegenden Jahren ehrte die SpVgg Mariaposching auch in diesem Jahr im Rahmen des Gartenfestes langjährige Vereinsmitglieder. Am Sonntagabend konnte Vorstand Alexander Reithmeier an 20 Mitglieder die dem Sportverein seit Jahren die Treue halten Dankurkunden überreichen. Darüber hinaus wurden Johann Tremmel, der den Verein über 8 Jahre als Vorstand führte, Franz Muhr, der als Junioren- und Seniorentrainer sowie als Vizevorstand wirkte und Georg Wenninger Sen. der als Jugendleiter, Vizevorstand und Helfer in allen Situationen tätig war und ist zu Ehrenmitgliedern ernannt. Reithmeier wies besonders daraufhin, dass kein Verein ohne ehrenamtliches  Engagement bestehen kann, deshalb ist es besonders erfreulich, dass die SpVgg auf aktive und treue Mitglieder zählen kann. Der Verein so der Vorstand möchte mit der Verleihung der Ehrenurkunden sowie der Ernennung zum Ehrenmitglied seinen Dank gegenüber den Geehrten zum Ausdruck bringen und ihnen für die geleisteten Dienste Anerkennung aussprechen. Anschließend übereichte Reithmeier die Ehrenurkunden. Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurden Edwin Edenhofer und Josef Bauer geehrt. Für eine 30 jährige Mitgliedschaft wurden Andreas Waninger, Michael Stöberl, Reinhold Kuhn, Gerhard Sagstetter, Heribert Wenninger und Xaver Troiber ausgezeichnet. Auf 40 Jahre Vereinszugehörigkeit können Paul Ebner, Jörg – Peter Zimmermann, Alfons Wimmer und Georg Erdinger zurückblicken. Mit der Dankurkunde für 50jährige Zugehörigkeit zur SpVgg wurden schließlich Josef und Kurt Beller, Josef und Georg Berger, Max Ring, Franz Muhr, Dietmar Vogl sowie Anton Stöberl ausgezeichnet. Die drei neuen Ehrenmitglieder erhielten neben ihren Urkunden eine Fußballer Statue überreicht. Nach der Ernennung zum Ehrenmitglied bedankten sich die drei Geehrten und sagten dem Sportverein auch weiterhin ihre Unterstützung zu. Anschließend wurde beim Gartenfest unter den Klängen der Poschinger Musikkapelle „De Zuagaoßt`n“ Fußballweisheiten aus aktuellen und vergangenen Zeiten besprochen.

neue Ehrenmitglieder 
Die geehrten Mitglieder, die drei Ehrenmitglieder Johann Tremmel, Franz Muhr und Georg Wenninger Sen. mit Sportvereinsvorstand Alexander Reithmeier.



29. Mai 2016
Schützenverein Kimme und Korn kürt neuen Schützenkönig, Christian Männl erringt Königswürde mit 36,9 Teiler.  Elisabeth und Gerhard Waninger sind die neuen Vereinsmeister. 

 
Loham. Am Freitag, 27. Mai fand im Gasthaus Stöberl die Jahresversammlung des Schützenvereins „Kimme und Korn“ statt. Nach einem gemeinsamen Essen wurden die Ehrungen der neuen Vereinsmeister durchgeführt, wegen einer Umstellung der Schießzeiten kamen in diesem Jahr nur 8 Ergebnisse in die Wertung. Den Titel bei den Damen konnte sich Elisabeth Waninger mit 715 Ringen sichern. Die Plätze zwei und drei belegten Annemarie Wintermeier mit 676 Ringen und Annemarie Salzberger mit 660 Ringen. Die weiteren Plätze nahmen Hilde Aumann und Kammerl Rosemarie ein. Um den Meistertitel beiden Herren entbrannte ein spannender Dreikampf den Gerhard Waninger mit 736 Ringen hauchdünn für sich entscheiden konnte. Siegmund Mauerer errang mit zwei Ringen Abstand den Vizemeistertitel, dritter wurde Georg Kammerl mit 733 Ringen. Auf den weiteren Plätzen reihten sich Alfred Wintermeier, Franz Salzberger, Bernhard Ebner, Männl Christian und Alois Grübl ein. Anschließend folgte die Proklamation des Schützenkönigs. Mit einem 36,9 Teiler errang Christian Männl die Königswürde. Vorjahreskönig Bernhard Ebner hängte dem neuen König unter dem Applaus der Vereinsmitglieder die Schützenkette um. Den Titel des Wurstkönigs konnte sich Alfred Wintermeier mit einem 40,3 Teiler sichern. Brezenkönig wurde Franz Salzberger mit einem 63,0 Teiler. In seinem Rückblick auf das Jahr 2015 trug Schützenmeister Salzberger vor, das man neben der Teilnahme an den kirchlichen Festtagen im Juni das 40-jährige Gründungsfest des Vereins gefeiert hat, zu diesem Anlass wurde eine Ehrenscheibe ausgeschossen. Außerdem wurde ein neues Luftgewehr gekauft, der Preis von etwa 1700,- € konnte dank der Spenden der Sparkasse und der Raiffeisen Bank sowie mit der Unterstützung der Gemeinde aufgebracht werden. 4 Ausschusssitzungen und eine gelungene Adventsfeier rundeten die Aktivitäten ab. Die angekündigte Erhöhung der Beiträge des Bayerischen Schützenverbandes (BSB), des DSB, des Schützenbezirks und des Schützengaus um insgesamt 1,70 € wurde kritisch aufgenommen. Der Verein will die Erhöhung derzeit nicht an die Mitglieder weitergeben, die höheren Ausgaben sollen durch sparsames Wirtschaften kompensiert werden. Abschließend dankte Salzberger der Herbergsfamilie Stöberl für die kostenlose Bereitstellung des Schützenlokals und den Vereinsmitgliedern für deren Einsatz. Kassenwartin Hilde Aumann trug vor, das wegen des Ankaufs des Gewehres der Kassenstand gegenüber dem Vorjahr leicht zurück gegangen ist, der Verein kann aber auf eine solide finanzielle Basis zurückgreifen. Die Kassenprüferinnen Rosemarie Kammerl und Elisabeth Waninger  bescheinigten eine korrekte Kassenführung. Dann beschloss die Versammlung eine durch das Finanzamt angeregte Änderung des § 9 der Satzung bezüglich der Vermögenswerte des Vereins einstimmig. Bürgermeister Johann Tremmel gratulierte anschließend den neuen Titelträger und wünschte dem Verein auch in Zukunft ein reges Vereinsleben. Beim Ausblick auf das Jahr 2016 wurde besonders die Teilnahme an der 1275 Jahrfeier von Mariaposching vom 10. bis 13. Juni angesprochen. Im Punkt Wünsche und Anträge wurde daraufhin gewiesen, das sich die Änderung der Schießzeiten auf den ersten Freitag im Monat positiv auf den Schießbetrieb ausgewirkt hat. Gegen 21.15 Uhr schloss der Schützenmeister die harmonische Versammlung.  
 
Schützenkönig 2016
 Vereinsmeister Gerhard Waninger, Wurstkönig Alfred Wintermeier, Vereinsmeisterin Elisabeth Waninger, Schützenkönig Christian Männl, Bürgermeister Johann Tremmel und Brezenkönig Franz Salzberger.

 

 


 

22. Mai 2016
Feuerwehrfahrzeuge standen beim Gartenfest der freiwilligen Feuerwehr Breitenhausen zur Besichtigung offen.

 
Breitenhausen. Bei herrlichem Sonnenschein fand am Sonntag das Gartenfest der FF Breitenhausen statt, ab 13:30 Uhr konnten die Besucher die Einsatzfahrzeuge der Poschinger und der Breitenhausner Wehr besichtigen. Die Verantwortlichen der beiden Wehren aus dem Gemeindegebiet Mariaposching, die bei ihren jeweiligen Gründungsfesten gegenseitig als Pate fungieren, hatten die Idee ihre jeweiligen Fahrzeuge den Gästen des Gartenfestes zu erklären. Zahlreiche interessierte Bürger und viele Kinder nahmen das Angebot wahr und ließen sich die beiden unterschiedlichen Autos erklären. Das Breitenhausner Einsatzfahrzeug Baujahr 1988 ein TSF 44 / 1 ist für eine Besatzung von 1 / 5 ausgelegt und wurde im Vorjahr generalüberholt, damit kann die Wehr auf ein bewährtes und zuverlässiges Gerät zurückgreifen. Zur Brandbekämpfung wird eine Tragkraftspritze TS 8/8 eingesetzt, mit der aus dem gemeindlichen Wassernetz oder aus Fließgewässern und Weihern das benötigte Löschwassers an die Einsatzstelle gebracht wird. Kommandant Andreas Gegenfurtner Jun. und sein Stellvertreter Max Kerschl Jun. legten die Vorzüge ihres Feuerwehrautos dar, wünschen sich jedoch in 4 oder 5 Jahren als Ersatzbeschaffung ein neues Löschfahrzeug für ihre Wehr. Bürgermeister Johann Tremmel hat, so die beiden Wehrmänner, bereits seine Zustimmung signalisiert. Die Poschinger Wehr hat bereits 2015 ein neues Löschfahrzeug ein LF 10 in Betrieb genommen, dessen funktioneller Aufbau die Besucher beeindruckte. Das LF 10 ist auf einem MAN-Diesel Lkw mit 290 PS aufgebaut und mit einer hochmodernen Heckpumpe ausgestattet, mit deren Hilfe die mitgeführten 1200 Liter Löschwasser schnell an die Einsatzstellen gebracht werden können. Zusätzlich könnten 120 Liter Löschschaum zur Brandbekämpfung eingesetzt werden. Für eine gute Ausleuchtung der Einsatzstellen sorgt der schwenkbare Flexlight Lichtmast mit LED Scheinwerfern der per Teleskopstange auf dem Fahrzeugdach montiert ist. Vier Atemschutzgeräteträger können sich bereits während der  Fahrt zur Einsatzstelle ausrüsten und sind dadurch schneller an den  zu bekämpfenden Brandherden. Das Fahrzeug ist für eine Einsatzstärke von 1 / 8 ausgelegt und hat sich in diesem Jahr bereits bei neun Einsätzen bewährt. Bis 16:00 Uhr konnten die Besucher und vor allem die Kinder das LF 10 besichtigen oder im TSF 44/1 Feuerwehrluft schnuppern. Anschließend unterhielten sich die Besucher des Gartenfestes bei eine Glas Bier über die Löschfahrzeuge der beiden Poschinger Gemeindewehren.
 

Löschfahrzeuge Gartenfest
 Kommandant Lothar Helmbrecht, der Stellv. Kommandant Bernd Nadler und der Stellv. Vorstand Christian Retzer von der Poschinger Wehr, sowie Kommandant Andreas Gegenfurtner Jun., sein Stellvertreter Max Kerschl Jun. und Vorstand Johann Hambauer von Breitenhausner Wehr erklären den interessierten Gästen ihre jeweiligen Löschfahrzeuge 

 


15. Mai 2016
Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Mariaposching legt Leistungsprüfung ab.

Loham. Am Freitag, 13. Mai legte eine gemischte Gruppe der Freiwillige Feuerwehr Mariaposching die Prüfung zum Feuerwehrleistungsabzeichen ab. Der Stellvertretende Kommandant Bernd Nadler hatte die Truppe in 15 Übungseinheiten intensiv auf die Prüfung vorbereitet. Die Kreisbrandmeister Joachim Faltl und Thomas Schießl sowie Schiedsrichter Max Stiglmeier die als Prüfungskommission den Leistungsstand der Truppe abnahmen, waren deshalb auch sehr zufrieden mit den Prüflingen. Auch Poschings Kommandant Lothar Helmbrecht und Vorstand Josef Bauer waren beeindruckt mit welcher Sicherheit die Truppe die geforderten Aufgaben in der vorgegebenen Zeit ablegten. Sowohl beim Knüpfen der Knoten und Stiche, bei denen die Prüfer interessante Tipps gaben, beim Ausfüllen der Fragebögen, beim Aufbauen der Saugleitung und der Löschleitung zeigten die die jungen Feuerwehrmänner gute Leistungen. Selbst durch das heftige Unwetter das kurz vor der Prüfung auf die Gemeinde niederging ließ die Truppe sich nicht aus der Ruhe bringen. Bei der Verleihung der Abzeichen dankte KBM Faltl den Wehrmännern, dass sie die zeitaufwändige Ausbildung absolviert haben und sich damit nicht nur auf die Prüfung sondern auch auf etwaige Einsätze vorbereitet haben. Gleichzeitig sprach Faltl der Gemeinde seinen Dank aus, die der Wehr im Vorjahr ein hochmodernes Löschfahrzeug zur  Verfügung gestellt hat. Bürgermeister Johann Tremmel dankte der Löschgruppe dafür, dass sie sich in ihrer Freizeit mit dem neuen Feuerwehrauto vertraut gemacht haben und so bei Einsätzen schnelle Hilfe leisten können. Der Stellvertretende Kommandant Bernd Nadler fasste abschließend die Zeit der Prüfungsvorbereitung zusammen und konnte dabei feststellen, dass die Prüfungsgruppe mit Eifer bei der Sache war und dadurch ihren Leistungsstand auf ein gutes Niveau gebracht hat. Anschließend überreichten das Schiedsrichterteam die Leistungsabzeichen der Stufe I an Matthias Gilch und Fabian Köglmeier, der Stufe II an Johannes Grübl und Andreas Loichinger, der Stufe III an Andreas Wimmer, der Stufe IV an Jakob Ramsauer und Bernd Nadler, der Stufe V an Florian Köglmeier und der Stufe VI an Christian Retzer. Die Verleihung endete mit einem gemeinsamen Essen im Gasthaus Schöfer in Hundldorf.
 
Leistungsprüfung Löschgruppe 2016 
Die erfolgreiche Gruppe der Mariaposchinger Wehr mit dem Prüferteam KBM Joachim Faltl, KBM Thomas Schießl, Schiedsrichter Max Stiglmeier sowie Kommandant Lothar Helmbrecht, dem Stellvertretenden Kommandant Bernd Nadler und Bürgermeister Johann Tremmel nach der erfolgreichen Prüfung.
 
 

 


02. Mai 2016
Tag des offenen Einsatzfahrzeuges bei der Freiwillige Feuerwehr Mariaposching.

Loham. Nachdem die FF Mariaposching im September 2015 ihr neues Einsatzfahrzeug, ein LF 10 in Betrieb genommen hat, wurde am Samstag den Gemeindebürgern die Gelegenheit geboten das moderne Feuerwehrauto in Augenschein zu nehmen. Bei strahlendem Sonnenschein nahmen zahlreiche Bürger das Angebot an und ließen sich von den Wehrmännern das LF 10 und dessen Beladung erklären. Die Besucher zeigten sich vom funktionellen Aufbau und von der Verteilung der Ausrüstungsgegenstände beeindruckt, dabei wurde auch schnell deutlich, dass der Beschaffungspreis von 325.000,- € ein gute Investition dargestellt haben. Das LF 10 ist auf einem MAN-Diesel Lkw mit 290 PS aufgebaut und mit einer hochmodernen Heckpumpe ausgestattet, mit deren Hilfe die  mitgeführten 1200 Liter Löschwasser schnell an die Einsatzstellen gebracht werden können. Zusätzlich könnten 120 Liter Löschschaum zur Brandbekämpfung eingesetzt werden. Für eine gute Ausleuchtung der Einsatzstellen sorgt der schwenkbare Flexlight Lichtmast mit LED Scheinwerfern der per Teleskopstange auf dem Fahrzeugdach montiert ist. Damit die Atemschutzgeräteträger bereits beim Eintreffen an der Einsatzstelle ausgerüstet sind, wurden die Atemschutzgeräte in den Sitzbänken des Mannschaftsteils intergiert. Das Fahrzeug ist für eine Einsatzstärke von 1 / 8 ausgelegt und kann so ein komplettes Löschteam an die Einsatzstellen transportieren. Dank einer großzügigen Spende der Firma WELO konnte die Poschinger Wehr das Fahrzeug zusätzlich mit einer neuen Kettenmotorsäge, einem Notstromaggregat und einem  Entrauchungslüfter bestücken. Nachdem die Besucher und vor allem die Kinder das, vom Gerätewart auf Hochglanz polierte LF 10 besichtigt hatten, veranstaltete die Poschinger Wehr eine offene Übung und führte den Gästen die Einsatzmöglichkeit des Löschfahrzeuges vor. Unter der Leitung des Stellvertretenden Kommandanten Bernd Nadler „bekämpfte“ die Wehr einen angenommenen Schmorbrand im Kommandantenbüro des Feuerwehrhauses. Kommandant Lothar Helmbrecht erklärte dabei am Mikrophon die einzelnen Schritte der Feuerwehrmänner. Nachdem sich die Atemschutzgeräteträger bei ihrer Überwachungsperson abgemeldet hatten gingen sie in das stark verrauchte Gebäude. Die Ursache des Schmorbrandes, ein defektes Elektrogerät wurde mittels der Wärmebildkamera schnell gefunden und aus dem Raum gebracht. Bei der Aktion „verletzte“ sich ein Atemschutzgeräteträger, der dann vom Sicherungstrupp gerettet wurde. Am Ende sorgte die Wehr mit ihrem Entrauchungslüfter schnell wieder für einen „klaren Durchblick“ im Kommandanten Büro. Die Zuschauer waren von der Leistung der Feuerwehrler angetan und spendeten Applaus. Den Kindern wurde anschließend die Möglichkeit geboten mit einer Kübelspritze umzugehen, die jungen Feuerwehrkräfte hatten enormen Spaß bei dieser Tätigkeit. Ihre Eltern konnten deshalb in Ruhe ein Stück Kuchen oder das deftige Angebot vom Grill genießen. So endete der Tag des offenen Feuerwehrautos, 5 Tag vor dem Floriansfest im Gerätehaus in Loham mit vergnüglichen Gesprächen zu später Stunde.
 
Tag der offenen FFW 1
Der Stellv. Kommandant Bernd Nadler und der Kommandant Lothar Helmbrecht erklären den interessierten Gästen die Beladung und die Funktionsweise des LF 10.

Tag der offenen FFW 2 
Die Atemschutzgeräteträger bereiten sich auf „ihren“ Einsatz vor.

Tag der offenen FFW 3 
Das Kommandanten Büro war in kurzer Zeit entraucht. 

 


17. April 2016
Gewerbe- und Arbeiterverein Mariaposching macht sich Gedanken über die Zukunft.

Mariaposching. Am Samstag, 16. April fand  im Gasthaus Schöfer in Hundldorf die Jahres-versammlung des Gewerbe- und Arbeitervereins statt. Nach der Begrüßung erinnerte Vorstand Johann Tremmel an die fünf Vereinsmitglieder, die im vergangenen Jahr verstorben sind. Dann blickte er  auf das Vereinsjahr 2015 zurück. Das Kameradschaftstreffen das im Anschluss an die Jahresversammlung stattfindet und die Teilnahme an den kirchlichen und weltlichen Festen wie zum Beispiel dem Fronleichnamstag, sowie am 50-jährigen Priesterjubiläum von Pfarrseelsorger Johann Brucker stellten die Höhepunkte dar. Bei den Festgottesdiensten bereitet die Stellung eines Fahnenträgers immer wieder Schwierigkeiten, da leider keine jungen Mitglieder im Verein sind die dieses Amt übernehmen wollen. Der Mitgliederstand, so Tremmel ist gegenüber dem Vorjahr um fünf gesunken, 52 Mitgliedern davon 11 Ehrenmitglieder, gehören dem Verein derzeit noch an. Dann ging Tremmel auf das laufende Jahr ein. Die Teilnahme an der 1275 Jahrfeier der Gemeinde ist natürlich geplant. Sowohl am Samstag beim Festakt und beim Totengedenken, als auch am Sonntag beim Festgottesdienst mit Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer will man mit einer Fahnenabordnung teilnehmen. Auch am Montag, dem Tag der Vereine und der guten Nachbarschaft ist eine Teilnahme des Gewerbe- und Arbeitervereins geplant. Anschließend trug Kassenwart Herbert Stoiber seinen Bericht vor. Der Kassenstand hat sich im Jahr 2016 leicht rückläufig entwickelt und wurde mit einem Minus von rund 500,00  € abgeschlossen. Begründet wird dies mit den Ausgaben für die Grabgestecke bei Beerdigungen von Vereinsmitgliedern und weil auf Beschluss der Jahresversammlung keine Beiträge im Jahr 2015 eingezogen wurden. Der Verein, so Stoiber kann aber weiterhin auf eine solide Finanzlage zurückgreifen. Die Kassenprüfer Josef Loibl und Josef Bauer bescheinigten dem Kassier eine vorbildliche Kassenführung, worauf die Entlastung der Vorstandschaft einstimmig gewährt wurde. Beim Punkt Wünsche und Anträge wurden die nächsten Vorstandwahlen angesprochen, die im Jahr 2017 stattfinden werden. Vorstand Johann Tremmel gab bekannt, dass er voraussichtlich nicht mehr kandidieren wird, sollte sich kein Vereinsmitglied finden der das Amt übernimmt, geht der traditionsreiche Verein schweren Zeiten entgegen. Am Schluss dankte Vorstand Tremmel den anwesenden Mitgliedern für die ruhige und konstruktive Teilnahme an der Jahresversammlung und schloss diese gegen 15:00 Uhr.

 


16. April 2016
SpVgg Mariaposching verjüngt Vorstandschaft, Gerhard Waninger Junior neuer Stellvertretender Vorstand, Alexander Reithmeier im Amt bestätigt.

 
Mariaposching. Am Freitag, 15. April fand im Gasthaus Stöberl die Jahres- versammlung der SpVgg statt. Nach der Begrüßung blickte Vorstand Alexander Reithmeier auf das Jahr 2015 zurück, an außersportliche Aktivitäten nannte er die Christbaumversteigerung, der Stand beim Adventszauber, die Faschingsgaudi und das Sportfest im Sommer mit Watter-Turnier. Dann trug er vor, dass mit Peter Wandinger ein Vorsitzender für einen Förderverein gefunden wurde, der zur finanziellen Absicherung des Sportvereins und der aufwendigen Jugendarbeit beitragen soll. Dann ging Reithmeier auf die Arbeit in der JFG Donau – Wald ein, hier bereitet derzeit die Spieleraufteilung zwischen den A Junioren der Teams eins und zwei erheblichen Arbeitsaufwand. Im kommenden Jahr wird die Vorstand-schaft eine Kosten – Nutzenanalyse bezüglich der Mitgliedschaft in der JFG durchführen, um die Zukunft der SpVgg in die richtigen Bahnen zu lenken. Die Zusammenarbeit mit dem SV Bernried im Bereich der E,  F und G –Junioren gestaltet sich bisher sehr gut und soll weitergeführt werden. Im Bereich der Senioren ist der sportliche Erfolg der Ersten mit Platz 8 in der Bezirksliga West als gut zu bewerten ist. Das Trainerteam Zacher / Sammer und der sportliche Leiter Max Wandinger haben hier gemeinsam mit der Mannschaft gute Arbeit geleistet. Die Reserve musste in der laufenden Saison vermehrt Spieler an die Erste abstellen, Teamchef Mike Feilscher sah sich deshalb gezwungen Akteure aus der AH einzusetzen, deshalb kann man mit der Leistung der Elf durchaus zufrieden sein. Dass die AH eine Funktionsfähige Truppe darstellt beweist schon, dass einige der Akteure noch in der A-Klasse aushelfen können, so der Vorstand. Anschließend gab Franz Xaver Gilch den Kassenstand bekannt. Die Einnahmen überstiegen die Ausgaben, dennoch muss der Verein sparsam haushalten um weiter auf eine solide finanzielle Basis bauen zu können. Da beiden Kassenprüfer verhindert waren trug Platzkassier Rudi Lippl deren Bericht vor in dem eine korrekte Kassenführung bestätigt wurde. Anschließend stellte Bürgermeister Johann Tremmel in einem Grußwort fest, dass die SpVgg ein Aushängeschild der Gemeinde ist und wünschte dem Verein weiterhin sportlichen Erfolg und die Fortführung der bewährten kameradschaftlichen Linie. Der neu zu wählenden  Vorstandschaft wünschte er eine glückliche Hand bei der Führung des Vereins. Dann fanden die Wahlen statt, hier wurde Vorstand Alexander Reithmeier im Amt bestätigt, sein Stellvertreter ist nun Gerhard Waninger Junior, da der bisherige Vize Georg Wenninger Senior aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr antrat. Kassier ist weiterhin Xaver Gilch. Neuer Schriftführer wurde Manfred Rauschendorfer Junior. In den Ausschuss wurden neben Jugendleiter Ralf Hauner und Mike Feilscher, die beiden Neulinge Martin Wenninger und Andreas Schreiber gewählt. Die  Kassenprüfer Johann Hambauer und Heinz Boiger sen. wurden im Amt bestätigt. Im Ausblick auf das Jahr 2016 ging Vorstand Reithmeier auf die 1275 Jahr Feier von Mariaposching ein. Auch die Reform der Fußballkreise in Niederbayern sprach er an. Die SpVgg favorisiert hier die Einteilung in zwei Fußballkreise. Im Punkt Wünsche und Anträge wurden die Anstoßzeiten der Ersten und Zweiten Mannschaft sowie die Aufbewahrung eines Schlüssels zum Nachbargrundstück angesprochen. Zum Schluss der harmonischen Versammlung dankte Vorstand Reithmeier allen Unterstützern des Sportvereines.
 
 
Jahreshauptversammlung
2. Vorstand Gerhard Waninger Jun., Ausschussmitglieder Martin Wenninger und Andreas Schreiber, 3.  Bürgermeister Josef Bauer, Bürgermeister Johann Tremmel,  Ehrenamtsbeauftragter Werner Loibl, Vorstand Alexander Reithmeier, Schriftführer Manfred Rauschendorfer Jun., Ausschussmitglied Mike Feilscher, Kassier Franz Xaver Gilch und 2. Bürgermeister Josef Loibl.
 

 


16. April 2016
790 Stunden für die Allgemeinheit im Einsatz,  BRK – Bereitschaft Mariaposching blickt  auf "normales" Jahr zurück.

Loham. Am Freitag 15. April versammelten sich die Mitglieder der BRK Bereitschaft Mariaposching im Gasthaus Stöberl zur Jahresversammlung. Bereitschaftsleiterin Hilde Aumann eröffnet diese mit ihrem Jahresbericht. Der Poschinger BRK Gruppe gehören derzeit 25 Mitglieder an, die im Jahr 2016 790 Einsatzstunden leisteten. 95 Stunden entfielen auf den Sanitätsdienst, 220 Stunden wurden im Sozialen Dienst geleistet, in die Aus- und Fortbildung wurden 175 Stunden investiert, auf die Mittelbeschaffung entfielen 45 Stunden und bei Veranstaltungen von Kirche und Gemeinde waren die BRK-ler 225 Stunden im Einsatz. Außerdem nahm die Bereitschaft am 50-jährgen Priesterjubiläum von Pfarrseelsorger Johann Brucker teil. Ein Vortrag über die „Helfer vor Ort“ die derzeit in Niederwinkling stationiert sind und ein Grillnachmittag für Senioren waren weitere Aktivitäten der BRK Bereitschaft. Im Rahmen der Flüchtlingshilfe waren zwei Poschinger Rotkreuzler beim Sortieren von Altkleiderspenden behilflich. Abordnungen der Bereitschaft waren bei der Bereitschaftsleiter-tagung und bei einem Vortrag über Patientenverfügungen anwesend. Ein besonderer Dank so Hilde Aumann gebührt den Sammlerinnen und Sammlern die im Frühjahr und Herbst um Spenden für das BRK bitten. Die Hauptaktivität war wieder der sehr gut besuchte Seniorennachmittag der Gemeinde im Advent, der im Pfarrheim durchgeführt wird und bei dem die Bereitschaft die Bewirtung übernahm. Abschließend dankte Aumann allen Helferinnen und Helfern für die gewährte Unterstützung im vergangenen Jahr. Dann trug Martin Kiefl den Kassenbericht bzw. den Bericht der Kassenprüfer vor. Der Kassenstand des Hinterlegungskontos das für die Bereitschaft im Kreisverband geführt wird hat sich gegenüber dem Vorjahr minimal verringert, dennoch kann die Bereitschaft auf eine ausreichende finanzielle Basis zurückgreifen. Nach der Feststellung, dass die Kasse ordentlich geführt wurde, konnte die Vorstandschaft einstimmig entlastet werden. In seinem Grußwort dankte der Stellvertretende Bürgermeister Josef Loibl den Rotkreuzlern für die Bereitschaft sich für die Allgemeinheit einzusetzen und dafür, dass sich die Gruppe bereit erklärt hat bei der 1275 Jahrfeier der Gemeinde den Sanitätsdienst zu übernehmen und zu organisieren. Abschließend stellte er fest, dass die Gemeinde stolz darauf sein kann ein BRK Bereitschaft zu haben und wünschte der Gruppe eine erfolgreiche Zukunft. Im Ausblick auf das Jahr 2016 gab Hilde Aumann bekannt, dass man neben der Übernahme des Sanitätsdienstes bei der 1275 Jahrfeier vom 10. – 13. Juni, im Rahmen der weiteren Feierlichkeiten am 29. September einen Blutspendetag in der Gemeinde durchführen wird. Außerdem soll im Mai der Inhalt des BRK-Anhängers überprüft werden. Neben der Durchführung des Seniorennachmittags im Advent ist weiterhin geplant einen geselligen Abend oder Nachmittag für die Bereitschaftsmitglieder zu veranstalten. Beim Punkt Wünsche und Anträge wurde angeregt dem Bereitschaftsarzt, der demnächst einen runden Geburtstag hat ein Präsent zu übereichen, auch die baldige Hochzeit von zwei BRK Mitgliedern wurde andiskutiert. Zum Schluss gab der Stellvertretende Bereitschaftsführer Alex Dittmannsberger bekannt, dass derzeit die Beschaffung von Einsatzkleidung für die Diensttuer bei der 1275 Jahrfeier der Gemeinde geprüft wird. Anschließend schloss Hilde Aumann die Versammlung gegen 20:30 Uhr. 
 


11. April 2016
Antipasti im Poschinger Pfarrheim, Frauenbund organisierte Vortrag über die Italienische Küche

   
Mariaposching. Im Rahmen der jährlichen Vortragsreihe des katholischen Frauenbundes fand am Mittwoch im Pfarrheim ein Koch- und Vortragsabend über Antipasti statt. Als Referentin konnte die Vorsitzende Maria Bauer die Hauswirtschafterin und Ernährungsberaterin Ursula Bauer aus Straubing begrüßen, die im katholischen Frauenbund Regensburg in der Rubrik Verbraucherservice ehrenamtlich tätig ist. Ursula Bauer bereitete bereits im Vorfeld, aber auch während des Vortrages verschieden Speisen zu. So konnten die Besucherinnen zum Beispiel die Zubereitung von Foccacia-Fladen oder einer Espresso Torte verfolgen und diese auch verkosten. Ebenfalls besprochen wurde die Zubereitung von Ricotta – Aufstrich,  eingelegten Bohnenkernen, marinierten Paprikaschoten und Zucchini, sowie italienischer Kartoffelsuppe. Zum Verkosten der zubereiteten Gerichte hatten die Referentin und einige Mitglieder der Vorstandschaft im Pfarrsaal ein Büfett aufgebaut.  Nach der Verkostung wurden die Rezepte und die Zubereitung besprochen Ursula Bauer musste dabei zahlreiche Fragen der interessierten Besucherinnen des Vortragsabends beantworten. Anschließend trug die Referentin noch über die Aufgaben des Verbraucherservices des Frauenbundes vor, derzeit sind die Kurse „Haushaltstraining“ in dem man Fertigkeiten zur rationellen und systematischen Hausarbeit vermittelt bekommt und im Jahr des Reinheitsgebots zum Thema „gesunder Biergenuss“ gerne besucht. Nach den Referaten überreichte die Vorsitzende des Frauenbundes Maria Bauer der Referentin ein Präsent und bedankte sich für den interessant gestalteten Vortragsabend. 
 
Vortrag Antipasti
Die Referentin Ursula Bauer, die Vorsitzende des Frauenbundes Maria Bauer und die Landfrauen beauftragte des Frauenbundes Hilde Sagstetter in der Küche des Pfarrheims bei der Zubereitung der Antipasti. 
 
Vortrag Antipasti
Die Referentin Ursula Bauer bei ihrem Vortrag



31. März 2016
Brand eines Laders auf Bauernhof in Hundldorf.

 Hundldorf. Am Mittwoch musste die Freiwillige Feuerwehr Mariaposching innerhalb einer Woche zum dritten Mal zum Einsatz ausrücken. Nachdem am Dienstag 22. März ein technischer Einsatz an einem Weiher durchgeführt wurde, ist die Wehr am Donnerstag 24. März um 23:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen worden. Beim letzten Einsatz am Mittwoch wurde die Poschinger Feuerwehr zum Brand eines Laders auf einen Bauernhof nach Hundldorf gerufen. Bei allen Einsätzen leistete das neue Einsatzfahrzeug LF 10 sehr gute Dienste. Am Gründonnerstag konnte die Unfallstelle mit dem eingebauten Beleuchtungsmast sehr gut ausgeleuchtet werden. Beim Brand am Mittwoch erleichterte der mitgeführte Löschwassertank den Einsatzkräften die Löscharbeiten sehr. Bereits kurz nach dem Eintreffen an der Brandstelle konnten die Atemschutzträger das Schadfeuer bekämpfen. Auch der ebenfalls im Fahrzeug befindliche Schaumtank kam zum Einsatz. So konnte der Brand in wenigen Minuten unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Bei allen Einsätzen wurde deutlich, dass die Poschinger Wehr ihr neues Löschfahrzeug im Griff hat und das LF 10 im Ernstfall sehr gute Dienste leistet. Brand HundldorfDurch schweren Atemschutz vor der Rauchentwicklung geschützt und mit Löschschaum konnte das Schadfeuer am Lader schnell unter Kontrolle gebracht werden.    Brand Hundldorf Nach der Brand gelöscht war sichern die Feuerwehrler den Brandherd    
 

28. Februar 2016
EC – Mariaposching zieht trotz Abstieg der ersten Mannschaft eine positive Bilanz der Wintersaison. Beim Zielschießen konnten die Schützen des ECs Platz eins und drei im Kreis Straubing belegen.

Mariaposching. Am Samstag, 27. Februar fand im Gasthaus Stöberl in Loham die Saisonabschlussfeier des EC Mariaposching statt. Dabei zog Vorstand Andreas Bauer ein positives Resümee der Wintersaison 2015 / 16. Vier Herrenmannschaften und ein Mixed-Team starteten auf Eis. Leider schaffte das Herrenteam eins den Klassenerhalt in der I. Bundesliga, trotz einer guten Rückrunden Leistung nicht. Dass, so Bauer sollte aber Ansporn genug sein um den Trainingsfleiß zu erhöhen und den erneuten Wiederaufstieg anzustreben. Die Zweite Mannschaft erzielte in der Bezirksoberliga zwar nur Platz 23, der sollte aber so der Vorstand, für den Klassenerhalt ausreichen. Mit mehr Erfolg traten die Mannschaften drei und vier in den Kreisligen Nord und Süd an. Beide Teams konnten in ihren Gruppen Platz eins belegen und schafften damit den Aufstieg in die Kreisoberliga, das Team vier konnte dabei den zweiten Aufstieg in Folge feiern. Bauer überreichte an die erfolgreichen Schützen beider Aufstiegsmannschaften Tom und Alfons Kulzer, Reiner Heidel und Johann Bayerl, sowie an Josef und Bernd Nadler, Stephan Schöfer und Stefan Steiner Erinnerungsgeschenke. Leider so Bauer konnte aus persönlichen Gründen keine Damenmannschaft gestellt werden, das Startrecht in der II. Bundesliga, musste deshalb kampflos aufgegeben werden. Dafür konnten die Poschinger Eisstocksportler im Kreispokal wieder erfolgreich teilnehmen. Das Team Herren eins sicherten sich den zweiten Platz. In der Bezirksrunde belegte man Rang sechs. Im Mixed konnte im Kreis mit Rang 3 ebenfalls einen Stockerlplatz erzielt werden. Einen weiteren Meistertitel konnte man sich beim Zielschieß-Wettbewerb des Kreises Straubing sichern. Thomas Baumgartner zeigte sich hier am treffsichersten und belegte den ersten Platz, Andreas Bauer landete auf Platz drei. Bei den Damen erzielte Helga Scheiblauer einen beachtlichen vierten Platz. Diese Ergebnisse verdeutlichen erneut so Bauer, dass der EC Mariaposching zur Spitze des Eisstocksports im Landkreis gezählt werden muss. Neben den Meisterschaften starteten die Poschinger Stockschützen im Winter bei 36 Turnieren und konnten dabei 14-mal einen Platz unter den ersten drei belegen. An baulichen Maßnahmen wurde das Vordach des Vereinsheimes verlängert, das in diesem Jahr durch die Anschaffung einer Plane verschlossen werden soll. Bauer dankte in diesem Zusammenhang der Gemeinde für die gewährte Unterstützung und den Vereinsmitgliedern für die aktive Arbeit im Eisstockclub. Anschließend blickte Bauer auf die Aktivitäten des laufenden Jahres. Das Vatertags Turnier, ein Brotzeitturnier und ein Vergleichsschießen mit dem EC Breitenhausen werden wieder durchgeführt. Im Rahmen der 1275 Jahrfeier wird beim Turnier am 05. Mai die Gemeindemeisterschaft ausgeschossen, Bauer forderte hier zu reger Teilnahme auf. Bürgermeister Johann Tremmel stellte in seinem Grußwort fest, dass die Schützen des EC den Namen von Mariaposching weit über die Grenzen des Landkreises hinaus bekannt machen und Dank der großen sportlichen Erfolge als Aushängeschild der Gemeinde bezeichnet werden können. Abschließend wünschte er den Schützen Treffsicherheit und sportliche Erfolge. Dann lud Vorstand Bauer die Teilnehmer zu einem Abendessen ein und schloss die Versammlung gegen 20:30 Uhr.
 
Saisonabschlussfeier
Zweiter Bürgermeister Josef Loibl, Stellvertretende Vorsitzende Helga Scheiblauer, Bürgermeister Johann Tremmel, Vorstand Andreas Bauer und die erfolgreichen Schützen der Teams drei und vier Tom Kulzer, Bernd Nadler, Johann Bayerl, Josef Nadler, Alfons Kulzer und Stefan Steiner.


24. Februar 2016
Mariaposchinger Frauenbund blickt auf erfolgreiches Jahr zurück. 

Mariaposching. Am Dienstag fand im Pfarrheim die Jahresversammlung des katholischen Frauenbundes statt. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst eröffnete die Vorsitzende Maria Bauer die Versammlung gegen 19:30 Uhr und bedankte sich bei den Spenderinnen und Spendern die den Frauenbund das Jahr über unterstützt haben. Dann stellte Pfarrseelsorger Johann Brucker ein seinem Grußwort fest, dass der Frauenbund eine wichtige Stütze in der Pfarrei ist, der mit vielen Aktivitäten Schwung und Abwechslung in des pfarrliche Leben bringt. Ebenso erfreulich ist es so Brucker, dass sich viele Mitglieder zur Teilnahme an der Jahresversammlung und am Gottesdienst entschieden haben. Abschließend dankte er den Frauen für das gezeigte Engagement und wünscht dem Frauenbund für die Zukunft Gottes Segen. Die Grüße der Gemeinde übermittelte der dritte Bürgermeister Josef Bauer, der dem Frauenbund ebenfalls für die zahlreichen Teilnahmen an den gemeindlichen Festen dankte. Was so Bauer wäre der Lohamer Christkindlmarkt ohne den Stand des Frauenbundes, an dem weihnachtliche Leckereien wie Plätzchen oder Stollen angeboten werden. Abschließend wies Bauer auf die 1275-Jahrfeier von Mariaposching hin und bat den Frauenbund um zahlreihe Teilnahme bei den Feierlichkeiten, besonders am Gottesdienst mit Bischof Dr. Rudolf Voderholzer sollte eine große Abordnung des Frauenbundes teilnehmen. Zum Schluss wünschte der dritte Bürgermeister den Frauen weiterhin ein erfolgreiches Vereinsleben. Schriftführerin Christa Kärtner trug dann den Jahresrückblick vor, der Frauenbund hat neben den kirchlichen Festtagen, auch an der Feier zum goldenen Priesterjubiläum von Pfarrseelsorger Brucker teilgenommen und dazu vier Blumenteppiche angefertigt. Außerdem wurde ein Vereinsausflug in den bayerischen Wald durchgeführt. Ein Handarbeitsabend und ein Vortrag über Akupressur wurden ebenfalls abgehalten. Natürlich wurden am Palmsonntag wieder Palmbüscherl gebunden und im Advent wieder Plätzchen gebacken die am Christkindlmarkt verkauft wurden. Die Teilnahme an der Bezirksmaiandacht und am Jahrtag der FF Breitenhausen waren weitere Aktivitäten. Anschließend trug Kassenwartin Alexandra Schreiber den Kassenbericht vor, der dank der zahlreichen Aktivitäten leicht erhöht werden konnte. Die Kassenprüferinnen Christiane Schröder und Birgitt Klein bestätigten die korrekte Kassenführung und beantragten die Entlastung der Vorstandschaft die einstimmig gewährt wurde. Maria Bauer stellte dann den Jahresplan für 2016 vor. Hier ist selbstverständlich die Teilnahme an der 1275 Jahrfeier vom 10. – 13. Juni vorgesehen. Außerdem wird der Frauenbund gemeinsam mit den Landfrauen am 1. Mai ein Schaukrapfenbacken im Pfarrheim abhalten. Ein Kochkurs über italienische Vorspeisen am 12. April und im September ein Vortrag über die Ursachen chronischer Leiden den Konrad Karl hält sind ebenfalls geplant. Auch am Lohamer Adventszauber will man wieder teilnehmen. Im Punkt Wünsche und Anträge wurden verschieden Ausflugsziele genannt, die im Jahr 2017 angesteuert werden könnten. Zum Schluss der Versammlung bedankte sich die Vorsitzende Maria Bauer für die gewährte Unterstützung und bei den Vorstandsmitgliedern für die Bereitschaft sich im Frauenbund zu engagieren und beendete die Versammlung gegen 20:30 Uhr.
 
 


21. Februar 2016
Raiffeisenbank Deggendorf-Plattling unterstützt Mariaposchinger Feuerwehr mit einer Spende in Höhe von 500,-- €.

Loham. Am Freitag konnte eine Abordnung der Mariaposchinger Feuerwehr in den Räumen der Geschäftsstelle der Raiffeisenbank Deggendorf - Plattling einen Spendencheck in Höhe von 500, - € in Empfang nehmen. Geschäftsstellenleiter Andreas Steininger von der Lohamer Filiale und Marktbereichsleiter Andreas Scherf erläuterten bei der Übergabe der Spende, dass der Betrag zum Großteil aus den Erträgen des Gewinnsparspieles der Raiffeisenbank entnommen wird. Dieses Spiel bringt nicht nur den Sparern Gewinne ein, sondern ermöglicht auch an einige Vereine aus dem Geschäftsgebiet der Bank mit Spenden zu unterstützen. Die Raiffeisenbank Deggendorf - Plattling, so Marktbereichsleiter Andreas Scherf, will damit unter anderem ihre Verbundenheit mit der Region verdeutlichen. Bürgermeister Johann Tremmel, der ebenfalls bei der Spendenübergabe zugegen war, zeigte sich erfreut darüber, dass die Bank die Poschinger Wehr unterstützt und bedankte sich bei den Vertretern der Raiffeisenbank für die großzügige Spende. Den Dank der Poschinger Feuerwehr übermittelten Kommandant Lothar Helmbrecht, sein Stellvertreter Bernd Nadler und Kassier Herbert Stoiber. Die Spende soll zur Beschaffung neuer Helme eingesetzt werden. Der Austausch der alten Helme ist erforderlich, weil für diese keine Innenfutter mehr erhältlich sind. Jetzt kann mit Hilfe der großzügigen Spende bereits in diesem Jahr ein Teil des Tausches durchgeführt werden.
 
Spende Raiba
Kassier Herbert Stoiber, Stellvertretender Kommandant Bernd Nadler, Bürgermeister Johann Tremmel, Geschäftsstellenleiter Andreas Steininger, Kommandant Lothar Helmbrecht und Marktbereichsleiter Andreas Scherf bei der Übergabe der Spendenchecks. 
 


7. Februar 2016
Breitenhausner Dorffasching konnte bei gutem Wetter durchgeführt werden.

Breitenhausen. Seit einigen Jahren lädt die Freiwillige Feuerwehr zum Dorffasching ein. Auch in diesem Jahr hatten die Verantwortlichen den Wettergott auf ihrer Seite und so konnten die zahlreichen Gäste dem närrischen Treiben bei Sonnenschein nachgehen. Die teilnehmenden Kinder konnten sich ab 14:00 Uhr an der Schminkstation faschingsgemäß stylen lassen. Blaue Gesichter mit phantasievollen Figuren waren der Hit. Ebenfalls großen Anklang fand die Seifenwasser Station, an der die Kits große Seifenblasen herstellen konnten. Das zerplatzen der luftigen Gebilde wurde mit viel Geschrei und Gelächter kommentiert. Da die Kits gut unterhalten waren, konnten die Eltern ihre so gewonnene „Freizeit“ nutzten, um sich an der Kuchentheke zu stärken oder sich an Wienerwürstchen beziehungsweise einem Gläschen Bier gütlich zu tun. Bürgermeister Johann Tremmel der ebenfalls zu den Gästen zählte, zeigte sich erfreut darüber, dass die Feuerwehr sich aktiv am gesellschaftlichen Leben in der Gemeinde beteiligt. Bei der Maskenprämierung, die gegen 15:30 Uhr stattfand gingen natürlich nur Sieger hervor. Für musikalische Unterhaltung war ebenfalls gesorgt, „Zwoaraloa“ sorge für Stimmung und Schwung. Als Resümee kann festgestellt werden, das der Breitenhausner Dorffasching auch im Jahr 2016 wieder eine gelungene Veranstaltung war, die auch noch einen gemeinnützigen Zweck zugutekommt. Denn mit einem Teil der Einnahmen soll die Anschaffung eines Spielgerätes für den Spielplatz in Breitenhausen gesponsert werden. Dorffasching 2016 An der Schminkstation   Dorffasching 2Die Seifenblasen waren sehr groß Dorffasching 3Auch ein Nachwuchsfeuerwehrmann war unter den Faschingsgästen


26. Januar 2016
Blasmusikgruppe die „Zuagroast`n“ spenden 20 Kunststoff - Schneerutscher für Grundschule

Mariaposching. Zur Jahreswende 2015 / 16 war die Lohamer Blasmusikgruppe die „Zuagroast`n“ unterwegs zum Neujahr anblasen. Nachdem im Vorjahr die erzielten Einnahmen einem Arbeitskollegen eines Musikers dessen Haus abgebrannt war gespendet hatten wurde in diesem Jahr die Grundschule Mariaposching / Niederwinkling als Empfänger der Spende in Höhe von ca. 80,- € ausgewählt. Der Betrag wurde zum Kauf von 20 Kunststoffschlitten verwendet. Die Kinder der Klasse 1 b in Mariaposching konnten die Schneerutscher oder auch Popoflitzer genannten Kunststoffteile in diesem Jahr bereits am Poschinger Donaudamm verwenden und hatten viel Spaß mit den Teilen. Margarethe Gilch die bei der Übergabe der Rutscher als Vertreterin der Musikgruppe anwesend war zeigte sich erfreut darüber, dass die Kinder die Rutscher bereits einem ersten Härtetest unterzogen und dabei Freude hatten. Margit Simmel eine der Lehrerinnen der Klasse 1b bedankte sich im Namen der Schule für die Spende und brachte ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass die Schneerutscher in diesem Winter nochmal benutzt werden können.
 
 
Spende Blaskapelle
von Links: Lehrerin Margit Simmel, Margarethe Gilch und die Kinder der Klasse 1b
 
 


25. Januar 2016Freiwillige Feuerwehr Breitenhausen verzeichnete einige Aktivitäten im Jahr 2015. Wehr musste zu einem Einsatz ausrücken.

 

Breitenhausen. Am Sonntag, 24. Januar fand im Gasthaus Rauschendorfer die Jahresversammlung der freiwilligen Feuerwehr statt. Vorstand Johann Hambauer stellte bei seinem Rückblick fest, dass im Jahr 2015 vielen Aktivitäten stattfanden. Neben dem Feuerwehrgedenktag, dem Gartenfest und der Christbaum-versteigerung, nahm man auch an den kirchlichen und gemeindlichen Festen in der Gemeinde teil. Außerdem war man bei der Einweihung des neuen Löschfahrzeugs der FF Mariaposching und beim 50-jährgen Priesterjubiläum von Pfarrseelsorger Johan Brucker mit Abordnungen beteiligt. Einen weiteren Höhepunkt bildete der Auftritt der Bogner Prinzengarde am Faschingssonntag vor dem Gerätehaus. Der Vereinsausflug führte die Feuerwehr nach Schliersee. Darüber hinaus wurden Poloshirts für die Mitglieder beschafft und an diese ausgegeben. Drei Wehrmänner und ihre Ehefrauen besuchten das Feuerwehrerholungsheim in Bayerisch Gmain. Zusätzlich wurde am Gerätehaus mit der Erstellung eines Anbaus begonnen, der Rohbau wurde noch im Dezember fertiggestellt. Die Gemeinde unterstützt diese Vorhaben mit der Übernahme der Materialkosten. Vorstand Hambauer sprach in diesem Zusammenhang Bürgermeister Johann Tremmel, dem Gemeinderat sowie seinen Vorstandskollegen und den Feuerwehrangehörigen seinen Dank für die gewährte Unterstützung im zurückliegenden Jahr aus. Dann trug Kassier und Schriftführer Alfons Weitganz den Kassenbericht vor. Die Einnahmen übertrafen in 2015 die Ausgaben um ca. 2800,- €. Der Kassenstand konnte deshalb auf ein gutes Niveau gebracht werden. Die Kassenprüfer Hubert Reich und Dieter Kopp bescheinigten anschließend eine vorbildlich Kassenführung, worauf die Entlastung der Vorstandschaft einstimmig beschlossen wurde. Anschließend ergriff Kommandant Andreas Gegenfurtner das Wort. Zum 31.12.2015 gehörten 103 Mitglieder der Feuerwehr an, diese teilen sich in 43 Aktive, 4 Feuerwehranwärter und 56 Passive oder fördernde Feuerwehrangehörige auf. Im Jahr 2015 wurde die Wehr zu einem Einsatz gerufen, dabei musste von der Kreisstraße Loham – Breitenhausen nach einem Sturm umgestürzte Bäume geräumt werden. Weiterhin beteiligte man sich im Frühjahr an der Aktion Sauber – macht lustig. Neben den 6 turnusmäßigen Übungen die im Jahr 2015 stattfanden nahm eine Löschgruppe an einer Gemeinschaftsübung am Überschlagssimulator in Haid teil. 3 Feuerwehrkameraden absolvierten erfolgreich den Truppführer Lehrgang in Niederwinkling. Außerdem nahm man an den Versammlungen des Kreisfeuerwehrverbandes und an einer Infoveranstaltung zum Thema Digitalfunk teil. Gemeinsam mi den Nachbarwehren aus Waltendorf und Mariaposching erarbeitete man einen Hochwasser-Einsatzplan der Reglungen für die Wehr bei Donauhochwässer enthält. Besonders erfreulich ist, so der Kommandant, dass mit Oliver Morsch ein Jugendwart für die Feuerwehr gefunden werden konnte. Die Ausbildung der Jugend sollte damit gesichert sein. Zum Schluss seiner Ausführungen bedankte sich der Kommandant bei Bürgermeister Tremmel und den Gemeinderäten für die gute Zusammenarbeit und bei seinem Stellvertreter und den Feuerwehrkameraden für die gewährte Unterstützung. Dann ergriff Bürgermeister Johann Tremmel das Wort, er wies daraufhin, dass die wasserwirtschaftliche Betreuung der Gemeinde zukünftig vom WWA Deggendorf auf das WWA Straubing übergehen soll. Er stellte dann fest, dass die Gemeinde den Anliegen der beiden Feuerwehren stets positiv gegenüber steht. 2015 wurden mit den Ausgaben für den Anbau und den üblichen Unterhaltungskosten rund 13800,- € für die Breitenhausner Wehr aufgewandt. Dann rief Tremmel dazu auf, dass sich die Wehr an den Festlichkeiten zur 1275-jährigen Wiederkehr der ersten urkundlichen Nennung von Mariaposching beteiligt. Zum Schluss seiner Ausführungen bedankte sich der Bürgermeister bei den Führungskräften und den Feuerwehrmitgliedern für die geleisteten Arbeitsstunden im Dienste der Allgemeinheit. Abschließend gab Vorstand Hambauer einen Ausblick auf das Jahr 2016. Die Fertigstellung des Anbaus steht dabei an vorderster Stelle. Beim Gartenfest am 22. Mai soll das neue Löschfahrzeug der Poschinger Wehr vorgeführt werden. Als Ausflugsziel wurde Augsburg oder Regensburg angeregt. Weiterhin könnte gemeinsam mit der Poschinger Wehr eine Übung an einem Holzverspannungs-simulator stattfinden. Zum Schluss der harmonischen Versammlung gab Vorstand Hambauer bekannt, dass die Wehr die Beschaffung eines Spielgerätes für den Spielplatz in Breitenhausen unterstützen will, dann schloss er die Versammlung gegen 15:00 Uhr.
 



6. Januar 2016
Mariaposchinger Wehr rückte im Jahr 2015 zu sechs Einsätze aus, Einweihung des neuen Löschfahrzeuges LF 10 bildete den Höhepunkt im zurückliegenden Jahr. 

Mariaposching. Die Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwehr am 05. Januar im Gasthaus Stöberl in Loham verlief in gewohnt ruhigem Rahmen. Nach der Begrüßung blickte Vorstand Josef Bauer auf 2015 zurück. Neben der Teilnahme an den kirchlichen und weltlichen Feiertagen in der Gemeinde und am 50-jährigen Priesterjubiläum von Pfarrseelsorger Johann Brucker konnte die Feuerwehr am 26. September das neue Löschfahrzeug, ein LF 10 einweihen und in Betrieb nehmen. Bauer dankte in diesem Zusammenhang den Verantwortlichen der Gemeinde für dessen Beschaffung, gleichzeitig sprach er Anna und Johann Wenninger seinen Dank aus, die den Kauf des Fahrzeuges großzügig unterstützt haben. An weiteren Aktivitäten wurde ein Jahresausflug, der die Berufsfeuerwehr München zum Ziel hatte durchgeführt. Am Gerätehaus wurde in Eigenleistung die Holzverschalung gestrichen. Außerdem konnte an einige Mitglieder die Ehrenamtskarte des Landkreises ausgegeben werden. Dann gab Bauer noch bekannt, das ab sofort auch Kinder, der Wehr beitreten können. Bis zum Erreichen des Beitrittsalters zur Jugendfeuerwehr, werden diese als passive Mitglieder geführt. Damit so der Vorstand soll ein weiterer Schritt für die Zukunftsfähigkeit der Wehr gemacht werden. Abschließend dankte er dem Zweiten Bürgermeister Josef Loibl und dem Gemeinderat für die gewährte Unterstützung. Den Mitgliedern der Feuerwehr, der Vorstandschaft und den Kommandanten Lothar Helmbrecht und Bernd Nadler sprach der Vorstand für das gezeigte Engagement ein herzliches Vergelt’s Gott aus. Im neuen soll ein Floriansfest durchgeführt werden, dabei soll der Bevölkerung Gelegenheit gegeben werden das neue Löschfahrzeug zu besichtigen. Den Höhepunkt werden jedoch die Feierlichkeiten zur 1275- jährigen Wiederkehr der ersten urkundlichen Nennung von Mariaposching vom 10. – 13. Juni 2016 bilden. Die Wehr ist hier gefordert, Bauer bat deshalb um rege Teilnahme, sowohl bei der Vorbereitung als auch der Durchführung des Festes. Anschließend trug Kommandant Lothar Helmbrecht vor. 2015 wurde die Wehr zu 6 Einsätzen gerufen. Am 03.01. lag ein Baum über der Gemeindestraße in Höhenrain in den ein Pkw gefahren war, am 31.03. musste erneut ein Baum, der über der Fahrbahn der Kreisstraße lag entfernt werden, am selben Tag wurde die Wehr zur Absicherung eines umgefallen Strommasten bei Mariaposching eingesetzt. Am 16.05. musste im Gewerbegebiet Loham ausgelaufenes Hydrauliköl eines Lkw gebunden und aufgenommen werden. Am 08.08. rückte man zu einem Baumbrand nach Hundldorf aus und am 12.09. war der Brand eines Komposthaufens und eines Baumes in Mariaposching der Grund der Alarmierung. 13 Übungen wurden im Jahr 2015 durchgeführt, einige davon bereits mit dem neuen LF 10 um die Einsatzbereitschaft zu gewährleisten. Zusätzlich nahm man an einer Einsatzübung in Niederwinkling teil. Die Atemschutzträger absolvierten 3 Übungen in der Atemschutz-Übungsanlage in Straubing, sowie 5 weitere Übungen im eigenen Gerätehaus. Dazu kam eine Einsatzübung in Perkam. Im November nahm Andreas Wimmer an einem Lehrgang für Gerätewarte erfolgreich teil. Zwei Kameraden absolvierten die Führerscheinprüfung um das neue Fahrzeug führen zu können. Darüber hinaus erstellte man mit den Nachbarfeuerwehren Waltendorf und Breitenhausen einen Einsatzplan der Schritt für Schritt festlegt wie im Polder Sulzbach bei einem Hochwasserereignis vorgegangen werden soll. Außerdem nahmen die Führungskräfte der Wehr an 6 Veranstaltungen des Kreisfeuerwehrverbandes bzw. des Landkreises sowie an einer Weiterbildung in Sachen Waldbrandbekämpfung teil. Zum 31.12.15 gehörten 167 Mitglieder der Feuerwehr an, die sich wie folgt gliedern: Aktiv 48, Jugendfeuerwehrkräfte 11, Passiv 103 und 5 Ehrenmitglieder. Abschließend dankte Helmbrecht seinem Stellvertreter und den Feuerwehrkräften für die Einsatzbereitschaft im zurückliegenden Jahr. Dann trug Kassier Herbert Stoiber seinen Bericht vor. Die Wehr beteiligte sich am Kauf des LF 10, mit 20.000,- €, die aus Spendenmitteln bereitgestellt wurden. Der Kassenstand wurde deshalb gegenüber dem Vorjahr deutlich reduziert, die Wehr kann aber dennoch auf eine sehr gute Finanzlage zurückgreifen. Der Kassier dankte abschließend den Spender für deren großzügige Unterstützung. Die Kassenprüfer Josef Loibl und Johannes Grübl bescheinigten eine mustergültige Kassenführung, worauf die Entlastung der Vorstandschaft einstimmig gewährt wurde. In seinem Grußwort stellte der Stellvertretende Bürgermeister Josef Loibl fest, dass die Gemeinde Wert darauf legt funktionierende Feuerwehren zu haben. Die Beschaffung des neuen Löschfahrzeuges für die Poschinger Wehr war deshalb erforderlich, denn das vorhandene LF 8 war nach über 30-jähriger Dienstzeit nur mehr bedingt einsatzfähig. Die Wehr hat sich nun mit dem neuen Fahrzeug vertraut gemacht, dafür dankte der Bürgermeister den Führungskräften und Feuerwehrmitgliedern in seinem Schlusswort. Dann bestätigte die Versammlung in einem Wahlgang die beiden Vertrauensleute Paul Kanzlsperger und Georg Erdinger in ihren Ämtern, Vorstand Bauer wünschte den gewählten eine glückliche Hand bei der Ausübung ihres Amtes und beendete die harmonisch verlaufende Versammlung gegen 21:00 Uhr.
 

 


21. Dezember 2015
Firma DOMA erweist sich an Weihnachten 2015 erneut als Förderer der Kindertagesstätte und der Poschinger Feuerwehr. Spende in Höhe von jeweils 500,- € wurden am Montag übergeben.

Loham. Wie in den Vorjahren haben sich der Inhaber der Firma DOMA Bernd Sakreida und sein Sohn Geschäftsführer Christian Sakreida auch in diesem Jahr dazu entschieden die Kindertagesstätte St. Valentin und die Freiwillige Feuerwehr Mariaposching mit Spenden zu unterstützen. Deshalb traf man sich am Montag, 21. Dezember in den Räumen der Firma im Lohamer Gewerbegebiet. Sowohl Bernd als auch Christian Sakreida wollen mit der Übergabe der Spenden in Höhe von jeweils 500,- € die Kindertagesstätte und die Feuerwehr bei der Ausübung ihrer Tätigkeit im Dienste der Allgemeinheit unterstützen. Christian Sakreida verwies dabei auf die enge Verbindung mit der Kindertagesstätte in der seit Jahren die Weihnachtsgrußkarten der Firma DOMA gebastelt werden. Die Feuerwehr, so Christian Sakreida ist ihm als direkter Nachbar ebenfalls ans Herz gewachsen. Die Leiterin der KiTa Eva Maria Bauer bedankten sich im Namen der Kinderbetreuungsstätte für die Unterstützung der Einrichtung die zurzeit sehr gut belegt ist. Die Spende soll zur Beschaffung von Spielgeräten verwendet werden. Kommandant Lothar Helmbrecht und Vorstand Josef Bauer bedankten sich im Namen der Freiwilligen Feuerwehr bei den Spender für die großzügige Unterstützung der Wehr. Die Spende wird zur Beschaffung neuer Helme genutzt, mit dem modernen Kopfschutz, so Kommandant Helmbrecht kann der Schutzgrad für Wehrleute im Einsatz deutlich erhöht werden.
 
Spende Doma
Kommandant Lothar Helmbrecht, Geschäftsführer Christian Sakreida und die Leiterin der KiTa St. Valentin Eva Maria Bauer bei der Übergabe der Spendenchecks.
 

21. Dezember 2015
Firma DOMA unterstützt Bettina Bräu Stiftung mit Spende in Höhe von 500,-- €.
 
Loham. Der Inhaber der Firma DOMA Bernd Sakreida und sein Sohn Geschäftsführer Christian Sakreida blieben auch in diesem Jahr ihrer Linie treu. Seit nunmehr elf Jahren unterstützen sie die Bettina Bräu Stiftung regelmäßig mit Spenden. In diesem Jahr konnte Irmgard Bräu eine Spende in Höhe von 500,- € am Montag, 21. Dezember in den Räumlichkeiten der Firma Doma in Loham entgegen nehmen. Irmgard Bräu erzählte bei der Spendenübergabe über die Erfahrungen die sie in ihrer langjährigen Tätigkeit als gute Seele der Bettina Bräu Stiftung, die sich für krebskranke Kinder einsetzt, erlebt hat. Besonders erfreulich so Irmgard Bräu ist, dass die Heilungschancen der erkrankten Kinder dank des guten Standes der Forschung kontinuierlich gestiegen sind und derzeit bei etwa 80 % liegen. Damit diese Zahl erhöht werden kann, ihr Ziel so Irmgard Bräu ist das alle erkrankten Kinder geheilt werden können, unterstützt die Stiftung derzeit sechs Forschungsprojekte die sich mit neuen Therapiemethoden befassen. Die Thematik „Forschung hilft behandeln“ und somit auch heilen stellt ein zentrales Thema in der Behandlung krebskranker Kinder dar und sollte deshalb der Bevölkerung bewusst gemacht werden. Der finanzielle Aufwand für die Forschung ist jedoch groß, darum sind Spenden wichtig. Christian Sakreida zeigte sich beeindruckt von den Erfahrungen und Erzählungen Irmgard Bräus und wünschte ihr weiterhin Kraft und vor allem Gesundheit um ihre segensreiche Tätigkeit fortzuführen. Irmgard Bräu ihrerseits bedankte sich bei Bernd und Christian Sakreida für deren langjährige und großzügige Unterstützung der Bettina Bräu Stiftung und erklärte dass damit wieder ein Baustein gesetzt werden kann, um das Motto der Stiftung „Mehr Leben für krebskranke Kinder“ mit Leben zu erfüllen.
 
Spende Doma
 Der Geschäftsführer der Firma Doma Christian Sakreida und Irmgard Bräu bei der Übergabe der Spendenchecks.


9. Dezember 2015Grundschulklasse besichtigt Gerätehaus und Löschfahrzeug der freiwilligen Feuerwehr Mariaposching

 

Mariaposching. Am Dienstag besuchte die Klasse 3 b der Grundschule Niederwinkling / Mariaposching die freiwillige Feuerwehr Mariaposching um das Gerätehaus und das neue Einsatzfahrzeug zu besichtigen. Lehrerin Iris Lex hatte den Besuch im Rahmen des Heimat- und Sachkundeunterrichts, der zurzeit das Thema Feuer und Feuerwehr beinhaltet, durchgeführt. Im Feuerwehrhaus wurde die Klasse von Feuerwehrmann und Maschinist Jakob Ramsauer Junior begrüßt, der auch die Vorstellung des Löschfahrzeuges LF 10 übernahm. Besonders beeindruckt waren die 18 Kinder von der Vielzahl der verschiedenen Geräte die im Feuerwehrauto untergebracht sind. Jakob Ramsauer erklärte die einzelnen Ausrüstungsgegenstände wie zum Beispiel C- oder B-Schläuche oder ein Strahlrohr und befragte dann die Schüler ob sie deren Verwendungszweck kennen. Hoch interessant fanden die Kinder die Atemschutzgeräte, die im LF 10 in die Sitze des Mannschaftsabteils integriert sind, damit sie von den Wehrmännern bereits bei der Anfahrt zur Einsatzstelle angezogen werden können. Die größte Aufmerksamkeit erregte aber das Blaulicht und das Martinshorn, ein kurzer Testlauf der beiden Signalgeräte wurde von den Kids mit Begeisterung aufgenommen. Mit vielen Fragen, Antworten und Erklärungen verging so eine gute Stunde in der die Grundschüler viele Eindrücke von der Feuerwehr gewinnen konnten. Lehrerin Iris Lex bedankte sich schließlich bei Jakob Ramsauer für dessen Erklärungen und der Vorstellung des Feuerwehrfahrzeuges. Abschließend kann festgestellt werden, dass solche „Praxis“ Unterrichtsstunden sowohl für die Schüler als auch für die Feuerwehr gewinnbringend sein können. Die Kinder lernen dabei „ihre“ Feuerwehr kennen und die Wehr kann vielleicht das Interesse für den Dienst am Nächsten bei den Kindern wecken und so Nachwuchskräfte gewinnen.
 
Schule besucht FFW
Die Klasse 3b, Lehrerin Iris Lex und Atemchutzgeräteträger Jakob Ramsauer vor dem geöffneten Einsatzfahrzeug LF 10 der Feuerwehr Mariaposching.

 


28. November 2015Der 13. Lohamer Adventszauber lockte trotz nasskaltem Winterwetter zahlreiche Besucher an.

 

Loham. Wie jedes Jahr am ersten Adventswochenende fand auch heuer auf dem Rathausvorplatz der Lohamer Adventszauberbasar statt. Das Team der Kindertagesstätte St. Valentin hatte den Samstagabend als Zeitpunkt gewählt und ein buntes Rahmenprogramm zusammengestellt. Eröffnet wurde der kleine, aber schmucke und von unzähligen Lichtern erleuchtete Markt vom Christkind, dass von Nina Ramsauer dargestellt wurde. In seinem Prolog, der mit den Worten „Es ist für uns eine Zeit angekommen“ begann und die Vorweihnachtszeit zum Inhalt hatte eröffnete das Christkind den Markt und wünschte den Besuchern angenehme Stunden. Der Stellvertretende Bürgermeister Josef Loibl, übernahm anschließend für den erkrankten Johann Tremmel die Begrüßung der Gäste und zeigte sich erfreut darüber, dass sich so viele Besucher auf dem Markt eingefunden hatten. Den Ortsvereinen, die als Betreiber der meisten Marktbuden auftraten sprach er seine Anerkennung aus, damit belegen sie so Loibl das Mariaposching ein funktionierendes Vereinsleben hat. Dann dankte er dem KiTa-Team um die Leiterin Eva Maria Bauer für die Übernahme der Organisation und dem Rektor der Grundschule Niederwinklig / Mariaposching Dietmar Grüll für die Bereitschaft mit den Schulkindern auf dem Markt aufzutreten. Die erste Darbietung übernahmen aber die Kinder der KiTa St. Valentin mit einem Weihnachtspiel. Sie sangen dabei „Maria, Josef und das Christuskind, die freuen sich, weil wir gekommen sind“ dann stellten sie verschiedene Engel, wie zum Beispiel den „Engel des hellen Lichts“ oder den „Engel der Barmherzigkeit dar“. Ab 18:00 Uhr führten die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Mariaposching unter der Leitung der Lehrerinnen Petra Neumeier, Margit Simmel, Iris Lex und Marion Attenbrunner einige Sketche, Sprechstücke und Lieder vor. Die 1b stellte das „Nikolaus Jahr“ dar und sang dazu das Lied „Nikolo bum bum“. Die 2b trug den Text „Geschenke für das Christkind“ vor. Mit dem Sprechstück „Die Engelversammlung“ wartete die 3b auf und die 4b unter der Leitung von Dietmar Grüll führte den Sketch „Die Weihnachtspost“ auf. Nach dem Singen des „Advents Rap“ dankte Rektor Grüll den Besuchern des Marktes für deren Aufmerksamkeit den Vortragenden gegenüber. Mit dem gemeinsam gesungenen Lied „Wann gibt es hier mal Schnee“ verabschiedete sich die Abordnung der Grundschule. Ab 19:00 Uhr umrahmte die Lohamer Bläsergruppe die „Zuagroast`n“ den Weihnachtsmarkt mit Advents- und Weihnachtsliedern. Sowohl die jungen Vortragenden, als auch die Musikkapelle erhielten jeweils großen Beifall. Für das leibliche Wohl sorgten die Poschinger Vereine, deren Angebot sich über die beliebte Würstel-semmel zum Glühwein, zu frisch zubereiteten Waffeln und selbstgebackenen Lebkuchen, bis hin zum Bauernbrot und Geräuchertem erstreckte. Die angebotenen Waren, wie zum Beispiel die vom Frauenbund gebackenen Plätzchen und die in vielen Stunden gebastelten Handarbeitsarbeiten stießen ebenfalls auf großes Interesse. Bei einem Glas Glühwein und bei gemütlichen Unterhaltungen endete der 13. Lohamer Adventsauber zu später Stunde.
 
Adventszauber
Das Christkind Nina Ramsauer, Bürgermeister Josef Loibl und die Leiterin der KiTa Eva – Maria Bauer während des Eröffnungsprologes.


 

14. November 2015
Gemeinde Mariaposching begeht Volkstrauertag!

Mariaposching. Am Samstag, 14. November hatte Bürgermeister Johann Tremmel die kirchlichen und weltlichen Vereine und Verbände der Gemeinde zur Gedenkfeier anlässlich des Volkstrauertages eingeladen. Den Auftakt bildete ein feierlicher Gottesdienst in der Pfarrkirche Mariä Geburt, den Pfarrer Franz Wiesner zelebrierte anschließend fand der Festakt am Kriegerehrenmal statt. Nach dem Gottesdienst zogen die Teilnehmer zum Kriegerehrenmal. Dort sprach Pfarrer Wiesner ein Gebet für die verstorbenen, vermissten und gefallenen Kriegsteilnehmer. Er bat für die vielen Opfer um den Frieden Gottes, den die Welt nicht geben kann. Anschließend ergriff Bürgermeister Johann Tremmel das Wort. Er erinnerte an die vielen Millionen Toten die den beiden Weltkriegen des vergangenen Jahrhunderts zum Opfer fielen. Dann ging Tremmel auf den zweiten Weltkrieg ein, der 8. Mai 1945 bedeutet für Deutschland nicht nur das Ende des mörderischen Krieges sondern auch den Beginn einer 70-jährigen Friedensperiode. Dafür muss Deutschland dankbar sein, so der Bürgermeister. Nach dem Kriegsende bedrückten die Menschen große Sorgen, Vertriebene suchten eine neue Heimat, Frauen trauerten um ihre gefallenen Männer, die Sorge um das tägliche Brot war groß, die Nachkriegs-generation nah diese Schwierigkeiten an und meisterte sie. Auch wir müssen uns jetzt neuen Schwierigkeiten stellen, sie annehmen und versuchen sie zu meistern. Dann ging Tremmel auf die Ereignisse in Paris ein und stellte fest, dass solche terroristischen Anschläge verdammungswürdig sind. Den Angehörigen der Opfer so Tremmel muss unsere Anteilnahme gehören. Mit der Niederlegung einer Blumenschale und unter den Klängen des guten Kameraden, sowie der Erteilung des kirchlichen Segens für die Teilnehmer durch Pfarrer Franz Wiesner endet die Gedenkfeier der Gemeinde am Volkstrauertag 2015.
 
Volkstrauertag
Bürgermeister Johann Tremmel, Pfarrer Franz Wiesner und die Fahnenabordnungen der Vereine bei der Gedenkfeier am Kriegerdenkmal.




18. Oktober 2015
Katholische Landjugendgruppe Mariaposching bezieht neuen Jugendraum, Gemeinde investiert 18.000,- € in die Zukunft.

Am Samstag konnte die katholische Landjugend Mariaposching gegen 16:00 Uhr ihren neuen Jugendraum offiziell übernehmen. Die Vorsitzende Caroline Stöberl begrüßte zur Einweihungsfeier die geladenen Gäste und übergab dann das Wort an Pfarrseelsorger Johann Brucker der die Räumlichkeiten segnete. In seinem Segensgebet ging Brucker auf die gegenseitige Achtung ein, die Menschen jeden Lebensalters für einander aufbringen sollen. Auch die Lesung hatte Brucker zu diesem Thema ausgewählt. In den anschließenden Grußworten erläuterte er daraus die Textstelle „In euren Herzen herrsche die Liebe Christ“ wer diese Worte umsetzen kann und aus der Liebe Christi lebt, hat so Brucker auch stets Achtung vor seinem Nächsten. Mit dem Wunsch, dass die Landjugend in ihrem neuen Raum eine gute Gemeinschaft pflegen kann endete der Pfarrseelsorger. Bürgermeister Johann Tremmel stelle fest, dass die Errichtung des Jugendraumes im alten Feuerwehrgerätehaus in Loham einen wichtigen Schritt für die Zukunft in der Gemeinde darstellt. Nachdem langen Jahre ein geeigneter Ort gesuchte wurde, in dem die neue Begegnungsstätte errichtet werden konnte, ist nun im ehemaligen Unterrichtsraum der Feuerwehr ein guter Ort gefunden worden. Zirka 18.000,- € hat die Gemeinde investiert um die gesamte Elektrik, die Sanitäranlagen, den Fußboden und die Türen und Fenster zu erneuern, zusätzlich wurde eine Fluchttreppe errichtet. Der Jugendraum erfüllt damit die Anforderungen und kann der Landjugend übergeben werden. Tremmel forderte die Jugendlichen dann auf, den Raum bestimmungsgemäß zu nutzen und auch auf die Nachbarn Rücksicht zu nehmen. Abschließend wünschte er der Jugendgruppe viel Spaß und Freude bei der Nutzung der Räumlichkeiten. Die Vorsitzende Caroline Stöberl dankte den verantwortlichen der Gemeinde für die Sanierung bzw. Erstellung der Räume und lud den Stellvertretenden Kreisvorsitzenden der KLJB Matthias Barth und Daniel Poiger vom Bund der deutschen Katholischen Jugend, den JU- Vorsitzender Andreas Aichinger sowie die Vertreter der am Bau beteiligten Firmen und die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte zu einem Glas Sekt ein. Im Gespräch mit den Bürgermeistern brachten die Jugendlichen ihren Wunsch vor, den Jugendraum mit einem Tartanlage oder einem Kicker auszustatten. Bürgermeister Tremmel wird den Wunsch in der nächsten Sitzung dem Gemeinderat vortragen. Nach dem Umtrunk besuchten die Gäste einen Gottesdienst in der Poschinger Pfarrkirche Mariä Geburt anschließend lud die Landjugend zu einem Weinfest ein.

neues Jugendheim 
Die Bürgermeister Josef Loibl und Johann Tremmel, Pfarrseelsorger Johann Brucker, KLJB Vorsitzende Carolin Stöberl, den Jugendbeauftragten der Gemeinde Mathias Nadler und JU- Vorsitzender Andreas Aichinger sowie die anwesenden Gemeinderätinnen und Räte bei der Segnung des neuen Jugendraums.

neues Jugendheim 2 
Bürgermeister Johann Tremmel, sein Stellvertreter Josef Loibl, Pfarrseelsorger Johann Brucker, KLJB Vorsitzende Carolin Stöberl, Jugendbeauftragter Mathias Nadler, Stellvertretender Kreisvorsitzende KLJB Matthias Barth, Daniel Poiger vom BDKJ, JU- Kreisvorsitzende Andreas Aichinger und die Gemeinderätinnen und Räte beim Sektempfang.


 

 

5. Oktober 2015
Sparkasse Niederbayern Mitte unterstützt Schützenverein Kimme und Korn Loham.

Loham. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 175 jährigen Bestehens der Sparkasse Niederbayern-Mitte bekam der Schützenverein Kimme und Korn Loham einen Betrag von 500, - € aus dem 200.000,- € Spendentopf den das Geldinstitut zur Förderung der Vereine aus der Region aufgelegt hat. Direktor Josef Loibl und Geschäftsstellenleiter Johann Hambauer begrüßten die Mitglieder der Vorstandschaft des Schützenvereins in den Räumen der Geschäftsstelle Loham. Hambauer stellte bei der Scheckübergabe fest, dass es ihn freue, dass auch Vereine aus der Gemeinde Mariaposching von der Aktion der Sparkasse Niederbayern-Mitte partizipieren können. Der Verein konnte mit der Spende den Kauf eines leichten Luftgewehrs in die Tat umgesetzt, dass den Schützinnen das Laden erleichtern soll. Schützenmeister Franz Salzberger bedankte sich bei Direktor Loibl und Geschäftsstellenleiter Hambauer für die gewährt Unterstützung. Der Schützenverein konnte mit der Beschaffung des neuen Luftgewehres einen langgehegden Wunsch in die Tat umsetzen. Auch Bürgermeister Johann Tremmel sprach der Schützenmeister seinen Dank aus, da die Gemeinde den Erwerb des Luftgewehrs ebenfalls mit 500,- € unterstützt hat. Die Schützinnen haben so Salzberger, mit der neuen Waffe nunmehr optimale Möglichkeiten ihrem Hobby nachzugehen und bei den Wettkämpfen um die Vereinsmeisterschaft oder den Titel des Schützenkönigs treffsicher zu sein.

Spende f. Kimme und Korn
von links: Geschäftsstellenleiter Hans Hambauer, Direktor Josef Loibl, Schützenmeister Franz Salzberger, Bürgermeister Johann Tremmel und die Mitglieder der Vorstandschaft des Schützenvereins Hilde Aumann, Georg Kammerl und Alfred Wintermeier
 


 

 

2. Oktober 2015
„Jetzt red i“ bei der Katholischen Landjugend Mariaposching

Am Donnerstag hatte die katholische Landjugend Mariaposching in ihrem neuen Jugendraum eine Diskussionsrunde unter dem Motto „Jetzt red i“ mit Politikern der Jungen Union organisierte. Die Vorsitzende Caroline Stöberl konnte dazu mit dem Schwarzacher Bürgermeister Georg Edbauer, mit dem 2. Bürgermeister von St. Englmar Andreas Aichinger und mit Ramona Bierl aus Kirchroth die Vorstandschaft der Jungen Union des Landkreises begrüßen. Auch Bürgermeister Johann Tremmel, der dritte Bürgermeister Josef Bauer und der Jugendbeauftragte der Gemeinde Mariaposching Mathias Nadler hatten sich unter die Gäste gereiht. Nach dem sich die Diskussionspartner vorgestellt hatten, legten die Jugendlichen mit ihren Fragen los. Hauptthema bildeten die Flüchtlinge und Asylsuchenden die derzeit nach Deutschland und ins besonders nach Niederbayern kommen. Die Jugendlichen brachten ihre Sorgen über die große Anzahl der Flüchtlinge zum Ausdruck und wollten wissen ob es einen Schlüssel zu deren Verteilung in die Landkreise und Gemeinden gibt. Andreas Aichinger gab dazu bekannt, dass der Landkreis Straubing Bogen 8% der Asylsuchenden die Niederbayern zugeteilt werden auf nehmen muss und diese auf derzeit etwa 20 Kommunen verteilt hat. Georg Edbauer stellte fest, dass die Kapazitäten der Gemeinden ausgeschöpft sind, zusätzliche Asylbewerber können deshalb nicht mehr oder nur in Notunterkünften untergebracht werden. Aus den Reihen der Jugendlichen kam dann die Frage, ob die sogenannte „hohe Politik“ diese Probleme nicht erkennt. Ramona Bierl sagte dazu, dass die Probleme von den Kommunen an die Landes- bzw. Bundesregierung herangetragen werden, Lösungen jedoch nicht vorliegen oder nicht schnell umsetzbar sind. Dann sprachen die Landjugendmitglieder den hohen Finanziellen Aufwand an der für die Asylbewerber benötigt wird, gleichzeitig brachten sie ihre Sorgen darüber zum Ausdruck das man von manchen Teilen der Bevölkerung als Rechts oder gar als rechtsradikal abgestempelt wird wenn man seine Bedenken zur Flüchtlingsthematik ausspricht. Die drei JU-Politiker bestätigten dass die Ausgaben für die hohe Anzahl von Asylbewerbern derzeit ständig steigen und durch die Bundesregierung mehrfach angehoben werden mussten. Die Bundesrepublik und das Land Bayern können diese Ausgaben aber schultern. Sollte der Zustrom von Flüchtlingen jedoch über einen längeren Zeitraum in dieser Höhe wie derzeit weiter gehen wird auch unser Land an seine Grenzen stoßen. Das vortragen bzw. aussprechen von Ängsten im Zusammenhang mit Flüchtlingen sollte keine politische Einstufung nach sich ziehen solange dies in einem vernünftigen Rahmen geschieht. Als nächsten Diskussionsschwerpunkt befasste man sich mit dem G8 oder G9, die Jugendlichen bevorzugten dabei klar das G 9. Da die Zeit, die durch das G8 eingespart wird von vielen Abiturenden genutzt wird um nach der Prüfung eine sogenanntes Ruhejahr einzulegen. Auch die JU-Vertreter gaben dem G9 den Vorzug, da durch das G8 der Druck auf die Schüler enorm zugenommen hat. Zusätzlich stehen die Abiturenden bzw. Studenten bereits durch den Wegfall der Wehrpflicht eine Jahr früher für die Wirtschaft zur Verfügung. Angesprochen wurde schließlich noch der Werteverfall der mittleren Reife und des Qualifizierenden Hauptschulabschlusses. Hier müssten die Firmen erkennen, dass auch Bewerber mit diesen Schulabschlüssen gute bis sehr gute Auszubildende abgeben. Nachdem die Vorsitzende Caroline Stöberl bekanntgab, dass der neue Jugendraum zukünftig jeden Mittwoch für alle Jugendlichen geöffnet wird schloss sie die Veranstaltung mit einem Dank an die Diskussionsteilnehmer.
 
jetzt red i
Bild 1060: Die Stellvertretende JU-Vorsitzende Ramona Bierl, JU- Vorsitzender Andreas Aichinger, der Stellvertretende JU-Vorsitzende Georg Edbauer und die Mitglieder der katholischen Landjugend im neuen Jugendraum.
 


 

 

28. September 2015
10.000,- € für neues Einsatzfahrzeug Anna und Johann Wenninger unterstützen die Freiwillige Feuerwehr Mariaposching großzügig. 

Ihm Rahmen der offiziellen Inbetriebnahme Feier des neuen Löschfahrzeuges der Poschinger Feuerwehr überreichten Festmutter Anna Wenninger und ihr Ehemann Hans an Vorstand Josef Bauer eine Spende in Höhe von 10.000,- €. Bereits bei der Beantragung des neuen Löschfahrzeuges hatte die beiden Spender der Feuerwehr ihre Unterstützung bei der Ausstattung des Einsatzfahrzeuges zugesichert. Dank des sehr großzügigen Betrages konnte die Poschinger Feuerwehr viele ihrer Vorstellungen bei der Ausstattung des LF 10 verwirklichen. So wurden zum Beispiel eine neue zusätzliche Kettenmotorsäge, ein neues Notstromaggregat und ein Entrauchungslüfter beschafft. Vorstand Josef Bauer sprach den beiden Spendern, die bereits seit vielen Jahren zu den Förderern der Mariaposchinger Feuerwehr zählen, ein herzliches Vergelt`s Gott aus. Im Verlauf der Inbetriebnahme Feier überreichten die Kommandanten Lothar Helmbrecht und Bernd Nadler an Anna Wenninger einen Blumenstrauß und an Hans Wenninger eine Feuerwehrarmbanduhr und bedankten sich ebenfalls sehr herzlich bei der Festmutter und ihrem Gatten für die großartige Unterstützung der Wehr. 

Neues Einsatzfahrzeug
Johann Wenninger, Vorstand Josef Bauer und Festmutter Anna Wenninger  


 

 

6. September 2015
Poschinger Ferienprogramm wurde gut angenommen

Erstmals beteiligten sich Vereine und die Gemeinde Mariaposching an der Vorbereitung eines Freizeitprogrammes für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien. Neben dem Tennisverein und der Landjugend hatte sich auch der Mathias Nadler, der Jugendbeauftragte des Poschinger Gemeinderates bei der Vorbereitung des Angebots engagiert. Neben einer Schnitzeljagd und einer Kinderdisco, die von der Landjugendgruppe um die Vorsitzende Carolin Stöberl am Sonntag im Pfarrheim organsiert wurde und an denen 23 Jugendliche teilnahmen, sowie einem Jonglierungsangebot des Tennisclubs wurde die Hansi Dorfner Fußballschule auf den Lohamer Fußballplatz geholt. Von Mittwoch bis Freitag nahmen 37 kleine Kicker, davon 4 Mädels an den Übungen teil. Zum Auftakt des 3 tägigen Trainingslagers begrüßte der ehemalige Nationalspieler Hansi Dorfner die Kits und forderte sie zur aktiven Teilnahme am Training auf. Anschließend übernahmen die drei Trainer, Micheal, Lukas und Hannes die Kinder. Die jungen Fußballer waren voll bei der Sache, von 10:00 – 16:00 Uhr wurden die Schusstechnik, die Fairness, eine spezielles Torwarttraining, das Zweikampfverhalten, einige Tricks und die Grundlagen der Taktik an die Teilnehmer herangetragen. In der Mittagspause wurden die Kinder von Jutta und Anton Stöberl verpflegt. Den Höhepunkt der Trainingstage bildete die Durchführung eines Mini Champions League Turniers. Dazu wurden die von den Kits acht Mannschafte gebildet die so große Vereine wie Real Madrid oder Manchester City verkörperten. Die jungen Fußballer waren mit Begeisterung bei der Sache. Zum Schluss der Trainingstage erhielt jedes Kind ein Trikot, einen Ball und eine Trinkflasche. Bürgermeister Johann Tremmel zeigte sich erfreut darüber, dass in Mariaposching ein Ferienprogramm angeboten wird und bedankte sich bei den Organisatoren für dessen Durchführung.

Ferienfreizeit 
Die Trainer mit Ex-Nationalspieler Hansi Dorfner, dem Jugendbeauftragten Mathias Nadler und die Kinder beim Auftakt der Trainingstage


 

 

15. August 2015
Freiwillige Feuerwehr Breitenhausen begeht Gedenktag.

Breitenhausen. Alljährlich am Fest Maria Himmelfahrt gedenkt die Freiwillige Feuerwehr Breitenhausen ihren verstorbenen Vereinsmitglieder. Um 09.30 Uhr versammelten sich die Mariaposchinger Ortsvereine, Bürgermeister Johann Tremmel, seine Stellvertreter Josef Loibl und Josef Bauer, die Mitglieder des Gemeinderates, sowie die Breitenhausener Bürger beim Gasthaus Rauschendorfer. Zum Standkonzert spielte die Musikkapelle „Brandlberger Buam“ auf. Kurz vor 10:00 Uhr formierten sich die Festgäste zum Kirchenzug und marschierten zu den Klängen der Musikkapelle in die, neu ausgemalte Ortskirche Mariae Himmelfahrt. Dort zelebrierte Pfarrer Franz Wiesner die heilige Messe. Der Breitenhausner Kirchenchor unter der Leitung von Andrea Stadler umrahmte den Festgottesdienst mit modernen Gesängen aus dem Gotteslob und zum Patrozinium passend mit Marienliedern. Pfarrer Wiesner ging in seiner Predigt auf die Gottesmutter ein. Er wies daraufhin das, dass Fest Maria Himmelfahrt eine Perspektive für die Gläubigen ist, da die Gottesmutter der Kirchenlehre nach mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde. Auch wir so Wiesner dürfen deshalb darauf hoffen einmal in die Ewigkeit zu kommen. Am Schluss des Gottesdienstes segnete Pfarrer Wiesner nach altem Brauch die von Breitenhausner Frauen gebundenen Kräuterbuschen. Anschließend stellten sich die Teilnehmer zum Festzug auf und marschierten zum Gedenkstein der freiwilligen Feuerwehr. Hier sprach Pfarrer Wiesner ein Gebet für die verstorbenen Mitglieder der Breitenhausner Wehr. Der Vorstand der freiwilligen Feuerwehr Johann Hambauer begrüßte anschließend die Teilnehmer und gedachte den verstorbenen Feuerwehrkameraden, er erinnerte an die Leistungen die diese für den Verein erbracht haben. Als Zeichen der Anerkennung und des Dankes legte er eine Blumenschale am Ehrenmal nieder. Mit dem Lied vom guten Kameraden endete der Festakt. Dann zogen die Teilnehmer zum Gasthaus Rauschendorfer. Bei einem gemeinsamen Mittagessen, mit Blasmusik und gemütlicher Unterhaltung ging der Gedenktag zu Ende.
 
Gedenktag 
Vorstand Johann Hambauer und Pfarrer Franz Wiesner während des Festaktes am Gedenkstein für die verstorbenen Feuerwehrmitglieder der Breitenhausener Wehr.



 

2. August 2015
Spielvereinigung Mariaposching ehrt langjährige Mitglieder.

Loham. Traditionell findet im Rahmen des Gartenfestes der SpVgg Mariaposching die Ehrung von langjährigen Vereinsmitgliedern statt. Am Sonntag war es wieder soweit, nach der Begrüßung sprach Vorstand Alexander Reithmeier den Mitgliedern die dem Sportverein seit Jahren die Treue halten seinen Dank aus. Wie jeder Verein so ist auch die Spielvereinigung auf die Einsatzbereitschaft von Ehrenamtlichen angewiesen so der Vorstand. Deshalb ist es besonders erfreulich, dass der Sportverein viele tatkräftige und treue Mitglieder in seinen Reihen hat. Mit der Verleihung der Ehrenurkunden möchte sich der Verein bedanken und den Geehrten Anerkennung aussprechen. Dann übereichte Reithmeier an 14 Mitglieder die Ehrenurkunden. Für 20 Jahre Mitgliedschaft erhielten Thomas Feiertag, Georg Gilch Junior, Franz Xaver Grill, Fabian Kellermeier, Jens Killinger, Fabian Köglmeier und Daniel Lederer Urkunden überreicht. Für eine 30 jährige Mitgliedschaft wurden Johann Hambauer, Stefan Oswald und Kurt Rauschendorfer Junior ausgezeichnet. Auf 40 Jahre Vereinszugehörigkeit können Kurt Jungerberg und Albin Karl zurückblicken. Mit der Dankurkunde für 50jährige Zugehörigkeit zur SpVgg wurde schließlich Josef Wagner und Gerhard „Senkel“ Waninger ausgezeichnet. In geselliger Runde liesen die Geehrten auf dem Fußballerfest anschließend alte Spiel wieder aufleben.
 
Ehrung
Die geehrten Mitglieder mit Sportvereinsvorstand Alexander Reithmeier und seinem Stellvertreter Georg Wenninger Senior.


 

26. Juli 2015
BRK Bereitschaft veranstaltet Seniorennachmittag.

Mariaposching. Am Sonntag führte die Poschinger BRK Bereitschaft im Pfarrheim einen Seniorennachmittag durch. Bei herrlichem Wetter kamen etwa 25 Senioren ins kühle Pfarrheim. Bereichsleiterin Hilde Aumann begrüßte die Seniorinnen und Senioren, die bei der heißen Witterung den Weg nach Mariaposching gefunden hatten. Anschließend ergriff Pfarrseelsorger Johann Brucker das Wort, er zeigte sich erfreut darüber, dass die BRK Bereitschaft seit Jahren einen großen Beitrag zur Betreuung der Senioren leistet. Dann ging Brucker auf die sommerlichen Temperaturen ein und trug dazu eine Anekdote über einen amerikanischen Priester vor, der die Gottesdienstbesucher aufforderte auch bei großer Hitze zur Kirche zu gehen, um so der noch größeren Hitze der Hölle zu entgehen. Bürgermeister Johann Tremmel sprach den Rotkreuzlern seinen Dank für die Durchführung des Seniorennachmittags aus. Dank der Aktivitäten des BRK wird den älteren Mitbürgern der Gemeinde Abwechslung geboten. Zur Unterhaltung der Senioren hatten die BRKler eine Bildershow vorbereitet, die zurückliegende Gründungsfeste, Vereinsfeiern oder Weihnachtsfeiern zum Inhalt hatte. Die gezeigten Aufnahmen riefen  Erinnerungen wach und bildeten die Grundlage lebhafte Diskussionen bei den Besuchern. Anschließend bedienten sich die Gäste am reichhaltigen Kuchenbuffet, das die Mitglieder der Bereitschaft vorbereitet hatten. Nach dem Kaffee und guten Gesprächen wurde der Grill in Betrieb genommen. Die Senioren konnten unter  verschiedenen Grillschmankerl wählen und sich stärken. Bei angeregten Unterhaltungen und gutem Essen endete der Seniorennachmittag des BRK gegen 18:00 Uhr.

Seniorennachmittag
Die Senioren unterhalten sich gut beim Betreuungsnachmittag, im Vordergrund Pfarrseelsorger Brucker in der Ecke links Bürgermeister Johann Tremmel.

 


 

 

12. Juli 2015
Schützenverein Kimme und Korn Loham feiert 40 jähriges Bestehen.

Loham. Am Samstag konnte der Schützenverein „Kimme und Korn“ auf ein 40 jähriges Vereinsleben zurückblicken. Zum Auftakt der Feierlichkeiten trafen sich die Schützen in der Poschinger Pfarrkirche und nahmen an einem Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Vereinsmitglieder teil. Dann zog man ins Vereinslokal Stöberl. Nach der Begrüßung durch Schützenmeister Franz Salzberger und einem gemeinsamen Essen ergriff 3. Bürgermeister Josef Bauer das Wort. Er wies daraufhin, dass Vereine für die Gemeinde wichtig sind, sie repräsentieren die Kommune nach Außen und fördern die Kameradschaft. Damit der Schützenverein auch weiterhin seine sportlichen Aktivitäten ausüben kann, gab der Bauer bekannt, dass die Gemeinde im Jubiläumsjahr den Schützenverein mit 500,- € unterstützt. Für die Zukunft wünschte er dem Verein alles Gute. Pfarrseelsorger Johann Brucker griff in seinem Grußwort das Thema des Tagesevangeliums auf, in dem Jesus jeweils zwei Jünger gemeinsam aussandte. Hier wird deutlich so Brucker, das Gemeinschaft wichtig ist. Vereine fördern ebenfalls Gemeinschaft, deshalb sind sie für das Zusammenleben wichtig. Für die kommenden Jahre wünschte er den Verantwortlichen Gottes Segen und eine glückliche Hand bei der Führung des Vereins. Anschließend blickte Franz Salzberger auf die Historie des Schützenvereins. Am 22. Februar 1975 hatten 21 Frauen und Männer im Gasthaus Stöberl den Verein gegründet. Ewald Aumann wurde zum ersten Vorstand gewählt, er übte das Amt 8 Jahre aus. Ihm folgte Herbert Stoiber, der 10 Jahre als Vorstand fungierte. Seit 1993 ist nun Franz Salzberger im Amt. Als erster Schießstand diente die Hochzeitsstube im Gasthaus Stöberl. In den Jahren 1976 und 1978 wurde dort durch Vereinsmitglieder ein fester Schießstand errichtet bzw. erweitert. 1988 schließlich zog man in den heutigen Schießstand ein. Damals bedurfte es viel Überzeugungskraft bis Gastwirt Anton Stöberl sein Holzlager für die Umbauarbeiten zur Verfügung stellte. In diesem Zusammenhang dankte Salzberger der Familie Stöberl die nunmehr in der zweiten Generation dem Schützenverein eine Herberge bietet. Als Hauptziele des Schützenvereins hatten die Mitglieder Ziele wie Kameradschaft, Freundschaft, Fairness und sportlichen Ehrgeiz definiert, das wird bis heute im Verein gelebt. Besonders deutlich wurde dies bei der Feier zum 30. Jährigen Gründungsfest. Damals wurden unter anderem für die Damen eine Vereinskleidung beschafft, um bei weltlichen und kirchlichen Feier im einheitlichen Gewand auftreten zu können. Bis heute bilden die Schützenabende die Hauptaktivitäten des Vereins, eine Satzungsänderung, wonach die Schießsaison vom 01.04. jeden Jahres bis 31.03. des Folgejahres dauert, soll wieder mehr Schützen zur Teilnahme an den, einmal pro Monat stattfindenden, Schießabende animieren. Abschließend dankte Salzberger den Mitgliedern für ihre langjährige Treue zum Verein. Der Stellvertretende Schützenmeister Alfred Wintermeier ergriff zum Schluss das Wort. Er dankte Franz Salzberger, der seit 22 Jahren den Verein führt und überreichte ihm ein Präsent. Bei angeregten Unterhaltungen über zurückliegende Geschichten aus dem Vereinsleben endete die harmonische Veranstaltung.
 
40 jähriges Bestehen
 Die Vereinsmitglieder um Schützenmeister Franz Salzberger, Stellvertretendem Schützenmeister Alfred Wintermeier, Schützenkönig Bernhard Ebner und Pfarrseelsorger Johan Brucker.


 

 

16. Mai 2015
Bernhard Ebner zum Schützenkönig gekürt, Annemarie Salzberger und Gerhard Waninger sind Vereinsmeister. Franz Salzberger im Amt des Schützenmeisters bestätigt. Neues Luftgewehr wird benötigt.

Loham. Am Samstag wurde im Gasthaus Stöberl im Rahmen der Jahresversammlung des Schützenvereins „Kimme und Korn“ die Königswürde vergeben. Traditionell begann die Versammlung mit einem gemeinsamen Essen. Dann trug Schützenmeister Franz Salzberger das Ergebnis der Vereinsmeisterschaften vor. In der Saison 2014 / 15 konnte sich bei den Damen Annemarie Salzberger mit 871 Ringen den Titel sichern. Annemarie Wintermeier belegt mit 859 Ringen Platz zwei, auf Rang drei landete Hilde Aumann mit 711 Ringen. Bei den Herren kam es zu einem Dreikampf um den Titel, den Gerhard Waninger mit 941 Ringen für sich entschied. Knapp dahinter belegte Siegmund Mauerer mit 937 Ringen Platz zwei, dritter wurde Franz Salzberger mit 935 Ringen. Die weiteren Plätze belegten, Georg Kammerl, Alfred Wintermeier, Albin Karl und Alois Grübl. Anschließend folgte die Proklamation des Schützen-königs. Bernhard Ebner erzielte die Königswürde mit einem 20,0 Teiler, Vorgängerin Elisabeth Waninger hängte ihm die Schützenkette unter dem Applaus der anwesenden Schützen um. Wurstkönig wurde Karl Albin mit einem 36,8 Teiler. Den Titel Brezenkönig sicherte sich Alfred Wintermeier mit einem 69,9 Teiler. Schützenmeister Salzberger gratulierte den neuen Titelträgern und blickte dann auf 2014 zurück. Abordnungen des Vereins nahmen am Fronleichnamsfest und am Volkstrauertag teil. Darüber hinaus wurde ein Stand am Lohamer Adventszauber belegt. Vier Ausschuss-sitzungen und eine Adventsfeier bildeten die weiteren Aktivitäten. Salzberger dankte den Mitgliedern für deren Einsatz und der Herbergsfamilie Stöberl für die Bereit-stellung des Schützenlokals. Der Bericht von Kassenwartin Hilde Aumann war erfreulich, da man den Kassenstand gegenüber dem Vorjahr etwas erhöhen konnte. Kassenprüfer Albin Karl bescheinigte eine korrekte Kassenführung, worauf die Vorstandschaft entlastet wurde. Vor der Vorstandschaftswahl beschloss man eine Satzungsänderung. Die Schießsaison dauert jetzt vom 01.04. jeden Jahres bis 31.03. des Folgejahres. Schießabende finden dann einmal pro Monat statt. Die Vorstands-wahl erbrachte folgendes Ergebnis: In ihren Ämtern wurden Schützenmeister Franz Salzberger, 2. Schützenmeister Alfred Wintermeier, 1. Kassenwartin Hilde Aumann, stellv. Kassenwartin Annemarie Salzberger, Schießsportleiter Georg Kammerl und die Ausschussmitglieder Annemarie Wintermeier, Gerhard Waninger und Sigmund Mauerer bestätigt. Der Ausschuss wurde dann um die Mitglieder Bernhard Ebner und Albin Karl erweitert. Zu Kassenprüfer wurden Rosemarie Kammerl und Elisabeth Waninger bestellt. Die Grüße der Gemeinde sprach 3. Bürgermeister Josef Bauer, der den gewählten Vorstandsmitgliedern zur Wahl gratulierte und ihnen ein glückliches Händchen bei der Ausübung ihres Amtes wünschte. Beim Ausblick auf das Jahr 2015 wurde beschlossen anlässlich des bevorstehenden 40-jährigen Gründungsfestes einen Gedenkgottesdienst abzuhalten. Beim Punkt Wünsche und Anträge wurde angeregt ein neues Luftgewehr zu beschaffen, dazu soll bei der Gemeinde ein Antrag auf Unterstützung gestellt werden. Gegen 21:15 Uhr schloss Salzberger die harmonische Versammlung.
 
Schützenkönig
Schützenmeister Franz Salzberger, Vereinsmeisterin Annemarie Salzberger, Brezenkönig Alfred Wintermeier, Schützenkönig Bernhard Ebner, Wurstkönig Albin Karl und Vereinsmeister Gerhard Waninger. 
 


 

25. April 2015
Hilf Dir selbst mit Akupressur,  Konrad Karl trägt beim Poschinger Frauenbund vor

Mariaposching. Im Rahmen der Vortragsreihe des katholischen Frauenbundes trug Konrad Karl aus Degenberg zum Thema Akupressur vor. Die Vorsitzende Maria Bauer konnte neben dem Referenten zahlreiche Gäste im Pfarrheim begrüßen. Anschließend ging Konrad Karl auf die Herkunft der Akupressur ein. Die Heilmethode stammt aus der japanischen und chinesischen Medizin. Bei der Behandlung wird mit den Händen stumpfer Druck auf bestimmte Punkte des Körpers ausgeübt. Da man für den Einsatz keine Hilfsmittel benötigt ist die Heilmethode leicht anwendbar. Selbst Laien können gefahrlos Selbstbehandlungen durchführen, indem schmerzende Punkte auf Muskeln oder Sehnen einige Sekunden lang gedrückt werden. Anhand einer selbst angefertigten Broschüre erklärte Konrad Karl dann einige Anwendungsbereiche. Zum Beispiel können Konzentrationsstörungen durch einen Druck auf die höchste Stelle am Kopf  behandelt werden. Auch Nebenhöhlenbeschwerden oder Schnupfen sind mit Akupressur behandelbar.
Menschen die unter Ohrensausen oder Schluckauf leiden kann ebenfalls geholfen werden. Vermehrt Anwendung findet die Akupressur bei Schmerzen im Bewegungsapparat. Besonders im Bereich der Rücken-, Lenden- und Kreuzwirbelsäule können Beschwerden gelindert werden. Auch beim Kampf gegen  Schlafstörungen hat sich die Akupressur besonders bewährt. Während des Vortrages bat Konrad Karl gelegentlich eine Zuhörerin oder einen Zuhörer nach vorne um die richtigen Druckpunkte besser demonstrieren zu können und die Anwendung der Akupressur vorzuführen. Anschließend ging der Referent auf die Fingerströme und deren Wirkungen ein. So steht der Daumen für Milz, Magen und den Mund, oder der Ringfinger für Lunge, Dickdarm oder Nase. Ein Kurzreferat über die Wirkungsweise von Beinwell beendete den interessanten Vortragsabend. Die Vorsitzende Maria Bauer dankte Konrad Karl für dessen sehr gute Ausführungen und überreichte ihm ein Präsent. Dann verwies sie noch auf den Ausflug des Frauenbundes am 25. Juli der ins Bauernhofmuseum Finsterau führt. Bei einer Tasse Kaffee und selbstgebackenem Kuchen unterhielten sich die Besucher noch lange angeregt über die neugewonnenen Erkenntnisse.


 

17. April 2015
798 Einsatzstunden leistete die BRK – Bereitschaft Mariaposching im Jahr 2014.

Hundldorf. Am Freitag 17. April fand im Gasthaus Schöfer die Jahresversammlung der BRK Bereitschaft Mariaposching statt. Bereitschaftsleiterin Hilde Aumann gab zum Auftakt einen Bericht über die Aktivitäten des vergangenen Jahres. 25 Mitglieder engagieren sich derzeit in Mariaposching in der BRK Gruppe, 2014 wurden 798 Einsatzstunden abgeleistet. 157 Stunden wurden im Sanitätsdienst gearbeitet, 235 Stunden entfielen auf den Sozialen Dienst. 216 Stunden erbrachten die BRKler bei der Aus- und Fortbildung und der Mittelbeschaffung. Neben diesen Kernaufgaben nahm man an den kirchlichen Festen in der Gemeinde teil. Im Rahmen der Bereitschaftsleiterfortbildung waren zwei Mitglieder bei einem Seminar in Straubing. Den Schwerpunkt der Tätigkeit bildete erneut die Durchführung des Seniorennachmittags der Gemeinde im Pfarrheim, die von den Senioren sehr gut angenommen wurde und bei der in diesem Jahr eine Rekordbeteiligung zu verzeichnen war. Eine staatliche Ehrung haben Xaver Grill, Martin Kiefl und Karl Schultz erhalten. Die Vorstandschaft traf sich zu drei Ausschusssitzungen, außerdem  wurde das Bereitschaftszelt im Sommer aufgebaut und gereinigt. In diesem Zusammenhang dankte Hilde Aumann den Mitgliedern für ihren Einsatz beim Roten Kreuz. Dann trug Martin Kiefl den Kassenbericht vor. Die Ausgaben waren gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht, durch den Eingang von Spenden und einen Anteil am Erlös der Altkleidersammlung konnte aber der Kassenstand auf gleichem Niveau gehalten werden. Deshalb kann die BRK – Bereitschaft auf eine solide finanzielle Basis bauen. Kassenprüfer Karl Schultz bescheinigten anschließend eine korrekte Kassenführung und beantragte die Entlastung der Vorstandschaft, die einstimmig gewährt wurde. Den Ausblick auf 2015 gab der Stellvertretende Bereitschaftsführer Alex Dittmannsberger, der anregte auch im Sommer einen Seniorennachmittag durchzuführen. Ein Termin evtl. im Juli muss noch festgelegt werden. Außerdem ist vorgesehen das, bei Bedarf eine Abordnung der Bereitschaft zur Arbeitsleistung beim G 7 Gipfel in Elmau teilnimmt. Zusätzlich soll ein Erste-Hilfe Kurs stattfinden. In einem Grußwort stellte der dritte Bürgermeister Josef Bauer fest, dass die BRK Gruppe wichtig für die Gemeinde ist. Gerade in der heutigen Zeit ist die Bereitschaft anderen Menschen die in Not anerkennenswert und in jeder  Gemeinschaft wichtig. Abschließend dankte er den Rotkreuzlern für die Durchführung des Seniorennachmittags der Gemeinde. Zum Schluss gab Hilde Aumann bekannt, dass 2016 die 1275 Jahrfeier der Gemeinde Mariaposching stattfindet. Die BRK Bereitschaft wird daran teilnehmen, dann beendete Aumann die Versammlung gegen 21:00 Uhr. 

 


10. April 2015
Vorstand der SpVgg Mariaposching findet bei Jahresversammlung deutliche Worte zu den Gerüchten über die angebliche Bezahlung von Spielern. Doppelmeisterschaft bei den Herren stellt größten Erfolg in der Vereinsgeschichte dar.

Mariaposching. Am Freitag, 10. April fand im Gasthaus Stöberl die Jahresversammlung der Spielvereinigung statt. Im Rückblick auf das Jahr 2014 zählte Vorstand Alexander Reithmeier die Höhepunkte aus dem Vereinsleben auf. Das Highlight war der Gewinn der Doppelmeisterschaft in der Kreisliga Straubing als sowohl die Erste Mannschaft als auch die Reserve den Meistertitel feiern konnten. Weiterhin war die Durchführung eines Relegationsspieles in Loham ein sportliches Großereignis. Außersportlich wurden die Christbaumversteigerung, die Teilnahme am Adventszauber, die Faschingsgaudi und das Sportfest im Sommer durchgeführt. Daneben wurde auf dem Sportgelände ein Telefonanschluss errichtet, jetzt können die Schiedsrichter und der Verein die vom bayerischen Fußballverband geforderten elektronischen Spielberichte absenden. Dann trug Franz Xaver Gilch den Kassenbericht vor. Der Sportverein konnte dank des „Endspiels“ in der Kreisliga, mit hoher Zuschauerzahl, einen Überschuss erzielen. Damit wurde der Verlust aus dem Vorjahr ausgeglichen. Die Finanzlage des Vereins ist stabil so Gilch, dennoch sind große Ausgaben zu schultern, zu denen die Abgaben an den Verband, die Heizkosten, die Gebühren für die Schiedsrichter oder das Salär für die Übungsleiter zählen. Deshalb ist man auf Einnahmen aus den außersportlichen Veranstaltungen angewiesen. Kassenprüfer Heinz Boiger sen. bestätigte eine korrekte Kassenführung. Für die G bis E-Jugend, die in einer Fairplay Liga antreten trug  Markus Wintermeier vor. 32 junge Kicker sind in einer Spielgemeinschaft mit dem SV Bernried sportlich aktiv. Zur JFG Donau – Wald gab Vorstand Reithmeier bekannt, dass 2 A –, 1 B –, 1 C – und  2 D – Juniorenteams, sowie zwei Juniorinnen Mannschaften im B und C Bereich am Spielbetreib teilnehmen. Die SpVgg stellt mit Günther Vogl und Martin Wenninger zwei Vorstandsmitglieder in der JFG. Zu den Senioren stellte Reithmeier fest, dass der Ligaerhalt, in der sehr starken Bezirksliga West das Ziel sei. Die Reserve, die in der A-Klasse Straubing antritt will einen einstelligen Tabellenplatz erreichen. Zur AH konnte Christian Retzer vermelden, dass die Elf an Pokalturnieren teilnahm und diese auf den vordersten Plätzen beendete. Anschließend ging Vorstand Reithmeier auf die geplante Gründung eines Fördervereins ein. Dabei fand er deutliche Worte zu den immer wieder auftretenden Gerüchten, die SpVgg würde Handgelder oder ähnliches an Spieler bezahlen. Diese Behauptungen so der Vorstand sind völlig falsch. Leider werden solche Gerüchte von Leuten gestreut, die weder im Verein tätig sind, noch Einblicke in den Spielbetrieb oder in das Gefüge der Mannschaft haben. Er hätte sich gewünscht, dass diese ewigen Besserwisser bei der Jahresversammlung auftreten und offene Worte finden. Dem war, wie man gesehen hat, aber nicht so. Der Förderverein wird gegründet um die Mitgliedsbeiträge stabil zu halten, die bei der SpVgg unter dem Landkreisschnitt liegen so Reithmeier. Er erhofft sich zusätzliche Einnahmen, die dazu genutzt werden sollen, die physiotherapeutische Betreuung der Spieler, die diese derzeit selbst bezahlen, zumindest zum Teil übernehmen zu können. Bürgermeisters Tremmel der anschließend sein Grußwort sprach, bezeichnete die SpVgg als Aushängeschild der Gemeinde, deshalb sagte er auch weiterhin seine Unterstützung, wie zuletzt bei der Errichtung des Telefonanschlusses zu. Im Punkt Wünsch und Anträge wurde schließlich die Aufstellung eines Hinweisschildes „Zum Sportplatz“ bei der Leonhardikreuzung angeregt. Zum Schluss dankte Vorstand Reithmeier allen Unterstützern des Sportvereines und schloss die Versammlung gegen 22:15 Uhr


30. März 2015
Feuerwehr Breitenhausen beteiligt sich bei sauber macht lustig.

Breitenhausen. Sieben Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr, davon zwei Jungfeuerwehrmänner fanden sich am Samstagmorgen im Gerätehaus ein um sich an der Aktion sauber macht lustig zu beteiligen. Ausgestattet mit Papiergreifern und Plastiksäcken, sowie den obligatorischen Warnwesten, wählten sie unter der Führung von Vorstand Johann Hambauer und Kommandant Andreas Gegenfurtner den  nördlichen Teil der Gemeinde Mariaposching als Operationsgebiet. Bereits am ersten Sammelpunkt einem Waldstück „erbeuteten“ sie einen Teppich und mehrere kaputte Plastikkisten, die auf dem Sammelfahrzeug verladen wurden. Vier weitere Anlaufstellen wurden  schließlich im Lauf des Tages noch angefahren und gesäubert. Den Schluss der Aktion bildete dann eine wohlverdiente gemeinsame Brotzeit.

Sauber macht lustig 1
Die Jungfeuerwehrmänner beim Teppich verladen

Sauber macht lustig 2
Die letzten Reste der illegalen Müllverladestelle werden auf dem Autoanhänger verladen.

 

Poschinger Tennisjugend und Ministranten befreien Donauauen vom Müll!

Mariaposching. Um 09:00 Uhr morgens begannen am Samstag 15 jugendliche Aktionisten mit der Säuberung der Donauauen. Neben den jungen Sammlern fanden sich auch einige freiwillige Helfer ein. TC Vorstand Otto Laßkorn und Gemeindeassistentin Stefanie Trottmann hatten zur Teilnahme an „Sauber macht lustig“ geladen. Nachdem die gelben Warnwesten angezogen waren, rüstete man sich mit Handschuhen und Müllsäcken aus. Dann begann die Sammelaktion in Höhe des Poschinger Pfarrhofs. Bereits nach wenigen Minuten hatten die Sammler einige „Fundstücke“ wie Getränkedosen, Radkappen oder Plastikmüll in ihren Säcken. Etwa zwei Stunden durchstreiften die Sammler das Donauvorland. Nachdem der  gesammelte Müll an der gemeindlichen Sammelstelle deponiert und zur Abnahme vorbereitet wurde begab man sich ins Gasthaus Stöberl zur gemeinsam Brotzeit.

Sauber macht lustig 3
Achtlos weggeworfene Getränkedosen werden aufgesammelt und der sachgerechten Entsorgung zugeführt.

Sauber macht lustig 4
Zerfletterte Plastiksäcke zählten auch zu den „Fundstücken“ in den Donauauen.

 


30. März 2015
Jahresversammlung des TC Mariaposching, Otto Laßkorn im Amt des Vorstandes bestätigt.
Beirat setzt sich neu zusammen. Tennisplätze fachkundig für Saison vorbereitet.

 

Loham. Am Samstag, 28. März fand im Gasthaus Stöberl die Jahresversammlung des TC Mariaposching statt. Vorstand Otto Laßkorn eröffnet diese mit einem Rückblick auf das Jahr 2014. Besondere Höhepunkte waren dabei die Aktivtäten zum 25 jährigen Bestehen des Vereins. Drei Schwerpunkte, die Durchführung des Lohamer Quattros, das Sommerfest im Juli und die Herausgabe des TC Heftes fanden dazu statt. Natürlich nahm der Verein auch an den Festlichkeiten in der Gemeinde teil. Auch die Arbeiten auf den Tennisplätzen nahmen erneut viel Zeit in Anspruch. In diesem Jahr so Laßkorn wurden die Tennisplätze mit Hilfe einer Fachfirma zum Saisonauftakt  gründlich saniert. Für die Unterstützung die ihm dabei und bei der Führung des Vereins gewährt wurde dankte Laßkorn den weiteren Vorstandskollegen und den Mitgliedern sehr herzlich. Dann beschloss man eine Änderung der Satzung, die vom Finanzamt angeregt wurde. Anschließend blickte der sportliche Leiter des TC Helmut Wagner auf die Saison 2014. Fünf Teams, alle jeweils in der Kreisklasse II, nahmen am Spielbetrieb teil. Das Midcourt U 11 Team erreichte 4:6 Punkte und belegte Platz 4. Die Bambini U 12 erreichten mit 3:9 Punkten Platz 6, die Junioren 18 erzielten 2:10 Punkte und landeten auf Platz 7. Das Damen-, und das Herrenteam befanden sich mit 1:11 Punkten bzw. mit 4:10 Punkten jeweils auf Platz Sieben. Zusätzlich zum Spielbetrieb wurde ein Tag „Schule und Tennis“ durchgeführt, der gut angenommen wurde. Ein Kleinfeldturnier (7 – 10 Jahre), ein Schleiferlturnier (bis 10 Jahre), ein Doppelturnier (11 – 14 Jahre), ein Ranglistenturnier mit Vereinsmeisterschaft und das Lohamer Quattro waren die weiteren sportlichen Aktionen des TC. Wagner dankte in diesem Zusammenhang den Trainern Oliver und Daniel Körner, sowie Gerhard Wittmann, für die geleistete gute Arbeit. In der Saison 2015 sollen erneut fünf Teams, Midcourt U 10, Bambini, Knaben 14, Damen und Herren am Spielbetrieb teilnehmen. Als Spieler trainer für das Herrenteam konnte Heinz Koller gewonnen werden. Natürlich sollen auch das Schleiferlturnier und das Ranglistenturnier wieder durchgeführt werden. Kassier Florian Still trug dann den Kassenbericht vor. Der Kassenstand konnte dank des Sommerfestes etwas erhöht werden, somit konnte die Grundlage für einige Neuanschaffungen auf dem Sportgelände geschaffen werden. Vor den Neuwahlen sprach der 3. Bürgermeister Josef Bauer die Glückwünsche der Gemeinde aus. Er stellte fest, dass der TC dank seiner guten Nachwuchsarbeit für die Zukunft gut gerüstet ist und die Gemeinde im Landkreis gut vertritt. Bei den anstehenden Sanierungsarbeiten der Tennisplätze will die Gemeinde den Verein unterstützen. Die Neuwahlen ergaben folgendes Ergebnis: 1. Vorstand wurde wieder Otto Laßkorn, 2. Vorsitzender ist erneut Alexander Ehrl. In den Ämtern des Kassiers und Schriftführers wurden Florian Still und Raimund Wimmer bestätigt. In den Ausschuss wurden Diana Ehrl, Markus Still, Michael Sollfrank, Stefanie Gilch, Matthias Gilch und Helmut Wagner gewählt. Kassenprüfer wurden Josef Loibl und Johann Hambauer. Dritter Bürgermeister Bauer wünschte anschließend der neuen Vorstandschaft eine glückliche Hand bei der Führung des Vereins. Nach dem Ausblick auf das laufenden Jahr, in dem ein Tennistag „Deutschland spielt Tennis“ und ein „Jongliertag“ am Tennisgelände im Rahmen des Sommerferienprogramms stattfinden soll, dankte Vorstand Otto Laßkorn den Mitgliedern für ihren Einsatz im Verein und schloss die harmonische Saisonabschlussfeier gegen 20:30 Uhr.       

Jahresversammlung 
von links: Stefanie Gilch, Otto Laßkorn, Diana Ehrl, Michael Sollfrank, Raimund Wimmer, Alexander Ehrl, Markus und Florian Still, Helmut Wagner und Matthias Gilch.

 


 

 

 

22. März 2015
CSU Ortsgruppe Mariaposching verjüngt Vorstandschaft, drei Neuzugänge bei Ortshauptversammlung begrüßt. JU Kreisvorsitzender Andreas Aichinger Gastredner

 

 

Loham. Die Wahlen des Ortsvorstandes und aktuelle Themen aus der Gemeinde- und Kreispolitik bildeten die Schwerpunkte der Jahresversammlung der CSU Ortsgruppe Mariaposching am Sonntagabend im Gasthaus Stöberl. Nach der Begrüßung ging Johann Tremmel auf aktuelle Themen der Gemeindepolitik ein. Sorgen so der Ortsvorsitzende bereitet ihm der Baustopp in Loham. Die Entwicklung der Gemeinde wird empfindlich gestört. Als kleine Kompensation soll nun ein Baugebiet mit circa 8 Parzellen in Breitenhausen geschaffen werden. Die Gemeinde will mit bezahlbaren Baulandpreisen jungen Familien Anreize zum Erwerb von Wohneigentum geben. Zusätzliche Kosten bringt jedoch die Forderung zur Errichtung eines Bürgersteigs mit sich. Insgesamt kommt das Landratsamt der Gemeinde aber entgegen, dennoch muss auch in Loham wieder eine Bebauung möglich sein. Die Vereine sind zum Großteil gut aufgestellt so Tremmel, die SpVgg spielt in der Bezirksliga West, mit der langjährigen Verlängerung des Pachtvertrag für das Sportgelände konnte der Spielbetrieb gesichert werden. Der Eisstockclub schaffte den Aufstieg in die Bundesliga, die Gemeinde hatte beim Bau der neuen einen Großteil der Kosten übernommen. Jetzt bekommt die Landjugend einen eigenen Raum. Im alten Feuerwehrhaus werden Investitionen in Höhe von 20.000, € getätigt. In der Kreispolitik ist der Verlust der absoluten Mehrheit zwar schmerzlich, aber erklärbar, so Tremmel. Durch die Zusammenarbeit mit der FDP konnten aber wieder Mehrheiten gewonnen werden.  Zum Schluss seiner Ausführung bedankte sich Tremmel für die gewährte Unterstützung im vergangenen Jahr. Dann trug Schatzmeister Johann Hambauer den Kassenbericht vor, der positive Trend der letzten Jahre wurde durch die Ausgaben für die erneute Kreistagswahl unterbrochen, dennoch kann die CSU Ortsgruppe auf eine solide finanzielle Basis zurückgreifen. Kassenprüfer Dieter Oswald bescheinigten eine korrekte Kassenführung, worauf die Vorstandschaft entlastet wurde. Die anschließenden Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: Ortsvorsitzender wurde wieder Johann Tremmel, seine Stellvertreter ist erneut Dieter Oswald. Schatzmeister und Schriftführer bleibt Johann Hambauer. Die drei Beisitzer wurden neu besetzt, gewählt wurden die Neumitglieder Max Kerschl Junior, Andreas Kerbl und Bernhard Ebner. Für die Kreisversammlungen wurden Johann Tremmel und Dieter Oswald als Delegierte, sowie Johann Hambauer und Bernhard Ebner als deren Vertreter benannt. Kassenprüfer sind nun Albert Dunst und Josef Weitganz. Anschließend wurden Josef Gstettenbauer (15 Jahre), Johann Tremmel (30 Jahre), Otto Wanisch (45 Jahre) und Max Kerschl Senior für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Gastredner Andreas Aichinger gratulierte den Geehrten und sprach ihnen seinen Dank für die langjährige Treue zu CSU aus. In Sachen Kreistagskonstitution stellte er fest, dass auch der CSU das demokratische Recht nach Mehrheitssuche zusteht, im Kreistag wurde dieses Recht jetzt erfolgreich wahrgenommen. Das der Landkreis sehr gut dasteht ist auf die langjährige konsequente Arbeit der CSU zurückzuführen, so Aichinger. Die Kreisstraßen sind gut in Schuss, Gymnasien und Krankenhäuser werden gut angenommen. Die Grundschule so Aichinger müssen im ländlichen Bereich gestützt werden. Hier besteht Handlungsbedarf, die Verkleinerung der Klassenstärken muss von der CSU Basis angeregt werden. Auch die Ansiedlung von Ärzten im ländlichen Bereich muss gefördert werden, der Landkreis ist dabei besonders gefordert. Das alles kann nur aus einer gesicherten finanziellen Grundlage heraus geschehen, deshalb ist der Weg den die CSU die letzten Jahre eingeschlagen hat, der zur Konsolidierung des Landkreishaushaltes führt richtig. Besonders wichtig ist so der JU Vorsitzende, dass junge Menschen an die Politik herangeführt werden. Erfreulich ist deshalb, dass in Mariaposching jetzt einiges für die Landjugend getan wird. Er forderte die Jugendliche, die als Gäste bei der Versammlung anwesend waren, auf sich in der Politik zu engagieren und für ihre Heimat einzusetzen. Abschließend wünschte er der CSU Ortsgruppe eine glückliche Hand bei der Umsetzung der politischen Ziele. Nach einem gemeinsamen Essen, das von Mitglied Albert Dunst gespendet wurde dankte der Ortsvorsitzende denn CSU Mitglieder für deren Einsatz und deren Teilnahme an der Versammlung. 
 
JU Kreisvorsitzender
JU Kreisvorsitzender Andreas Aichinger und Bürgermeister Johann Tremmel besichtigen gemeinsam mit der Vorstandschaft der Landjugend den neu zu errichtenden Aufenthaltsraum.

Ortsvorsitzenden
Die CSU Ortsvorsitzenden Johan Tremmel und Dieter Oswald sowie Kreisrat Andreas Aichinger mit den geehrten CSU Mitgliedern.

 

 


 

 

 

 

 

 

Gewerbe- und Arbeiterverein Mariaposching stand kurzzeitig vor der Auflösung.
Vorstandschaft wurde im Amt bestätigt, Paul Kanzlsperger neuer Beisitzer

 

 

 

Mariaposching. Am Samstag, 21. März fand  im Gasthaus Stöberl in Loham die Jahres-versammlung des Gewerbe- und Arbeitervereins statt. Nach der Begrüßung gab Vorstand Johann Tremmel einen kurzen Rückblick  auf das Jahr 2014. Der Verein nahm am Jahrtag der Breitenhausner Feuerwehr, am Pfarrfest und am Volkstrauertag mit einer Fahnenabordnung teil. 7 Mitgliedern konnte man zu runden Geburtstagen gratulieren. Außerdem wurde gleichzeitig mit der Jahresversammlung ein Kameradschaftstreff mit gemeinsamer Brotzeit durchgeführt. Der Mitgliederstand blieb gegenüber dem Vorjahr stabil, 57 Mitglieder, wovon 11 Ehrenmitglieder sind, zählt der Verein derzeit. Anschließend ging Tremmel auf die anstehenden Neuwahlen ein. Er will das Amt des Vorstandes nur mehr eine Wahlperiode ausüben, sollte sich dann kein Nachfolger finden steht einer der ältesten Vereine der Gemeinde vor der Auflösung. Man könne aber auch jetzt bereits den Beschluss fassen den Verein aufzulösen. Die Versammlung sprach sich dann für die Fortführung  des Vereins, zu mindestens für zwei Jahre aus. Anschließend trug Kassier Herbert Stoiber seinen Bericht vor. Der Kassenstand hat sich im Jahr 2014 leicht erhöht, der Verein kann so  weiter auf eine solide Finanzlage zurückgreifen.  Kassenprüfer Josef Bauer bescheinigte eine vorbildliche Kassenführung, worauf die Vorstandschaft einstimmig entlastet wurde. Die anschließende Wahl brachte folgendes Ergebnis: Vorstand bleibt Bürgermeister Johann Tremmel, Stellvertreter ist nach wie vor Josef Reithmeier, Herbert Stoiber verbleibt im Amt des Kassenwartes. In den Ausschuss wurden Rainer Blaskewitz, Josef Franz wieder gewählt,  neu in diesem Amt ist Paul Kanzlsperger. Kassenprüfer sind wieder Josef Loibl und Josef Bauer. Josef Franz ist weiter als Fahnenträger des Gewerbevereins tätig. Nach der Wahl stellte der Vorstand die Planungen für das laufende Jahr vor. Die Teilnahme am 50 jährigen Priesterjubiläum von Pfarrseelsorger Johann Brucker ist vorgesehen. Auch an der Einweihung des neuen Feuerwehrautos will man teilnehmen. Natürlich sollen die weiteren kirchlichen und weltlichen Festtagen im Gemeindebereich besucht werden. Zusätzlich soll im Sommer ein weiterer Kameradschaftstag durchgeführt werden. Beim Punkt Wünsche und Anträge wurde Angesichts des guten Kassenstandes beschlossen dass im Jahr 2015 kein Vereinsbeitrag eingezogen wird. Vorstand Johann Tremmel dankte zum Schluss den anwesenden Mitgliedern für die ruhige und konstruktive Teilnahme an der Jahresversammlung und schloss diese gegen 15:30 Uhr.

Vorstandschaft bestätigt
von links: Ausschussmitglied Josef Franz, Kassenprüfer Josef  Bauer, Vorstand Johann Tremmel, Ausschussmitglied Rainer Blaskewitz, 2. Vorstand Josef Reithmeier, Kassier Herbert Stoiber und Ausschussmitglied Paul Kanzlsperger.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Änderungen in der Vorstandschaft  der Poschinger Landjugend, Vorsitzende Caroline Stöberl erhält neue Beisitzer

 

 

 

 

 

Mariaposching. Am Mittwoch, 18. März fand im Gasthaus Stöberl die Jahres-versammlung der katholischen Landjugendgruppe statt. Die Vorsitzende Carolin Stöberl eröffnete die Versammlung mit der Begrüßung der Mitglieder und Ehrengäste.  Anschließend gab der Stellvertretende Vorstand Matthias Gilch einen Rückblick über die Veranstaltungen des letzten Jahres. Neben der Aufführung eines Theaterstückes, dem traditionelle Fastenessen im Pfarrheim und der Beteiligung am Christkindlmarkt zählten eine Fahrt zur Therme Erding und die Teilnahme an der Jugendwallfahrt zum Bogenberg und dem Gründungsfest der Landjugend Wetzelsberg zu den Höhepunkten im Jahr 2014. Dann trug Kassiererin Verena Wenninger ihren Bericht vor. Die Jugendgruppe hat auch im zurückliegenden Jahr gut gewirtschaftet und den Kassenstand erhöht. Die Landjugend kann damit auf eine solide Finanzlage bauen. Die Kassenprüferin Katrin Bauer bescheinigten eine ordentliche Kassenführung, beantragte die Entlastung der Vorstandschaft die einstimmig gewährt wurde. Dann schritt man zur Wahl der neuen Vorstandsriege. Zu wählen waren 4 Vorstandmitglieder und 4 Beisitzer. Nach intensiver Beratung ergab die Wahl folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzende Carolin Stöberl, Loham, 2. Vorsitzender  Matthias Gilch Loham, Kassier Florian Still Seiderau, Schriftführer Bastian Wagner, Loham, als Beisitzer wurden gewählt Sophia Gilch, Loham, Johannes Grübl Mariaposching, Denise Knobl Loham und der Jugend-beauftragte der Gemeinde Mathias Nadler Fahrndorf. Nach der Wahl sprachen der Kreisvorsitzende der KLJB Matthias Barth, Kreisbeisitzer Simon Brunner und der Sprecher der ArGe der KLJB im Landkreis Daniel Katzendobler ihre Grußworte. Sie gratulierten der neuen Vorstandschaft zur Wahl und wünschte der Poschinger Gruppe dass weiterhin so viele Unternehmungen wie in den zurückliegenden Jahren durchgeführt werden können. Bürgermeister Johann Tremmel gratulierte der neuen Führungsriege ebenfalls und wünschte ihr viel Erfolg bei ihrer Tätigkeit. Dann trug er vor, dass die Gemeinde noch in diesem Jahr einen Raum für die Landjugend bereitstellen wird. Die Arbeiten dazu, im Schulungsraum des alten Feuerwehrhauses, laufen bereits auf Hochtouren. Die Gruppe wird damit einen eigenen Raum haben, den sie verantwortungsvoll nutzen kann so Tremmel. Vorsitzende Carolin Stöberl dankte dann den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für deren Einsatz und der Gemeinde für die Bereitstellung des Raumes. Anschließend trug sie die Planungen für das laufende Jahr vor. Das Fastenessen findet am Palmsonntag statt, auch an der Jugendwallfahrt am 16. Mai wird man teilnehmen. Im Juli findet das 50 jährige Priesterjubiläum von Pfarrseelsorger Johann Brucker und das Gründungsfest der KLJB Sattelbogen statt, an denen man ebenfalls teilnimmt. In den Sommerferien will man sich schließlich an der Durchführung einer Ferienfreizeit beteiligen. Die Vorsitzende schloss die harmonische Jahreshauptversammlung gegen 21:30 Uhr. Danach besichtigte sie mit den Vertretern der Landkreis – KLJB den zu errichtenden neuen Gruppenraum.

Vorstandschaft
stehend von links: Matthias Barth, Bastian Wagner, Mathias Nadler, Johannes Grübl, Florian Still, Simon Brunner, Denise Knobl, Daniel Katzendobler und Bürgermeister Johann Tremmel, sitzend von links: Matthias Gilch, Carolin Stöberl und Sophia Gilch.

 

 


 

 

 

 

 

 

 

14. März 2015
Schützenverein und Stammtisch begehen Jubiläen, in Mariaposching ist wieder einiges los. Vereine stellen Veranstaltungskalender auf

 

 

 

 

 

Mariaposching. Im Gasthaus Stöberl  trafen sich die Abordnungen der  Poschinger Ortsvereine und Gastwirte um die Termine für die Veranstaltungen im Sommerhalbjahr 2015 festzulegen. Bürgermeister Johann Tremmel eröffnete die Versammlung um 19:45 Uhr. Es wurden folgende Termine vereinbart:

April 2015

02.04.2015; 20:00; Partner – Preiswatten; EC Mariaposching; Stöberl, Loham
03.04.2015; 10:00; Karfreitagkreuzweg für Kinder u. Mitglieder des kath. Frauenbundes; Kath. Frauenbund;  Pfarrkirche
03.04.2015; 19:00; Osterschießen; Edelweißschützen Ndw./Brthn.; Hacker, Breitenhausen
10.04.2015; 19:30; Stammtischabend; Stammtisch Mariaposching; Zum Capo, Hundldorf
10.04.2015; 19:30; Jahreshauptversammlung; SpVgg Mariaposching; Stöberl, Loham
21.04.2015; 19:00; Vortrag über Akupressur, Referent Konrad Karl; Kath. Frauenbund; Pfarrheim
26.04.2015; 13:00; „ Deutschland spielt Tennis “; TC Mariaposching; Tennisgelände

Mai 2015

01.05.2015; 09:30; Radl – Tour nach Deggendorf; TC Mariaposching; Tennisgelände
02.05.2015; 17:30 ;Hl. Messe, anschl. Jahreshauptversammlung mit Essen zum 40- jährigen Vereinsjubiläum; Stammtisch Mariaposching; Pfarrkirche;  Zum Capo, Hundldorf
02.05.-09.05.; Königsschießen, Siegerehrung am 16.05.; Edelweißschützen Ndw./Brthn.; Hacker, Breitenhausen
13.05.2015; 18:30; Vereinsturniere; EC Mariaposching; Asphaltbahnen
14.05.2015; 11:00; Gartenfest mit Ortsmeisterschaften; EC Mariaposching; Asphaltbahnen
15.05.2015; 18:00; Vereinsturniere; EC Mariaposching; Asphaltbahnen
16.05.2015; 19:30; Jahreshauptversammlung; Kimme und Korn Loham; Stöberl, Loham
17.05.2015; 14:00; Maiandacht, anschl. Kaffee und Kuchen; Kath. Frauenbund; Pfarrkirche, Pfarrheim
20.05.2015;  Teilnahme an der Bezirksmaiandacht in Plattling; Kath. Frauenbund; Fahrt mit Privatwagen
31.05.2015; 11:00; Gartenfest; FFW Breitenhausen; Feuerwehrhaus

Juni 2015

05.06.2015; 19:30; Stammtischabend; Stammtisch Mariaposching; Zum Capo, Hundldorf
07.06.2015; 09:00; Fronleichnamsprozession, anschl. Pfarrfest;Pfarrgemeinde; Pfarrkirche, Pfarrheim
13.06.2015; 19:00; Sonnwendfeier ( Ausweichtermin 20.06. ); Stammtisch Mariaposching; Donaugelände
14.06.2015; 11:00; Gartenfest; Edelweißschützen Ndw./Brthn.; Hacker, Breitenhausen
27.06.2015; 07:15 ; Ausflug nach München ( u.a. zur Berufsfeuerwehr); FFW u. Stammtisch Mariaposching; Abfahrt in Loham

Juli 2015

03.07.2015; 19:30; Stammtischabend; Stammtisch Mariaposching; Zum Capo, Hundldorf
04.07.2015; 04:00; Bittgang zum Bogenberg; Pfarrgemeinde; Treffpunkt Pfarrkirche
05.07.2015; 10:00; Festgottesdienst zum 50-jährigen Priesterjubiläum  von Pfarrer Brucker, anschl. Mittagessen und Festakt; Pfarrgemeinde; Pfarrkirche; Stöberl, Loham
05.07.2015; 13:00; Mittelalterfest mit Lagerleben und Märchenerzähler, mittelalterliche Musik; Kita St. Valentin; Kita, Loham
25.07.2015; 10:00; Ausflug zum Bauernhofmuseum, Finsterau-Mauth; Kath. Frauenbund; Bushaltestellen
31.07.2015; 19:30; Partnerpreiswatten ; SpVgg Mariaposching; Sportgelände

August 2015

01.08 -02.08.; Gartenfest; SpVgg Mariaposching; Sportgelände
07.08.2015; 19:30; Stammtischabend; Stammtisch Mariaposching; Zum Capo, Hundldorf
15.08.2015; Jahrtag und Kirchenpatrozinium; FFW Breitenhausen; Rauschendorfer, Breitenhausen    
15.08.2015; 16:00; Fahrt zum Gäubodenvolksfest ; Stammtisch Mariaposching; Bushaltestellen
22.08.2015; Ausflug; FFW u. Stammtisch Breitenhausen;

September 2015

04.09.2015; 19:30; Stammtischabend; Stammtisch Mariaposching; Zum Capo, Hundldorf
08.09.2015; 19:30; Veranstaltungskalender Winterhalbjahr; Gemeinde Mariaposching; Rauschendorfer, Breitenhausen
02.10.2015; 19:30; Stammtischabend; Stammtisch Mariaposching; Zum Capo, Hundldorf

Im Jahr 2016 plant die Gemeinde vom 10. bis 13. Juni 2016 das 1275 – jährige Jubiläum der ersten urkundlichen Erwähnung von Mariaposching zu feiern. Bürgermeister Tremmel dankte Vereinsvorsitzenden für die Teilnahme und schloss die Versammlung gegen 21:15 Uhr.

 

 


 

 

Mariaposchinger Frauenbund nimmt bei Jahresversammlung neue Mitglieder auf

 

Mariaposching. Am Dienstag, 24.Februar fand im Pfarrheim die Jahresversammlung des katholischen Frauenbundes statt. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst, den Pfarrseelsorger Johann Brucker für die verstorbenen Mitglieder des Frauenbundes in der Pfarrkirche Mariä Geburt feierte, eröffnete die Vorsitzende Maria Bauer die Versammlung um 19:30 Uhr. Anschließend trug Schriftführerin Christa Kärtner die Aktivitäten des Jahres 2014 vor. An Ostern wurden Palmbüscherl gebunden, im Mai fand nach einer Maiandacht die alljährliche Maifeier statt, außerdem nahm man an der Bezirksmaiandacht in Deggendorf teil. Zusätzlich besuchten die Frauen die kirchlichen und weltlichen Feste in der Gemeinde. Ein Vortrag über Aroma-Therapien, der Oktoberrosenkranz mit anschließendem Kaffeetrinken im Pfarrheim wurden im Oktober abgehalten. Weiterhin beteiligte man sich am Christkindlmarkt, bei dem selbstgebackene Plätzchen angeboten wurden. Die Adventsfeier im Gasthaus Schöfer bildete schließlich den Abschluss der Aktivitäten. Dann trug  Kassenwartin Alexandra Schreiber ihren Bericht vor, gegenüber dem Vorjahr konnte der Kassenstand erhöht werden. Der Frauenbund steht somit auf einer soliden finanziellen Basis. Die Kassenprüferinnen Christiane Schröder und Birgit Klein bestätigten die korrekte Kassenführung und beantragten die Entlastung der Vorstandschaft die einstimmig gewährt wurde. Die Vorsitzende Maria Bauer überreichte dann den zwei Neumitgliedern als Begrüßungspräsent je eine Rose. Dann trug sie den Jahresplan 2015 vor. Im März werden wieder Palmbüscherl gebunden. Im Mai ist die Teilnahme an der Bezirksmaiandacht in Plattling vorgesehen. Im Juli soll eine Fahrt zum Bauernhofmuseum nach Finsterau stattfinden. Im Oktober ist ein Handarbeitsabend im Pfarrheim geplant. Selbstverständlich wird man sich wieder am Lohamer Adventszauber beteiligen. Darüber hinaus ist ein Vortrag mit Konrad Karl über ein Gesundheitsthema geplant, der noch terminiert werden muss.
Zum Schluss ihrer Ausführungen bedankte sich die Vorsitzende bei den Vorstandsmitgliedern und den Frauen für ihr Engagement im Frauenbund. Den  Spenderinnen die den Verein mit Geld oder Sachspenden unterstützen sagte sie ein herzliches Vergelt`s Gott. Dann besprach man eine Anregung, für eine Fahrt zum Nepaltempel nach Wörth. Anschließende beendete Maria Bauer die Versammlung gegen 21:30 Uhr.